Ev ist das auch "nur" der vorstand, der da aufgeführt istTeechocher hat geschrieben: 10.07.2026 14:06Das wäre jetzt noch interessant zu wissen.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 14:01Momentan sind da noch 7 personen aufgeführt. Wieviele waren es vorher?Sitterstadion hat geschrieben: 10.07.2026 12:34Ich denke da gibt es genug Personen mit Karma, die dieses Amt im Ambassador Club erfüllen könnten. Und wenn jemand infolge Thoma's Rücktritt seine Migliedschaft im selbigen kündigt, dann soll es so sein.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 10:57 Finde das interview auch top.
Am meisten aufgefallen ist mir auch die passage rund um den ambassadorclub. Tönte ja schon fast danach, als ob dieser mit dem abgang von thoma etwas zerfallen könnte?
Gehe aber davon aus, dass der Ambassadoren Club viel mehr als nur 7 Mitglieder hatte.
Pressespiegel
Re: Pressespiegel
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Re: Pressespiegel
Gemäss Hammer-Interview zahlen die Ambassadoren eine Million an den FCSG. Bei einem Jahresbeitrag von knapp TCHF 30 sagt mein Milchbüchlein, dass es max. 33 Ambassadoren wären. Bestimmt aber mehr als sieben Mitglieder.Teechocher hat geschrieben: 10.07.2026 14:06Das wäre jetzt noch interessant zu wissen.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 14:01Momentan sind da noch 7 personen aufgeführt. Wieviele waren es vorher?Sitterstadion hat geschrieben: 10.07.2026 12:34Ich denke da gibt es genug Personen mit Karma, die dieses Amt im Ambassador Club erfüllen könnten. Und wenn jemand infolge Thoma's Rücktritt seine Migliedschaft im selbigen kündigt, dann soll es so sein.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 10:57 Finde das interview auch top.
Am meisten aufgefallen ist mir auch die passage rund um den ambassadorclub. Tönte ja schon fast danach, als ob dieser mit dem abgang von thoma etwas zerfallen könnte?
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Re: Pressespiegel
Würde dann ja heissen, dass bereits 24! Aus dem Ambassadorverein ausgetreten wären? Dieser Ivo Eggenberger wurde anscheinend neu als Präsi gewählt. Kann mir nur vorstellen, dass die Webseite ( die auch schon etwas älteren Datums ist) noch nicht kompletiert wurde.Mr. Szyslak hat geschrieben: 10.07.2026 14:36Gemäss Hammer-Interview zahlen die Ambassadoren eine Million an den FCSG. Bei einem Jahresbeitrag von knapp TCHF 30 sagt mein Milchbüchlein, dass es max. 33 Ambassadoren wären. Bestimmt aber mehr als sieben Mitglieder.Teechocher hat geschrieben: 10.07.2026 14:06Das wäre jetzt noch interessant zu wissen.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 14:01Momentan sind da noch 7 personen aufgeführt. Wieviele waren es vorher?Sitterstadion hat geschrieben: 10.07.2026 12:34Ich denke da gibt es genug Personen mit Karma, die dieses Amt im Ambassador Club erfüllen könnten. Und wenn jemand infolge Thoma's Rücktritt seine Migliedschaft im selbigen kündigt, dann soll es so sein.gordon hat geschrieben: 10.07.2026 10:57 Finde das interview auch top.
Am meisten aufgefallen ist mir auch die passage rund um den ambassadorclub. Tönte ja schon fast danach, als ob dieser mit dem abgang von thoma etwas zerfallen könnte?
Gehe aber davon aus, dass der Ambassadoren Club viel mehr als nur 7 Mitglieder hatte.
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Re: Pressespiegel
ENDLICH WIEDER RICHTIGER FUSSBALL
Noch vier Tage, dann startet der FC St.Gallen gegen Benfica Lissabon in sein Europa-Abenteuer. Die Sommerpause ist fast vorbei, die WM ist ganz vorbei — und selten fühlte sich die Rückkehr zum eigenen Club so wohltuend an. Diese Weltmeisterschaft begann mit Donald Trump im Zentrum, einem absurden FIFA-Friedenspreis und einem Fussball, der zur Nebensache wurde. Sie endete mit Spanien als verdientem Weltmeister und einem Trump, der bei der Pokalübergabe vor der grösstmöglichen Weltöffentlichkeit zum Nebendarsteller schrumpfte. Vielleicht war das der schönste Moment dieser WM: Der Fussball nahm sich seinen Raum zurück. Und jetzt führt dieser Raum wieder dorthin, wo er für uns am ehrlichsten ist: nach St.Gallen, ins Berit Sitterstadion, zu Grünweiss.
Unser Kommentar zum WM Final: www.gruenweiss.sg
Noch vier Tage, dann startet der FC St.Gallen gegen Benfica Lissabon in sein Europa-Abenteuer. Die Sommerpause ist fast vorbei, die WM ist ganz vorbei — und selten fühlte sich die Rückkehr zum eigenen Club so wohltuend an. Diese Weltmeisterschaft begann mit Donald Trump im Zentrum, einem absurden FIFA-Friedenspreis und einem Fussball, der zur Nebensache wurde. Sie endete mit Spanien als verdientem Weltmeister und einem Trump, der bei der Pokalübergabe vor der grösstmöglichen Weltöffentlichkeit zum Nebendarsteller schrumpfte. Vielleicht war das der schönste Moment dieser WM: Der Fussball nahm sich seinen Raum zurück. Und jetzt führt dieser Raum wieder dorthin, wo er für uns am ehrlichsten ist: nach St.Gallen, ins Berit Sitterstadion, zu Grünweiss.
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Re: Pressespiegel
schöner Artikel, spricht mir aus dem Herz!gruenweiss.sg hat geschrieben: 20.07.2026 02:08 ENDLICH WIEDER RICHTIGER FUSSBALL
Noch vier Tage, dann startet der FC St.Gallen gegen Benfica Lissabon in sein Europa-Abenteuer. Die Sommerpause ist fast vorbei, die WM ist ganz vorbei — und selten fühlte sich die Rückkehr zum eigenen Club so wohltuend an. Diese Weltmeisterschaft begann mit Donald Trump im Zentrum, einem absurden FIFA-Friedenspreis und einem Fussball, der zur Nebensache wurde. Sie endete mit Spanien als verdientem Weltmeister und einem Trump, der bei der Pokalübergabe vor der grösstmöglichen Weltöffentlichkeit zum Nebendarsteller schrumpfte. Vielleicht war das der schönste Moment dieser WM: Der Fussball nahm sich seinen Raum zurück. Und jetzt führt dieser Raum wieder dorthin, wo er für uns am ehrlichsten ist: nach St.Gallen, ins Berit Sitterstadion, zu Grünweiss.
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..s erscht Mol am Match und immer wieder sit döt..
Re: Pressespiegel
+1Bommelmütze hat geschrieben: 20.07.2026 10:31schöner Artikel, spricht mir aus dem Herz!gruenweiss.sg hat geschrieben: 20.07.2026 02:08 ENDLICH WIEDER RICHTIGER FUSSBALL
Noch vier Tage, dann startet der FC St.Gallen gegen Benfica Lissabon in sein Europa-Abenteuer. Die Sommerpause ist fast vorbei, die WM ist ganz vorbei — und selten fühlte sich die Rückkehr zum eigenen Club so wohltuend an. Diese Weltmeisterschaft begann mit Donald Trump im Zentrum, einem absurden FIFA-Friedenspreis und einem Fussball, der zur Nebensache wurde. Sie endete mit Spanien als verdientem Weltmeister und einem Trump, der bei der Pokalübergabe vor der grösstmöglichen Weltöffentlichkeit zum Nebendarsteller schrumpfte. Vielleicht war das der schönste Moment dieser WM: Der Fussball nahm sich seinen Raum zurück. Und jetzt führt dieser Raum wieder dorthin, wo er für uns am ehrlichsten ist: nach St.Gallen, ins Berit Sitterstadion, zu Grünweiss.
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Re: Pressespiegel
Hat jemand Zugriff auf diesen Artikel und würde diesen freundlicherweise teilen?
Warum sich der FCSG zig Top-Verdiener leisten kann
Langjährige Grossaktionäre schreiben von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» in Bezug auf die Finanzen des FC St. Gallen. Ein Blick auf die Erfolgsrechnung aber zeigt: Die Bedenken sind unbegründet
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 22394.html
Warum sich der FCSG zig Top-Verdiener leisten kann
Langjährige Grossaktionäre schreiben von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» in Bezug auf die Finanzen des FC St. Gallen. Ein Blick auf die Erfolgsrechnung aber zeigt: Die Bedenken sind unbegründet
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Sitter Valley
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Re: Pressespiegel
Kann ihn leider auch nicht lesen, aber ich weiss: Solange Hüppi da ist, werden wir nie ins finanzielle Risiko gehen, welches riskiert, dass der Verein Schaden nimmt. Der letzte Satz zeigt auch, dass es einfach ein Sommerlochartikel ist.Mensah11 hat geschrieben: 21.07.2026 13:02 Hat jemand Zugriff auf diesen Artikel und würde diesen freundlicherweise teilen?
Warum sich der FCSG zig Top-Verdiener leisten kann
Langjährige Grossaktionäre schreiben von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» in Bezug auf die Finanzen des FC St. Gallen. Ein Blick auf die Erfolgsrechnung aber zeigt: Die Bedenken sind unbegründet
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Re: Pressespiegel
Der Trick mit dem Flugmodus funktioniert bei mir in der App auch nicht mehr...
Re: Pressespiegel
Webseite funktionierts weiterhin.Auswärtsfahrer hat geschrieben: 21.07.2026 13:14 Der Trick mit dem Flugmodus funktioniert bei mir in der App auch nicht mehr...
"Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit."
"In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen."
"In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen."
Re: Pressespiegel
Probier's mal mit WLAN zusätzlich ausschaltenAuswärtsfahrer hat geschrieben: 21.07.2026 13:14 Der Trick mit dem Flugmodus funktioniert bei mir in der App auch nicht mehr...
MAGIE St. Gallen
Re: Pressespiegel
kann jetzt endlich mal jemand den text hier reinposten. 
Re: Pressespiegel
Langjährige Grossaktionäre schreiben von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» in Bezug auf die Finanzen des FC St. Gallen. Ein Blick auf die Erfolgsrechnung aber zeigt: Die Bedenken sind unbegründet.
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Captain Lukas Görtler gehört zu den Topverdienern beim FCSG.
Auch Jozo Stanic (l.) und Lukas Daschner spielen nicht für ein Butterbrot in St. Gallen.
Carlo Boukhalfa hat seinen Vertrag bis Juni 2029 verlängert.
Hinter den hervorragenden Zahlen steht mit Christoph Hammer ein Finanzexperte.
1/5
Captain Lukas Görtler gehört zu den Topverdienern beim FCSG.
Foto: Keystone
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Stefan Kreis
Reporter Fussball
Wer aus einem grossen Vermögen ein kleines Vermögen machen will, investiert in einen Schweizer Fussballklub. Canepa, Constantin und Co. wissen das. Unzählige Millionen haben die Klubbesitzer Saison für Saison in ihre Vereine gebuttert. Vom grossen Reibach sind sie weit entfernt.
Auch die Grossaktionäre des FC St. Gallen haben für ihre Anteile hohe Summen investiert. Einen Verlust aber mussten sie – trotz der Gefahr eines strukturellen Defizits – in all den Jahren noch nicht ausgleichen. Gleichwohl war in einem Statement der zurückgetretenen Aktionäre vom Freitag von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» die Rede.
Das hinderte die Verantwortlichen um Hüppi und Stilz aber nicht daran, die Verträge mit Jozo Stanic (bis 2030) und Carlo Boukhalfa (bis 2029) zu verlängern. Unterschriften, die nicht günstig waren. Auch die vorzeitige Verlängerung mit Coach Enrico Maassen (bis 2028) schenkt ein. Mit Lawrence Ati Zigi, Lukas Görtler, Lukas Daschner und Jordi Quintillà hat der FCSG weitere Topverdiener im Kader, die einen mittleren fünfstelligen Betrag pro Monat kassieren. Im Geschäftsbericht 2024/25 wies der FCSG mehr als 17 Millionen Personalkosten aus, den höchsten Wert der Ära Hüppi.
Bedenken sind unbegründet
Ein Blick auf die Erfolgsrechnung der Espen aber zeigt: Die Bedenken, dass die steigenden Kosten dem Klub um die Ohren fliegen, sind aktuell unbegründet. Weil man problemlos zwei, drei trockene Jahre überstehen, sprich Verluste schreiben könnte, ohne dass die Aktionäre zur Kasse gebeten würden.
Der Eigenkapitalquote sei Dank. Die beschreibt das Verhältnis zwischen Eigen- und Gesamtkapital und beträgt beim FCSG fast 60 Prozent. Damit gehört der Verein laut einer Studie der HSG europaweit zu den stabilsten, die der Klubfussball zu bieten hat. Unter den Top 20 aller Vereine, besser noch als der grosse FC Bayern München.
Und weil die St. Galler auch in Bezug auf die Liquidität top aufgestellt sind und mehr als 10 Millionen flüssige Mittel haben, ist die Gefahr eines Einbruchs gering. Selbst wenn die Liquidität abnehmen sollte, hat der Klub aufgrund der hohen Eigenkapitalquote die Möglichkeit, Darlehen aufzunehmen, und müsste sich auch in dieser Hinsicht keine Sorgen machen.
Hinter diesen hervorragenden Zahlen steht ein umsichtiger Verwaltungsrat, der mit Christoph Hammer einen der renommiertesten Finanzexperten der Super League in seinen Reihen hat. Der arbeitete jahrelang in der Privatwirtschaft in führenden Positionen. Dort gehts darum, aus einem grossen Vermögen ein noch grösseres Vermögen zu machen. Im Fussball ist es meist umgekehrt.
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Captain Lukas Görtler gehört zu den Topverdienern beim FCSG.
Auch Jozo Stanic (l.) und Lukas Daschner spielen nicht für ein Butterbrot in St. Gallen.
Carlo Boukhalfa hat seinen Vertrag bis Juni 2029 verlängert.
Hinter den hervorragenden Zahlen steht mit Christoph Hammer ein Finanzexperte.
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Wer aus einem grossen Vermögen ein kleines Vermögen machen will, investiert in einen Schweizer Fussballklub. Canepa, Constantin und Co. wissen das. Unzählige Millionen haben die Klubbesitzer Saison für Saison in ihre Vereine gebuttert. Vom grossen Reibach sind sie weit entfernt.
Auch die Grossaktionäre des FC St. Gallen haben für ihre Anteile hohe Summen investiert. Einen Verlust aber mussten sie – trotz der Gefahr eines strukturellen Defizits – in all den Jahren noch nicht ausgleichen. Gleichwohl war in einem Statement der zurückgetretenen Aktionäre vom Freitag von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» die Rede.
Das hinderte die Verantwortlichen um Hüppi und Stilz aber nicht daran, die Verträge mit Jozo Stanic (bis 2030) und Carlo Boukhalfa (bis 2029) zu verlängern. Unterschriften, die nicht günstig waren. Auch die vorzeitige Verlängerung mit Coach Enrico Maassen (bis 2028) schenkt ein. Mit Lawrence Ati Zigi, Lukas Görtler, Lukas Daschner und Jordi Quintillà hat der FCSG weitere Topverdiener im Kader, die einen mittleren fünfstelligen Betrag pro Monat kassieren. Im Geschäftsbericht 2024/25 wies der FCSG mehr als 17 Millionen Personalkosten aus, den höchsten Wert der Ära Hüppi.
Bedenken sind unbegründet
Ein Blick auf die Erfolgsrechnung der Espen aber zeigt: Die Bedenken, dass die steigenden Kosten dem Klub um die Ohren fliegen, sind aktuell unbegründet. Weil man problemlos zwei, drei trockene Jahre überstehen, sprich Verluste schreiben könnte, ohne dass die Aktionäre zur Kasse gebeten würden.
Der Eigenkapitalquote sei Dank. Die beschreibt das Verhältnis zwischen Eigen- und Gesamtkapital und beträgt beim FCSG fast 60 Prozent. Damit gehört der Verein laut einer Studie der HSG europaweit zu den stabilsten, die der Klubfussball zu bieten hat. Unter den Top 20 aller Vereine, besser noch als der grosse FC Bayern München.
Und weil die St. Galler auch in Bezug auf die Liquidität top aufgestellt sind und mehr als 10 Millionen flüssige Mittel haben, ist die Gefahr eines Einbruchs gering. Selbst wenn die Liquidität abnehmen sollte, hat der Klub aufgrund der hohen Eigenkapitalquote die Möglichkeit, Darlehen aufzunehmen, und müsste sich auch in dieser Hinsicht keine Sorgen machen.
Hinter diesen hervorragenden Zahlen steht ein umsichtiger Verwaltungsrat, der mit Christoph Hammer einen der renommiertesten Finanzexperten der Super League in seinen Reihen hat. Der arbeitete jahrelang in der Privatwirtschaft in führenden Positionen. Dort gehts darum, aus einem grossen Vermögen ein noch grösseres Vermögen zu machen. Im Fussball ist es meist umgekehrt.
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Re: Pressespiegel
Danke, so klappts.flivatute hat geschrieben: 21.07.2026 13:53Probier's mal mit WLAN zusätzlich ausschaltenAuswärtsfahrer hat geschrieben: 21.07.2026 13:14 Der Trick mit dem Flugmodus funktioniert bei mir in der App auch nicht mehr...
Re: Pressespiegel
Viele dankFC LINTH hat geschrieben: 21.07.2026 14:05 Langjährige Grossaktionäre schreiben von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» in Bezug auf die Finanzen des FC St. Gallen. Ein Blick auf die Erfolgsrechnung aber zeigt: Die Bedenken sind unbegründet.
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Captain Lukas Görtler gehört zu den Topverdienern beim FCSG.
Auch Jozo Stanic (l.) und Lukas Daschner spielen nicht für ein Butterbrot in St. Gallen.
Carlo Boukhalfa hat seinen Vertrag bis Juni 2029 verlängert.
Hinter den hervorragenden Zahlen steht mit Christoph Hammer ein Finanzexperte.
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Captain Lukas Görtler gehört zu den Topverdienern beim FCSG.
Foto: Keystone
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Stefan Kreis
Reporter Fussball
Wer aus einem grossen Vermögen ein kleines Vermögen machen will, investiert in einen Schweizer Fussballklub. Canepa, Constantin und Co. wissen das. Unzählige Millionen haben die Klubbesitzer Saison für Saison in ihre Vereine gebuttert. Vom grossen Reibach sind sie weit entfernt.
Auch die Grossaktionäre des FC St. Gallen haben für ihre Anteile hohe Summen investiert. Einen Verlust aber mussten sie – trotz der Gefahr eines strukturellen Defizits – in all den Jahren noch nicht ausgleichen. Gleichwohl war in einem Statement der zurückgetretenen Aktionäre vom Freitag von «identifizierten, wirtschaftlichen Risiken» die Rede.
Das hinderte die Verantwortlichen um Hüppi und Stilz aber nicht daran, die Verträge mit Jozo Stanic (bis 2030) und Carlo Boukhalfa (bis 2029) zu verlängern. Unterschriften, die nicht günstig waren. Auch die vorzeitige Verlängerung mit Coach Enrico Maassen (bis 2028) schenkt ein. Mit Lawrence Ati Zigi, Lukas Görtler, Lukas Daschner und Jordi Quintillà hat der FCSG weitere Topverdiener im Kader, die einen mittleren fünfstelligen Betrag pro Monat kassieren. Im Geschäftsbericht 2024/25 wies der FCSG mehr als 17 Millionen Personalkosten aus, den höchsten Wert der Ära Hüppi.
Bedenken sind unbegründet
Ein Blick auf die Erfolgsrechnung der Espen aber zeigt: Die Bedenken, dass die steigenden Kosten dem Klub um die Ohren fliegen, sind aktuell unbegründet. Weil man problemlos zwei, drei trockene Jahre überstehen, sprich Verluste schreiben könnte, ohne dass die Aktionäre zur Kasse gebeten würden.
Der Eigenkapitalquote sei Dank. Die beschreibt das Verhältnis zwischen Eigen- und Gesamtkapital und beträgt beim FCSG fast 60 Prozent. Damit gehört der Verein laut einer Studie der HSG europaweit zu den stabilsten, die der Klubfussball zu bieten hat. Unter den Top 20 aller Vereine, besser noch als der grosse FC Bayern München.
Und weil die St. Galler auch in Bezug auf die Liquidität top aufgestellt sind und mehr als 10 Millionen flüssige Mittel haben, ist die Gefahr eines Einbruchs gering. Selbst wenn die Liquidität abnehmen sollte, hat der Klub aufgrund der hohen Eigenkapitalquote die Möglichkeit, Darlehen aufzunehmen, und müsste sich auch in dieser Hinsicht keine Sorgen machen.
Hinter diesen hervorragenden Zahlen steht ein umsichtiger Verwaltungsrat, der mit Christoph Hammer einen der renommiertesten Finanzexperten der Super League in seinen Reihen hat. Der arbeitete jahrelang in der Privatwirtschaft in führenden Positionen. Dort gehts darum, aus einem grossen Vermögen ein noch grösseres Vermögen zu machen. Im Fussball ist es meist umgekehrt.
Re: Pressespiegel
Grandioses Interview von Enno im Tagblatt
Lässt durch die Blume und doch eigentlich unmissverständlich durchblicken, welche Konsequenzen er im Falle eines Führungswechsels gezogen hätte.
Lässt durch die Blume und doch eigentlich unmissverständlich durchblicken, welche Konsequenzen er im Falle eines Führungswechsels gezogen hätte.
Re: Pressespiegel
Da gibts doch bestimmt einen Link dazu?Mensah11 hat geschrieben: 23.07.2026 07:53 Grandioses Interview von Enno im Tagblatt
Lässt durch die Blume und doch eigentlich unmissverständlich durchblicken, welche Konsequenzen er im Falle eines Führungswechsels gezogen hätte.
Ei Stadt, ein Verein, ei Liebi. NUR DER FCSG!
Re: Pressespiegel
tagblatt.ch zuoberst
Re: Pressespiegel
https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.4205711Platzwart hat geschrieben: 23.07.2026 09:15Da gibts doch bestimmt einen Link dazu?Mensah11 hat geschrieben: 23.07.2026 07:53 Grandioses Interview von Enno im Tagblatt
Lässt durch die Blume und doch eigentlich unmissverständlich durchblicken, welche Konsequenzen er im Falle eines Führungswechsels gezogen hätte.![]()
- gruenweiss.sg
- Wenigschreiber
- Beiträge: 442
- Registriert: 10.12.2019 23:24
Re: Pressespiegel
CHAPEAU, FC ST.GALLEN
Der FC St.Gallen schlägt Benfica Lissabon im Hinspiel der Europa-League-Qualifikation mit 2:1. Ja, genau: Benfica. Lissabon. 2:1. Was vor dem Spiel wie eine sehr grosse europäische Aufgabe aussah, wird im Berit Sitterstadion zu einem dieser Abende, an denen Grünweiss zeigt, wie unangenehm, mutig und konsequent diese Mannschaft sein kann. Aliou Baldé trifft traumhaft, Tom Gaal entscheidet die Partie, und am Ende steht ein Resultat auf der Anzeigetafel, mit dem kaum jemand gerechnet hat. Schon gar nicht die Portugiesen.
Einschätzungen und Reaktionen jetzt auf: www.gruenweiss.sg
Der FC St.Gallen schlägt Benfica Lissabon im Hinspiel der Europa-League-Qualifikation mit 2:1. Ja, genau: Benfica. Lissabon. 2:1. Was vor dem Spiel wie eine sehr grosse europäische Aufgabe aussah, wird im Berit Sitterstadion zu einem dieser Abende, an denen Grünweiss zeigt, wie unangenehm, mutig und konsequent diese Mannschaft sein kann. Aliou Baldé trifft traumhaft, Tom Gaal entscheidet die Partie, und am Ende steht ein Resultat auf der Anzeigetafel, mit dem kaum jemand gerechnet hat. Schon gar nicht die Portugiesen.
Einschätzungen und Reaktionen jetzt auf: www.gruenweiss.sg
Re: Pressespiegel
Da ist eine Grösse des europäischen Fussballs in St.Gallen zu Gast, mit ihm seine vielen farbenfrohen und lauten Fans
laut?
Sogar Vaduz macht mehr Stimmung. Selten so was schlechtes auf den Rängen erlebt wie das gestern.
Die rote Anhängerschaft war nicht viel kleiner als die grüne, man hatte schon vor dem Spiel geahnt, dass der Begriff «Heimspiel» in diesem Fall für beide Teams gelten könnte.
Streule war wohl am falschen Spiel...
laut?
Die rote Anhängerschaft war nicht viel kleiner als die grüne, man hatte schon vor dem Spiel geahnt, dass der Begriff «Heimspiel» in diesem Fall für beide Teams gelten könnte.
Streule war wohl am falschen Spiel...
- Teechocher
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Re: Pressespiegel
Habe ich mir auch gedacht, so ein Schrott.san gallo hat geschrieben: 24.07.2026 08:17 Da ist eine Grösse des europäischen Fussballs in St.Gallen zu Gast, mit ihm seine vielen farbenfrohen und lauten Fans
laut?Sogar Vaduz macht mehr Stimmung. Selten so was schlechtes auf den Rängen erlebt wie das gestern.
Die rote Anhängerschaft war nicht viel kleiner als die grüne, man hatte schon vor dem Spiel geahnt, dass der Begriff «Heimspiel» in diesem Fall für beide Teams gelten könnte.
Streule war wohl am falschen Spiel...
Re: Pressespiegel
Die rote Anhängerschaft war nicht viel kleiner als die grüne, man hatte schon vor dem Spiel geahnt, dass der Begriff «Heimspiel» in diesem Fall für beide Teams gelten könnte.
Streule war wohl am falschen Spiel...
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Das ist ein grosser Witz... habe ich mir auch gedacht.
Streule war wohl am falschen Spiel...
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Das ist ein grosser Witz... habe ich mir auch gedacht.
- danielraschle
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- Registriert: 31.05.2010 02:02
Re: Pressespiegel
Das ist ja spanned, ich habe nicht gewusst, dass der FCSG im französischsprachigen Raum als "les brodeurs" deutsch "Die Sticker" bezeichnet wird.danielraschle hat geschrieben: 24.07.2026 08:38 https://www.laliberte.ch/articles/sport ... ne-1412794