Eine für alli

Rund um den FC St. Gallen 1879
Giggino
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Re: Eine für alli

Beitrag von Giggino »

Stadtland hat geschrieben: 21.06.2026 21:09
Giggino hat geschrieben: 21.06.2026 12:44
Stadtland hat geschrieben: 21.06.2026 01:11
Rookie86 hat geschrieben: 20.06.2026 21:30
Stadtland hat geschrieben: 20.06.2026 18:05

Ich werfe dir nicht vor keine Ahnung von Aktionärsrechten zu haben, sondern das dein Denken falsch ist, dass der FCSG eine normale AG sei, wo die üblichen normierten Aktionärsrechte per se „gelten“.

Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.
Glaubst du wirklich die thurgauer Putschfraktion hat sich nur zurück gezogen weil es den Fans nicht gepasst hat? Da waren auch noch Sponsoren, der alte VR mit seinem Einfluss und viele andere involviert. Der FCSG gehört allen die Energie, in welcher Form auch immer, in den Club investieren... es braucht alle: Fans, Sponsoren, Klein- und Grossaktionäre, Verwaltungsräte, Spieler usw. Und nur so können wir uns gegen solche Kräfte wehren wie sie gewirkt gaben und weiterhin wirken. Nur so können wir verhindern irgendwann von einem Konstrukt wie Red Bull geschluckt zu werden.

Und genau das verstehst du nicht!
Wie hat es der User Grünweisetreue schön geschrieben: Ich glaube die Region kann den Verein alleine tragen, wie es jetzt aktuell auch funktioniert.

Dem hast du widersprochen, mit dem hypothetischen Argument, wer zahle dann 10 Mio. … aktuell ist der Verein so solide finanziert, dass sich diese Frage gar nicht stellt. Zudem hat noch keiner der jetzigen Aktionäre (ausser Kaufpreis der Aktien) à fonds perdu Geld in den Verein gesteckt. Man muss die aktuellen Grossaktionäre nicht auf einen Thron heben, welcher Ihnen nicht zusteht.

Jetzt schreibst irgendwelche weichgespülten Chatgpt Phrasen „ es braucht alle: Fans, Sponsoren, Klein- und Grossaktionäre, Verwaltungsräte, Spieler“ … hat das jemand bestritten, dass es beim FCSG Spieler, VR,Sponsoren etc. braucht?! Nein.

Auch schreibst du: „Glaubst du wirklich die thurgauer Putschfraktion hat sich nur zurück gezogen weil es den Fans nicht gepasst hat?“

Bestätigst ja offenbar selber, dass die „Fans“ ein Faktor waren.

Meine Aussage ist, dass der Verein den SG-Fans gehört. Egal, wer aktuell oder zukünftig die Aktienmehrheit hält. Fan ist für mich jemand, welcher das Beste für den Club möchte. Schliesst also VR, Aktionäre nicht per se aus, oder?!

Lieber Rookie, es sei dir als Rookie (Anfänger, Frischling)
verziehen, dass dir der Verständnis ein wenig fehlt.
Du hast wirklich keine Ahnung.

Skizziere doch mal ein Modell, dass deiner Ansicht nach richtig wäre und dazu auch noch funktionieren würde. Nicht, der hat ja schon geschrieben und die haben gesagt. Schlicht und einfach deine Vorstellung.
Jetzt kommt noch Luigi, der Forumpapst :D

Ich wiederhole mich ungern, aber für dich gerne: Für mich legitimiert Geld beim FCSG nicht alles. Der Verein gehört der Region, es ist unser Verein!

Kurzfassung: Wohlwollende grünweisse Grossaktionäre sind willkommen, Rest kann abdampfen.
Okay, reine Zeitverschwendung. :roll:
Luigis Erbe.
Stadtland
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Giggino hat geschrieben: 21.06.2026 21:19
Stadtland hat geschrieben: 21.06.2026 21:09
Giggino hat geschrieben: 21.06.2026 12:44
Stadtland hat geschrieben: 21.06.2026 01:11
Rookie86 hat geschrieben: 20.06.2026 21:30

Glaubst du wirklich die thurgauer Putschfraktion hat sich nur zurück gezogen weil es den Fans nicht gepasst hat? Da waren auch noch Sponsoren, der alte VR mit seinem Einfluss und viele andere involviert. Der FCSG gehört allen die Energie, in welcher Form auch immer, in den Club investieren... es braucht alle: Fans, Sponsoren, Klein- und Grossaktionäre, Verwaltungsräte, Spieler usw. Und nur so können wir uns gegen solche Kräfte wehren wie sie gewirkt gaben und weiterhin wirken. Nur so können wir verhindern irgendwann von einem Konstrukt wie Red Bull geschluckt zu werden.

Und genau das verstehst du nicht!
Wie hat es der User Grünweisetreue schön geschrieben: Ich glaube die Region kann den Verein alleine tragen, wie es jetzt aktuell auch funktioniert.

Dem hast du widersprochen, mit dem hypothetischen Argument, wer zahle dann 10 Mio. … aktuell ist der Verein so solide finanziert, dass sich diese Frage gar nicht stellt. Zudem hat noch keiner der jetzigen Aktionäre (ausser Kaufpreis der Aktien) à fonds perdu Geld in den Verein gesteckt. Man muss die aktuellen Grossaktionäre nicht auf einen Thron heben, welcher Ihnen nicht zusteht.

Jetzt schreibst irgendwelche weichgespülten Chatgpt Phrasen „ es braucht alle: Fans, Sponsoren, Klein- und Grossaktionäre, Verwaltungsräte, Spieler“ … hat das jemand bestritten, dass es beim FCSG Spieler, VR,Sponsoren etc. braucht?! Nein.

Auch schreibst du: „Glaubst du wirklich die thurgauer Putschfraktion hat sich nur zurück gezogen weil es den Fans nicht gepasst hat?“

Bestätigst ja offenbar selber, dass die „Fans“ ein Faktor waren.

Meine Aussage ist, dass der Verein den SG-Fans gehört. Egal, wer aktuell oder zukünftig die Aktienmehrheit hält. Fan ist für mich jemand, welcher das Beste für den Club möchte. Schliesst also VR, Aktionäre nicht per se aus, oder?!

Lieber Rookie, es sei dir als Rookie (Anfänger, Frischling)
verziehen, dass dir der Verständnis ein wenig fehlt.
Du hast wirklich keine Ahnung.

Skizziere doch mal ein Modell, dass deiner Ansicht nach richtig wäre und dazu auch noch funktionieren würde. Nicht, der hat ja schon geschrieben und die haben gesagt. Schlicht und einfach deine Vorstellung.
Jetzt kommt noch Luigi, der Forumpapst :D

Ich wiederhole mich ungern, aber für dich gerne: Für mich legitimiert Geld beim FCSG nicht alles. Der Verein gehört der Region, es ist unser Verein!

Kurzfassung: Wohlwollende grünweisse Grossaktionäre sind willkommen, Rest kann abdampfen.
Okay, reine Zeitverschwendung. :roll:
Gut erkannt. Das bist du definitiv, aber ich kämpfe um jedes verlorene Schaf :D
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Stadtland hat geschrieben: 20.06.2026 18:05
Rookie86 hat geschrieben: 20.06.2026 12:32
Stadtland hat geschrieben: 19.06.2026 20:42
Rookie86 hat geschrieben: 18.06.2026 06:47
Stadtland hat geschrieben: 18.06.2026 01:35

Du und andere hier - kürzlich noch in heller Aufregung - labern nachdem sich die Wogen geglättet haben, den Geldgebern zu fest nach dem Mund. Insbesondere du. Man könnte fast meinen du bist ihr Forum-Bimbo …

Für mich legitimiert Geld beim FCSG nicht alles. Der Verein gehört der Region, es ist unser Verein! E basta!

Wollen Sie ein weiteres Investions-Objekt, sollen Sie sich Kunst, Krypto oder SpaceX Aktien anschaffen oder whatever. Der FCSG ist das falsche „Objekt“. Glaube das hat man kürzlich auch klar zum Ausdruck gebracht.

Alle die hier wieder was von AG, Rechten etc. labern, haben es wohl nicht begriffen.
Haben die Kiddies schon Sommerferien? :roll:
Scheint gut getroffen zu sein. Fühlst dich wohl ertappt :cool:
Du wirfst den Usern hier vor keine Ahnung zu haben und bringst Argumente die einfach nur zeigen dass du es bist der keine Ahnung hat.

Du bist das beste Argument dafür, dass man Stimmrechte nicht einfach verschenken sollte!
Ich werfe dir nicht vor keine Ahnung von Aktionärsrechten zu haben, sondern das dein Denken falsch ist, dass der FCSG eine normale AG sei, wo die üblichen normierten Aktionärsrechte per se „gelten“.

Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.
Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Giggino »

Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 13:16 Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Mythos »

Schlicht ein grandioses Interview von Christoph Hammer. Dieser Typ ist mit jeder Zelle in seinem Körper grün-weiss! Mehr geht nicht.

Immer noch erschreckend, dass eine fucking Mehrheit vom Grossaktionariat den Klub tatsächlich verkaufen wollte. Oder war es gar einstimmig? Was passiert beim nächsten Angebot? Werden sie dann wieder schwach und vergessen die Werte von unserem Verein?

Mein Vertrauen in das Grossaktionariat ist weg. Wir alle zusammen mit dem VR müssen auf unseren Verein aufpassen. Mehr denn je.
Zuletzt geändert von Mythos am 10.07.2026 18:43, insgesamt 1-mal geändert.
Obiger Inhalt entspricht zu mindestens 1879% Zuschis stets legendärer Meinung.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Nomol »

Er ist zudem ein äusserst freundlicher und sympathischer Mann.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Mythos »

Nomol hat geschrieben: 10.07.2026 18:43 Er ist zudem ein äusserst freundlicher und sympathischer Mann.
!!

Er wäre - in einer hoffentlich sehr fernen Zukunft - ein würdiger Nachfolger für Hüppi. Er bringt alles mit. Insbesondere hat er das Herz am richtigen Fleck und liebt unseren Verein über alles.

Forza Christoph! Immer weiter!!
Obiger Inhalt entspricht zu mindestens 1879% Zuschis stets legendärer Meinung.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Mensah »

Mythos hat geschrieben: 10.07.2026 18:37 Schlicht ein grandioses Interview von Christoph Hammer. Dieser Typ ist mit jeder Zelle in seinem Körper grün-weiss! Mehr geht nicht.

Immer noch erschreckend, dass eine fucking Mehrheit vom Grossaktionariat den Klub tatsächlich verkaufen wollte. Oder war es gar einstimmig? Was passiert beim nächsten Angebot? Werden sie dann wieder schwach und vergessen die Werte von unserem Verein?

Mein Vertrauen in das Grossaktionariat ist weg. Wir alle zusammen mit dem VR müssen auf unseren Verein aufpassen. Mehr denn je.
Gerade an solchen Situationen sieht man den Unterschied darin, wie sehr das Herz wirklich grün-weiss schlägt. Christoph Hammer hätte sich auch nach seinem Rücktritt auf die Tribüne ins C gesetzt und die Mannschaft weiter unterstützt. Thoma hingegen verschwindet nach einer Niederlage direkt. Das mag für sich genommen eine Kleinigkeit sein, sagt aber aus meiner Sicht viel über die Identifikation mit dem Verein aus.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Giggino hat geschrieben: 10.07.2026 13:24
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 13:16 Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
Meine ursprüngliche Hauptaussage:
Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.

Hammer, unser VR schreibt im Artikel in etwa das gleiche:
In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.

Und unser hochnäsiger Forumwirbelwind Luigi, glaubt zu wissen mir den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten abzusprechen. Du kannst mich gerne auf ein Bier treffen, dann erläutere ich es dir gerne :D

Zudem, warum soll ich ein alternatives Modell aufzeigen?! Besser als Hammer kann ich es dir nicht erklären. AG braucht es (Liga-Anforderung), aber der Verein gehört der Ostschweiz.

Ausgedeutscht grün-weisse Grossaktionäre willkommen, Rest nicht.
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Zelli_Supastah
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Re: Eine für alli

Beitrag von Zelli_Supastah »

Da das Thema offensichtlich weiterhin beschäftigt, möchte ich mich bei allen Thurgauern und SVPlern entschuldigen für das Framing...das u.a. hier seinen Ursprung gefunden hat, unmittelbar nachdem der Online-Tagblatt-Artikel an dem im Hammer-Interview erwähnten Abend hier die Runde gemacht hatte.
Das war kein Thurgauer oder SVP-Putsch. Das war ein Zürcher Übernahmeversuch, bei dem man mit Thurgauer und SVP-Strohmännern die lokalpatriotischen Ostschweizer Bauern (also uns :p) übertölpeln wollte.

Auch dem Kanton und vor allem der von mir (teilweise unberechtigterweise) immer wieder gescholtenen Stadt gebührt ein grosses Dankeschön!

Hätten Stadt und Kanton das "Megaprojekt" im Gründenmoos durchgewinkt und hätte Hüppi seinen persönlichen VR-Entscheid nicht bis auf das Saisonende vertagt und die Mannschaft nicht den Cup-Final erreicht, würden sowohl der FC St. Gallen als auch der angrenzende Sportpark faktisch von einer Zürcher Holding geführt/kontrolliert, deren Hauptsitz sich direkt gegenüber des GCZ Rugby Groundes bzw. von GC Amicitia Zürich befindet.
Der Hauptaktionär der Holding wurde vor Jahren (u.a. in einem Tagi-Artikel) mit David Degen und dessen möglichem Einstieg bei YB nach dem Rihs-Ausstieg als Investor genannt, um nur den medialen Fussball-Kontext zu erwähnen...

Von wegen Kontext: für das Mega-Projekt im Gründenmoos sollte laut Medienberichten ein Immo-Fonds aufgelegt werden. Ein Ende 2023 von einer der Zürcher Holding zugehörigen und in dieser auf Fondsleitung spezialisierten Unternehmung mit medialem Trara aufgelegter "erster" (und bislang einziger?) Immo-Fonds scheint nach weniger als 3 Jahren bereits wieder delistet oder liquidiert worden zu sein...und 50% der Unternehmung (nicht der Holding) wurden vor wenigen Tagen nach London verkauft. Frage an allfällige Experten hier: aus welchen Gründen liquidiert oder delistet man einen medial gross angekündigten Immo-Fonds während einer langjährigen Immobilien-Bonanza nach weniger als 3 Jahren?
Casa del calcio svizzero, Corleone presso Berna
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Re: Eine für alli

Beitrag von Giggino »

Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 23:56
Giggino hat geschrieben: 10.07.2026 13:24
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 13:16 Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
Meine ursprüngliche Hauptaussage:
Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.

Hammer, unser VR schreibt im Artikel in etwa das gleiche:
In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.

Und unser hochnäsiger Forumwirbelwind Luigi, glaubt zu wissen mir den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten abzusprechen. Du kannst mich gerne auf ein Bier treffen, dann erläutere ich es dir gerne :D

Zudem, warum soll ich ein alternatives Modell aufzeigen?! Besser als Hammer kann ich es dir nicht erklären. AG braucht es (Liga-Anforderung), aber der Verein gehört der Ostschweiz.

Ausgedeutscht grün-weisse Grossaktionäre willkommen, Rest nicht.
Dann ist ja gut, wenn du denkst, dass du es verstanden hast. Aber ein Bier? Nein, dafür hat der hochnäsige Forumwirbelwind Luigi weder Lust noch Zeit.
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Stadtland
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Giggino hat geschrieben: 11.07.2026 08:57
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 23:56
Giggino hat geschrieben: 10.07.2026 13:24
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 13:16 Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
Meine ursprüngliche Hauptaussage:
Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.

Hammer, unser VR schreibt im Artikel in etwa das gleiche:
In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.

Und unser hochnäsiger Forumwirbelwind Luigi, glaubt zu wissen mir den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten abzusprechen. Du kannst mich gerne auf ein Bier treffen, dann erläutere ich es dir gerne :D

Zudem, warum soll ich ein alternatives Modell aufzeigen?! Besser als Hammer kann ich es dir nicht erklären. AG braucht es (Liga-Anforderung), aber der Verein gehört der Ostschweiz.

Ausgedeutscht grün-weisse Grossaktionäre willkommen, Rest nicht.
Dann ist ja gut, wenn du denkst, dass du es verstanden hast. Aber ein Bier? Nein, dafür hat der hochnäsige Forumwirbelwind Luigi weder Lust noch Zeit.
Wenn, Hammer sogar meine ursprüngliche Aussage unterstreicht, denke ich schon, ja.

Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
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Re: Eine für alli

Beitrag von Giggino »

Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 09:08 Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
Klar doch. Der Einzige, der hier anonym rummaxt, bist übrigens du. Und hochnäsige User solltest du besser ignorieren oder zumindest deine Wortwahl ändern, wenn die Diskussion bei einem Bier enden soll.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Rookie86 »

Mythos hat geschrieben: 10.07.2026 18:37 Schlicht ein grandioses Interview von Christoph Hammer. Dieser Typ ist mit jeder Zelle in seinem Körper grün-weiss! Mehr geht nicht.

Immer noch erschreckend, dass eine fucking Mehrheit vom Grossaktionariat den Klub tatsächlich verkaufen wollte. Oder war es gar einstimmig? Was passiert beim nächsten Angebot? Werden sie dann wieder schwach und vergessen die Werte von unserem Verein?

Mein Vertrauen in das Grossaktionariat ist weg. Wir alle zusammen mit dem VR müssen auf unseren Verein aufpassen. Mehr denn je.
Vorsicht: Einstimmig heisst nicht das tatsächlich alle dafür waren. Die Grossaktionäre treten immer mit einer Stimme auf. Wenn eine interne Abstimmung mit 51% gewonnen wurde, tragen alle das Ergebnis mit.
Rookie86
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Re: Eine für alli

Beitrag von Rookie86 »

Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 09:08
Giggino hat geschrieben: 11.07.2026 08:57
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 23:56
Giggino hat geschrieben: 10.07.2026 13:24
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 13:16 Für Luigi und Rookie zum Nachlesen (Zitat aus dem heutigen Tagblatt).

Wenn Sie Geldgeber wären, also Aktionär. Wie würden Sie es sehen, wenn sich die Angestellten über Sie hinwegsetzen?

Christoph Hammer: Wir sind nicht Angestellte. Wir sind unabhängige, gewählte Verwaltungsräte. Im VR ist es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis im herkömmlichen Sinn. In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
Meine ursprüngliche Hauptaussage:
Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.

Hammer, unser VR schreibt im Artikel in etwa das gleiche:
In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.

Und unser hochnäsiger Forumwirbelwind Luigi, glaubt zu wissen mir den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten abzusprechen. Du kannst mich gerne auf ein Bier treffen, dann erläutere ich es dir gerne :D

Zudem, warum soll ich ein alternatives Modell aufzeigen?! Besser als Hammer kann ich es dir nicht erklären. AG braucht es (Liga-Anforderung), aber der Verein gehört der Ostschweiz.

Ausgedeutscht grün-weisse Grossaktionäre willkommen, Rest nicht.
Dann ist ja gut, wenn du denkst, dass du es verstanden hast. Aber ein Bier? Nein, dafür hat der hochnäsige Forumwirbelwind Luigi weder Lust noch Zeit.
Wenn, Hammer sogar meine ursprüngliche Aussage unterstreicht, denke ich schon, ja.

Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
"De Jure" bestimmen die Grossaktionäre, da sie die finanziellen Sicherheiten einbringen. "De Facto" ist die Ostschweiz so stark mit dem FCSG verbunden, dass die Grossaktionäre auch die Meinungen innerhalb der Ostschweiz miteinbeziehen müssen.

Hammer beschreibt den "De Facto"-Zustand, am "De Jure"- Zustand ändert sich damit aber gar nichts.

Du willst oder kannst es nicht verstehen.... aber dann lass es doch einfach sein. Dein Auftritt hier ist einfach nur noch peinlich!
Stadtland
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Rookie86 hat geschrieben: 11.07.2026 10:39
Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 09:08
Giggino hat geschrieben: 11.07.2026 08:57
Stadtland hat geschrieben: 10.07.2026 23:56
Giggino hat geschrieben: 10.07.2026 13:24
Ich habe nie etwas anderes behauptet.

Du hast by the way bis heute keinen Vorschlag für ein funktionierendes Modell gebracht. Wirst du auch nicht können, so lange du den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten nicht verstehst.
Meine ursprüngliche Hauptaussage:
Die Geschichte hat kürzlich gezeigt, dass dies - auch wenn es dir nicht passt - in SG offenbar nicht der Fall ist. Der FCSG „gehört“ den Fans, egal wer die Mehrheit der Aktien hält/verwaltet.

Hammer, unser VR schreibt im Artikel in etwa das gleiche:
In einer normalen Firma hat man ein Aktionariat, das mit dem Kapital drin ist und das Sagen hat. In einem Fussballklub, der selbsttragend ist, fast 150 Jahre alt ist und eine AG aufgrund der Ligaanforderungen braucht, ist dieses Modell nicht eins zu eins umsetzbar. Wir respektieren den rechtlichen Rahmen, aber der Klub gehört der Ostschweiz.

Und unser hochnäsiger Forumwirbelwind Luigi, glaubt zu wissen mir den Unterschied zwischen rechtlichen und emotionalen Werten abzusprechen. Du kannst mich gerne auf ein Bier treffen, dann erläutere ich es dir gerne :D

Zudem, warum soll ich ein alternatives Modell aufzeigen?! Besser als Hammer kann ich es dir nicht erklären. AG braucht es (Liga-Anforderung), aber der Verein gehört der Ostschweiz.

Ausgedeutscht grün-weisse Grossaktionäre willkommen, Rest nicht.
Dann ist ja gut, wenn du denkst, dass du es verstanden hast. Aber ein Bier? Nein, dafür hat der hochnäsige Forumwirbelwind Luigi weder Lust noch Zeit.
Wenn, Hammer sogar meine ursprüngliche Aussage unterstreicht, denke ich schon, ja.

Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
"De Jure" bestimmen die Grossaktionäre, da sie die finanziellen Sicherheiten einbringen. "De Facto" ist die Ostschweiz so stark mit dem FCSG verbunden, dass die Grossaktionäre auch die Meinungen innerhalb der Ostschweiz miteinbeziehen müssen.

Hammer beschreibt den "De Facto"-Zustand, am "De Jure"- Zustand ändert sich damit aber gar nichts.

Du willst oder kannst es nicht verstehen.... aber dann lass es doch einfach sein. Dein Auftritt hier ist einfach nur noch peinlich!
Naja. Peinlich ist, wenn man nach diesem Interview weiterhin meint die Wahrheit mit dem Löffel gegessen zu haben.

Und wenn du schon wieder persönlich werden musst. Lächerlich bist du - Kleiner. Gerne bespreche ich weiteres auch mit dir gerne 1:1.
Zuletzt geändert von Stadtland am 11.07.2026 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine für alli

Beitrag von Stadtland »

Giggino hat geschrieben: 11.07.2026 09:35
Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 09:08 Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
Klar doch. Der Einzige, der hier anonym rummaxt, bist übrigens du. Und hochnäsige User solltest du besser ignorieren oder zumindest deine Wortwahl ändern, wenn die Diskussion bei einem Bier enden soll.
Na klar doch Luigi. Du bist das Unschuldslamm. Come on. Du schiesst doch hier im Forum desöfteren auf die persönliche Ebene, oder verdrängst du das?

Das ich zurück gebe, klar. Lasse mich weder hier noch privat beleidigen.

Weiteres zu Anstand/Respekt/Selbstreflexion kann ich dir gern persönlich erläutern.
haista vittu
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Re: Eine für alli

Beitrag von haista vittu »

Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 14:02
Giggino hat geschrieben: 11.07.2026 09:35
Stadtland hat geschrieben: 11.07.2026 09:08 Klar, dass du da nicht auftauchst. Anonym hochnäsig abzukanzeln ist einfach, 1:1 brauchts mehr. Das fehlt dir offensichtlich!
Klar doch. Der Einzige, der hier anonym rummaxt, bist übrigens du. Und hochnäsige User solltest du besser ignorieren oder zumindest deine Wortwahl ändern, wenn die Diskussion bei einem Bier enden soll.
Na klar doch Luigi. Du bist das Unschuldslamm. Come on. Du schiesst doch hier im Forum desöfteren auf die persönliche Ebene, oder verdrängst du das?

Das ich zurück gebe, klar. Lasse mich weder hier noch privat beleidigen.

Weiteres zu Anstand/Respekt/Selbstreflexion kann ich dir gern persönlich erläutern.
:pop:
äs isch so OLMA hüt...
Trallalero
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Re: Eine für alli

Beitrag von Trallalero »

Was spräche denn dagegen, den gleichen Weg wie St.Pauli zu gehen und eine Genossenschaft zu gründen, mit der man beispielsweise das Stadion (oder Anteile daran) kaufen könnte? Dann können die Herren Aktienbesitzer mal zeigen, ob der FC St.Gallen wirklich allen gehört oder ob es halt letztendlich doch immer auch zumindest halbhohle Worte sind, die sie da spucken und sie ihren Einfluss und ihre Profitaussichten nicht aufgeben möchten.
Rookie86
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Re: Eine für alli

Beitrag von Rookie86 »

Trallalero hat geschrieben: 14.07.2026 00:19 Was spräche denn dagegen, den gleichen Weg wie St.Pauli zu gehen und eine Genossenschaft zu gründen, mit der man beispielsweise das Stadion (oder Anteile daran) kaufen könnte? Dann können die Herren Aktienbesitzer mal zeigen, ob der FC St.Gallen wirklich allen gehört oder ob es halt letztendlich doch immer auch zumindest halbhohle Worte sind, die sie da spucken und sie ihren Einfluss und ihre Profitaussichten nicht aufgeben möchten.
Durchaus möglich... die Genossenschaft müsste aber mit enorm finanziellen Mitteln ausgestattet werden, damit sie diese als Sicherheit hinterlegen kann. Wir sprechen hier von 10-20 Millionen Franken. Ein Grossinvestor kann einfach dafür bürgen, weil das Geld ja vorhanden ist, eine Genossenschaft könnte das nur wenn das Geld irgendwo auf einem Konto liegt. Das Problem hier ist einfach, dass das Argument "dann können wir ja Geld sammeln" nicht zählt. Das Geld müsste im Notfall schnell verfügbar sein und niemand kann garantieren, dass genug Geld gesammelt werden kann.
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