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Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 15.10.2020 21:59
von Knuspel
Alain Berset klärt im Blick auf. Die Maskenpflicht gibt es also gar nicht.
Falls man trotzdem eine Busse erhält, muss diese nicht bezahlt werden. Den es gibt keine Grundlage dafür. Einsprache gegen die Busse reicht völlig.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 15.10.2020 23:02
von speed85
Knuspel hat geschrieben:
15.10.2020 21:59
Alain Berset klärt im Blick auf. Die Maskenpflicht gibt es also gar nicht.
Falls man trotzdem eine Busse erhält, muss diese nicht bezahlt werden. Den es gibt keine Grundlage dafür. Einsprache gegen die Busse reicht völlig.
Nützt halt nur beschränkt:

Im ÖV gilt es als Nichtbefolgen von Anweisungen des Zugspersonals und im Wiederholungsfall kriegst du Probleme.

Und private Geschäfte können dich rausschmeissen ohne Maske, wenn sie wollen...

Zudem wirst du teilweise von Mitmenschen auch "nett behandelt"...

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 15.10.2020 23:54
von hello again
Mythos hat geschrieben:
15.10.2020 18:26
https://www.blick.ch/people-tv/internat ... 45618.html

Und schon die nächste Künsterlin, die zu den Aluhüten umgekippt ist.

Wieso sind Künstler so anfällig auf wirre Verschwörungstheorien? Verkraften es ihre zarten Seelen nicht, dass sie aktuell ohne die Bestätigung vom Publikum auskommen müssen?

Nena ist verdammte 60 Jahre alt, sollte doch verdammt nochmals genug gefestigt sein. Sie müsste ein verdammtes Vorbild sein. Und trotzdem stellt sie ein komplett wirres Video online mit dem sie Millionen von Fans erreicht. Und mit dem sie ganz viel Schaden anrichten wird bei den labilsten darunter.

Unfassbar schwach.
Musiker sind aktive und kreative Leute. Die werden zum Nichtstun gezwungen. Und kein Ende in Sicht. Hätte ich eine Krankheit oder würde zur Risikogruppe gehören, ich würde nicht erwarten, dass sich die halbe Gesellschaft wegen mir aufs Wartegleis begibt. Ich kann mich schliesslich selber schützen. So als Beispiel, wies beim einen oder andern aussieht zur Zeit:https://www.brina.ch/agenda/

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 16.10.2020 15:22
von Ben King
Mythos hat geschrieben:
15.10.2020 18:26
https://www.blick.ch/people-tv/internat ... 45618.html

Und schon die nächste Künsterlin, die zu den Aluhüten umgekippt ist.

Wieso sind Künstler so anfällig auf wirre Verschwörungstheorien? Verkraften es ihre zarten Seelen nicht, dass sie aktuell ohne die Bestätigung vom Publikum auskommen müssen?

Nena ist verdammte 60 Jahre alt, sollte doch verdammt nochmals genug gefestigt sein. Sie müsste ein verdammtes Vorbild sein. Und trotzdem stellt sie ein komplett wirres Video online mit dem sie Millionen von Fans erreicht. Und mit dem sie ganz viel Schaden anrichten wird bei den labilsten darunter.

Unfassbar schwach.
Was solche alten, senilen Schachteln zu sagen haben interessiert mich nicht. ;)

Wir können auch nicht vom Staat erwarten, dass er diese Krise löst. Ein Statt, der es versäumt hat genügend Masken zu organisieren und der es jetzt versäumt genügend Impfungen für die normale Grippe zu organisieren. Ein Armutszeugnis.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 16.10.2020 19:32
von Leon1
Leon1 hat geschrieben:
15.10.2020 14:54

Als ich am Morgen in der Zeitung las, dass ab 9 Uhr die Maskenpflicht auch im Freien gilt, wähnte ich mich im falschen Film. Nach einer Karenzfrist von 48h gab's Bussen. Ich dachte auch, dass ist ein Franzosen-Ding, aber auch Italien hat nachgezogen und spätestens seit der Einführung in München ist es uns bereits sehr nahe gekommen. Ich werde den Post wieder hervorgraben, wenn der erste Kanton die Idee ins Spiel bringt. Tippe auf GE, VD, JU, NE oder TI. Vielleicht liege ich auch falsch, dann sind wir (alle) zufrieden.
Und nochmal wähne ich mich im falschen Film, dass ich mich bereits einen Tag später zitieren muss.
Berner Kantonsärztin fordert schweizweite Maskenpflicht im Freien. https://www.bote.ch/nachrichten/schweiz ... 90,1271718

War auch blöd von mir, natürlich hätte ich auch den Kanton BE mit auf die Liste nehmen müssen. Aus den YB-Stammlanden kann man solche Scheissideen schliesslich auch erwarten...

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 16.10.2020 20:00
von hello again
Leon1 hat geschrieben:
16.10.2020 19:32
Leon1 hat geschrieben:
15.10.2020 14:54

Als ich am Morgen in der Zeitung las, dass ab 9 Uhr die Maskenpflicht auch im Freien gilt, wähnte ich mich im falschen Film. Nach einer Karenzfrist von 48h gab's Bussen. Ich dachte auch, dass ist ein Franzosen-Ding, aber auch Italien hat nachgezogen und spätestens seit der Einführung in München ist es uns bereits sehr nahe gekommen. Ich werde den Post wieder hervorgraben, wenn der erste Kanton die Idee ins Spiel bringt. Tippe auf GE, VD, JU, NE oder TI. Vielleicht liege ich auch falsch, dann sind wir (alle) zufrieden.
Und nochmal wähne ich mich im falschen Film, dass ich mich bereits einen Tag später zitieren muss.
Berner Kantonsärztin fordert schweizweite Maskenpflicht im Freien. https://www.bote.ch/nachrichten/schweiz ... 90,1271718

War auch blöd von mir, natürlich hätte ich auch den Kanton BE mit auf die Liste nehmen müssen. Aus den YB-Stammlanden kann man solche Scheissideen schliesslich auch erwarten...
Finde ich gut. Ich hab sie selbst beim Duschen an. Dazu haben wir unseren Hauseingang zu einer 3-stufigen Schleuse umfunktioniert. Hier kommt man nur noch nackt rein, dann durch einen Tunnel direkt in die Dusche.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 16.10.2020 22:11
von tomtom

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 16.10.2020 23:16
von Zuschauer
Leon1 hat geschrieben:
16.10.2020 19:32
Leon1 hat geschrieben:
15.10.2020 14:54

Als ich am Morgen in der Zeitung las, dass ab 9 Uhr die Maskenpflicht auch im Freien gilt, wähnte ich mich im falschen Film. Nach einer Karenzfrist von 48h gab's Bussen. Ich dachte auch, dass ist ein Franzosen-Ding, aber auch Italien hat nachgezogen und spätestens seit der Einführung in München ist es uns bereits sehr nahe gekommen. Ich werde den Post wieder hervorgraben, wenn der erste Kanton die Idee ins Spiel bringt. Tippe auf GE, VD, JU, NE oder TI. Vielleicht liege ich auch falsch, dann sind wir (alle) zufrieden.
Und nochmal wähne ich mich im falschen Film, dass ich mich bereits einen Tag später zitieren muss.
Berner Kantonsärztin fordert schweizweite Maskenpflicht im Freien. https://www.bote.ch/nachrichten/schweiz ... 90,1271718

War auch blöd von mir, natürlich hätte ich auch den Kanton BE mit auf die Liste nehmen müssen. Aus den YB-Stammlanden kann man solche Scheissideen schliesslich auch erwarten...
das ist an idiotie nicht zu überbieten.
war soeben mit gegühlt 2000 anderen leuten sitz an sitz in einer halle an einer show. ganz ehrlich, da war ich froh, dass maskenpflicht herrschte und bin überzeugt, dass dies auch besser/wirksamer ist als keine maske. aber draussen? no way, das ist reiner politpopulismus.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 00:02
von hello again
Definitiv ein Argument gegen Masken ;)
https://www.blick.ch/news/ausland/weil- ... 48171.html

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 12:54
von GrünWeissetreue
Finde die Regeln im Kanton SG nachvollziehbar, dort wo man sich ansteckt vernünftige Regeln zu definieren.
Grossveranstaltungen wie beim FCSG einfach pauschal zu verbieten hätte ich nicht gut gefunden.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 14:35
von Leon1
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 15:03
von Ben King
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 15:24
von hello again
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Denke nicht, dass man es sich leisten kann, ohne klare Hinweise auf Probleme einfach unsere Matchbesuche zu streichen. Im Frühling hat man alles mitgemacht, das wird je länger je schwieriger, va wenn es sonnenklar ist, dass die Ansteckungen samt und sonders aus total unkontrollierter Umgebung stammen. Das wäre der Zeitpunkt, um sich vehement dagegen zu wehren. Einfach aus Prinzip alles lahmzulegen ist Quatsch.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 15:52
von speed85
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hört mal auf mit dem Wettbewerbsverzerrungs-Mist. Den gibt es sowieso immer und überall, einfach aus anderen Gründen:
- Spieler müde/angeschalgen/verletzt aus Länderspiel ==> Wettbewerbsverzerrung
- Zwei Top-Spieler eines kleinen Klubs schiessen Topverein-1 ab, sind aber wegen Gelbsperren gegen Topverein-2 gesperrt ==> Wettbewerbsverzerrung
- Spiel wird wegen Gewitter/Schnee/etc. verschoben ==> Wettbewerbsverzerrung
- Reicher Club kauft dem Überraschungstabellenführer seinen U21-Star ab im Herbst/Winter ausserhalb Transferperode ==> Wettbewerbsverzerrung
Und nun kommt halt das Corona-Zeugs dazu...

Aber den perfekt fairen Wettbewerb kann es in einer Liga nicht geben.

Natürlich wird es Absagen/Verschiebungen geben - aber bis so Januar/Februar kann man die Spiele noch gut nachholen - mit Ausnahme von YB haben ja alle genug Nachtragstermine, da nicht europäisch gespielt wird...

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 16:38
von hello again
300 in einem Stadion mit 50'000 Plätzen wie in Köln oder Schalke mit 62'000 :roll: Am Bahnhof Köln reisen täglich 318'000 Leute an und ab.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 19:41
von Solothurner
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 19:51
von Ben King
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Die Zahlen sind ja nicht wegen SG - Servette gestiegen, also kann man weiterhin ohne Probleme 10'000 reinlassen, oder?

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 20:05
von GrünWeissetreue
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Ich amputiere mir das Bein wenn es mich im Rücken zwickt.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 22:06
von Solothurner
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 19:51
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Die Zahlen sind ja nicht wegen SG - Servette gestiegen, also kann man weiterhin ohne Probleme 10'000 reinlassen, oder?
Es geht nicht um den Schuldigen, sondern um das Zeichen an das Volk.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 17.10.2020 22:56
von Ben King
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 22:06
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 19:51
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Die Zahlen sind ja nicht wegen SG - Servette gestiegen, also kann man weiterhin ohne Probleme 10'000 reinlassen, oder?
Es geht nicht um den Schuldigen, sondern um das Zeichen an das Volk.
Absolut, darum senden wir dem Volk das Zeichen 'FCSG 1879 - Wir lassen dich nicht sterben'.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 18.10.2020 00:31
von hello again
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Das wäre voll daneben. Da machen die beim Verein diesen Riesenaufwand, machen einen guten Job und würden dann bestraft für sonst irgend jemanden, der sich an nix hält. So geht das definitiv nicht.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 18.10.2020 07:54
von Solothurner
hello again hat geschrieben:
18.10.2020 00:31
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Das wäre voll daneben. Da machen die beim Verein diesen Riesenaufwand, machen einen guten Job und würden dann bestraft für sonst irgend jemanden, der sich an nix hält. So geht das definitiv nicht.
Gut wenn ich die Zahlen von uns in Deutschland vergleiche mit den Zahlen aus der Schweiz, sorry Leute da haben wir Schweizer andere Sorgen, als über Fussball mit Zuschauer zu reden.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 18.10.2020 08:02
von Ben King
Solothurner hat geschrieben:
18.10.2020 07:54
hello again hat geschrieben:
18.10.2020 00:31
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Das wäre voll daneben. Da machen die beim Verein diesen Riesenaufwand, machen einen guten Job und würden dann bestraft für sonst irgend jemanden, der sich an nix hält. So geht das definitiv nicht.
Gut wenn ich die Zahlen von uns in Deutschland vergleiche mit den Zahlen aus der Schweiz, sorry Leute da haben wir Schweizer andere Sorgen, als über Fussball mit Zuschauer zu reden.
Du bist kein St. Galler und warst auch noch nie Fan, also kannst du ja wieder Schaletten stricken gehen.

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 18.10.2020 08:24
von kafigott

Re: Corona-Virus vs. Fussball

Verfasst: 18.10.2020 09:07
von hello again
Solothurner hat geschrieben:
18.10.2020 07:54
hello again hat geschrieben:
18.10.2020 00:31
Solothurner hat geschrieben:
17.10.2020 19:41
Ben King hat geschrieben:
17.10.2020 15:03
Leon1 hat geschrieben:
17.10.2020 14:35
Es ist leider völlig illusorisch, dass in der Woge des jetzigen Verschärfungsdrucks die Grossveranstaltungen laufen gelassen werden. Es wurde oft genug demonstriert, dass die Einführung oder Verschärfung der Massnahmen mehr mit der politischen Strahlkraft als mit der objektiv nachweisbaren Wirksamkeit zu tun hat. Da kannst du noch so sauber darlegen, dass die Spiele im Kybunpark nicht der Treiber der Ansteckungen waren. Das ist völlig egal.

Kein Politiker in St.Gallen, Bern oder Basel hält dem Druck stand, Veranstaltungen mit 10'000+ Zuschauern in ihren Städten zuzulassen, während man die Teilnehmerzahl an privaten Versammlungen limitiert und über eine nationale Maskenpflicht (stellenweise auch im Freien) diskutiert. Dass das Fussballschauen im Stadion nich bereits wieder verboten wurde, ist nur noch dadurch zu erklären, dass die Kantone darauf warten, bis der Bund ihnen diese unliebsame Entscheidung abnimmt. Dann verscherzt man sich's lokal mit niemandem und kann sich als Bonus sogar über die neuerliche Einmischung des Bundes in Kantonsangelegenheiten beschweren, wenn sich dann herausstellt, dass das gar nichts gebracht hat.

Übrigens, es ist genauso illusorisch, dass wir die Liga einfach so durchspielen werden. Die positiven Tests bei Spielern werden sich häufen (siehe Basel) und dann geht's los mit Absagen, Verschiebungen und Wettbewerbsverzerrung. Dann dürfen wir wieder Fussballmafia SFV in den Fernseher schreien, nützen tut's auch nichts mehr.
Hoffentlich kommt es nicht so raus. Momentan haben wir in St. Gallen wieder Spiele vor 10'000 Zuschauern und ich rechne nicht mit einer neuerlichen Verschärfung. Was in Basel passiert interessiert mich nicht.
10.000 Zuschauer wird es nicht mehr geben, auch nicht in SG, oder wie hoch sollen die Zahlen noch steigen??
Das wäre voll daneben. Da machen die beim Verein diesen Riesenaufwand, machen einen guten Job und würden dann bestraft für sonst irgend jemanden, der sich an nix hält. So geht das definitiv nicht.
Gut wenn ich die Zahlen von uns in Deutschland vergleiche mit den Zahlen aus der Schweiz, sorry Leute da haben wir Schweizer andere Sorgen, als über Fussball mit Zuschauer zu reden.
Das ist egal. Es geht darum, wo man sich ansteckt. Und das ist nicht draussen, mit Maske in einem halbleeren Stadion. Du weisst doch selbst, dass die CH-Zahlen in erster Linie aus zb Zürich, Bern, Genf kommen, dazu aus dem Ausgang und privaten Anlässen. Und das alles zu kontrollieren und zu verbieten geht niemals. Mein Post ging darum, dass 300 Leute in einem 62,000 - er Stadion ein schlechter Witz sind. Das ist keine Pandemiebekämpfung sondern eine reine Alibiübung. Genauso ist es eine Alibiübung, in SG im Stadion wieder alles abzublasen, wenn man gleichzeitig Anlässe mit Pseudokonzepten hat, wo die Ansteckungen herrühren.