US-Wahlen am 8. November 2016

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Mokoena
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Mokoena » 06.11.2024 13:44

eggersn hat geschrieben:
06.11.2024 13:00
forzaItalia hat geschrieben:
06.11.2024 10:50
FC LINTH hat geschrieben:
06.11.2024 07:02
die Amerikaner wählen wahrscheinlich wirklich nochmals Trump. Werde das nie verstehen. Wie d...kann man sein.
Man könnte ja mal vom hohen Ross runtersteigen und anstatt die Wähler als Dumm zu bezeichnen sich fragen, warum die Jugend nach rechts geshifted ist, warum wahrscheinlich so viele Latinos wie noch nie einen Republikaner gewählt haben, dasselbe bei den männlichen Afroamerikaner...

Ich glaube vielen Millenials ist nicht bewusst, dass man aus Linker/gemässigter Sicht gerade den Kulturkampf verliert. Wer auf Instagram und Twitter unterwegs ist überrascht dieses Wahlresultat nicht, dort hat sich der Wind seit 2 Jahren schon massiv nach rechts gedreht, vor allem bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Aus meiner Sicht ist die einzige Möglichkeit dem entgegenzutreten in dem man einen Weg wie die Dänen geht, wo die Sozialdemokraten ihre Politik angepasst haben. Aber Leute als dumm oder rassistisch zu bezeichnen(auch wenn es vlt stimmt) bringt halt nichts, ausser das man sich vlt moralisch als was Besseres fühlt.

Dickes Word!
Sorry, aber das ist purer Quatsch. Und du begründest nicht einmal, weshalb du ihn vorbehaltslos unterstützt. Praktisch jede Nachwahlbefragung in den Staaten zeigt, dass es den Wählern primär um die Wirtschaft und noch in einem weiteren Schritt die Migrationsthematik ging. Harris hat in solchen Themen schlecht abgeschnitten, war einfach zu unkonkret, hob sich nicht genügend von der als ungenügend empfundenen Politik Bidens ab

Gerade bei den jungen Wählern waren ihre Resultate aber verhältnismässig passabel. Eine Mehrheit der Unter-30-Jährigen hat ihr die Stimme gegeben, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie bei Biden vor vier Jahren.

Und auf die Social-Media-Aktivitäten würde ich jetzt auch nicht viel geben. Twitter hat sich unter Musk zu einer neo-rechten Verschwörungsseite entwickelt. Viele Gemässigte haben sich von dort zurückgezogen, mich übrigens eingeschlossen. Dort wüten und beleidigen unterdessen nur noch Trolle, unzählige Bots und Extremisten.

Wie wenig aussagekräftig solche Beobachtungen wert sind, hat nicht zuletzt die Coronageschichte gezeigt. Was wurde da auf Instagram, Tiktok, Facebook und Co. gewettert, gebrüllt, gedroht und beleidigt. Die kritischen Stimmen waren häufig in der Mehrheit, mit Sicherheit aber stets am lautesten. Und was ist passiert? Gar nichts. Unser Stimmvolk hat alle drei Covid-Vorlagen mit klarer Mehrheit durchgewunken, alles war völlig unumstritten. Influencer bedienen primär irgendwelche Bubbles und sind ein denkbar schlechter Indikator.

Und zum Rest: Trump hat sich im Wahlkampf bei etlichen Gelegenheiten rassistisch geäussert und dabei ganze Bevölkerungsschichten durch den Dreck gezogen. Siehe etwa die ausländerfeindliche Horrorshow jüngst im Madison Square Garden: https://rp-online.de/politik/ausland/us ... -120586583

Das in einer Argumentation aufzugreifen und zu verurteilen, versteht sich eigentlich von selbst. Es gibt Themen, zu denen sollte nicht geschwiegen werden. Weil Schweigen ist auch immer eine Vorstufe zur (stillschweigenden) Toleranz.

hello again
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von hello again » 06.11.2024 14:18

eggersn hat geschrieben:
06.11.2024 13:00
forzaItalia hat geschrieben:
06.11.2024 10:50
FC LINTH hat geschrieben:
06.11.2024 07:02
die Amerikaner wählen wahrscheinlich wirklich nochmals Trump. Werde das nie verstehen. Wie d...kann man sein.
Man könnte ja mal vom hohen Ross runtersteigen und anstatt die Wähler als Dumm zu bezeichnen sich fragen, warum die Jugend nach rechts geshifted ist, warum wahrscheinlich so viele Latinos wie noch nie einen Republikaner gewählt haben, dasselbe bei den männlichen Afroamerikaner...

Ich glaube vielen Millenials ist nicht bewusst, dass man aus Linker/gemässigter Sicht gerade den Kulturkampf verliert. Wer auf Instagram und Twitter unterwegs ist überrascht dieses Wahlresultat nicht, dort hat sich der Wind seit 2 Jahren schon massiv nach rechts gedreht, vor allem bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Aus meiner Sicht ist die einzige Möglichkeit dem entgegenzutreten in dem man einen Weg wie die Dänen geht, wo die Sozialdemokraten ihre Politik angepasst haben. Aber Leute als dumm oder rassistisch zu bezeichnen(auch wenn es vlt stimmt) bringt halt nichts, ausser das man sich vlt moralisch als was Besseres fühlt.

Dickes Word!
Sehe ich gleich. Trump ist zwar eine komplette Fehlbesetzung, aber halt wie in Europa gewählter Protest. Und jeder wählt nunmal das, was ihm anscheinend am meisten nützt.
Meh Dräck...

Leon1
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Leon1 » 06.11.2024 14:36

Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Sorry, aber das ist purer Quatsch. Und du begründest nicht einmal, weshalb du ihn vorbehaltslos unterstützt. Praktisch jede Nachwahlbefragung in den Staaten zeigt, dass es den Wählern primär um die Wirtschaft und noch in einem weiteren Schritt die Migrationsthematik ging. Harris hat in solchen Themen schlecht abgeschnitten, war einfach zu unkonkret, hob sich nicht genügend von der als ungenügend empfundenen Politik Bidens ab

Gerade bei den jungen Wählern waren ihre Resultate aber verhältnismässig passabel. Eine Mehrheit der Unter-30-Jährigen hat ihr die Stimme gegeben, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie bei Biden vor vier Jahren.
Deine Antwort geht so ziemlich an allem vorbei was ForzaItalia geschrieben hat.
Es sagt faktisch korrekt, dass es einen Rechtsrutsch bei der Jugend, bei Latinos und bei männlichen Afroamerikanern gab. Er sagt nicht, dass die Republikaner in diesen Kategorien eine Mehrheit geholt haben. Es braucht dort auch keine Mehrheit um die Präsidentschaft zu gewinnen, ein relativer Zuwachs von einigen Prozent genügt. Die Frage die sich die Demokraten stellen müssen, ist, warum das so ist. Auf diese Frage bist du nicht eingegangen.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Und auf die Social-Media-Aktivitäten würde ich jetzt auch nicht viel geben. Twitter hat sich unter Musk zu einer neo-rechten Verschwörungsseite entwickelt. Viele Gemässigte haben sich von dort zurückgezogen, mich übrigens eingeschlossen. Dort wüten und beleidigen unterdessen nur noch Trolle, unzählige Bots und Extremisten.
Das fett Markierte ist exakt was ForzaItalia anspricht. Es steht "den Gemässigten und dir" selbstverständlich frei, sich aus den Meinungsräumen des politischen Gegners zurückzuziehen und es sich in der eigenen Bubble auf Mastodon, Reddit oder der Watson-Kommentarspalte bequem zu machen. Man muss sich dann aber nicht wundern, wenn man (wieder mal) einen Stimmungsumbruch verschläft.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
...
Das in einer Argumentation aufzugreifen und zu verurteilen, versteht sich eigentlich von selbst. Es gibt Themen, zu denen sollte nicht geschwiegen werden. Weil Schweigen ist auch immer eine Vorstufe zur (stillschweigenden) Toleranz.
Und auch auf das nimmt ForzaItalia in seinem Beitrag Bezug. Das ist genau dieses "hohe Ross", diese "moralische Überlegenheit", auf der du gerne rumreiten darfst, die aber die offenbar nicht verhindert hat, dass die Mehrheit der Amerikaner rot (bzw. orange) wählte. Was Trump alles schon gesagt hat ist bekannt und wurde schon 1000x rauf und runter diskutiert. Die US-Wähler haben gestern in der Wahlkabine demonstriert, dass sie das nur bedingt interessiert. Deine Forderung, dass man das zum 1001. Mal wiederholen muss, bevor man sich zur US-Wahl äussern darf, ist sinnlos.

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von philn1989 » 06.11.2024 14:41

Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44


Sorry, aber das ist purer Quatsch. Und du begründest nicht einmal, weshalb du ihn vorbehaltslos unterstützt. Praktisch jede Nachwahlbefragung in den Staaten zeigt, dass es den Wählern primär um die Wirtschaft und noch in einem weiteren Schritt die Migrationsthematik ging. Harris hat in solchen Themen schlecht abgeschnitten, war einfach zu unkonkret, hob sich nicht genügend von der als ungenügend empfundenen Politik Bidens ab

Gerade bei den jungen Wählern waren ihre Resultate aber verhältnismässig passabel. Eine Mehrheit der Unter-30-Jährigen hat ihr die Stimme gegeben, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie bei Biden vor vier Jahren.

Und auf die Social-Media-Aktivitäten würde ich jetzt auch nicht viel geben. Twitter hat sich unter Musk zu einer neo-rechten Verschwörungsseite entwickelt. Viele Gemässigte haben sich von dort zurückgezogen, mich übrigens eingeschlossen. Dort wüten und beleidigen unterdessen nur noch Trolle, unzählige Bots und Extremisten.
Hmmm, bin vor allem mit deinem ersten Abschnitt nicht so ganz einverstanden. Nachwahlbefragung, Umfragen etc. sind leider nicht so viel wert, wie wir das gerne hätten. Ich glaube es geht ganz vielen Amerikanern so, dass sie sich nicht ganz trauen in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu vertreten. Deswegen wohl die hohe Differenz von Umfrage und Resultat der Wahl.

Man sieht ja, wie es in moderaten Ländern (wie in der Schweiz) zugeht, wenn man eine etwas unpopuläre Meinung vertritt. Heute wird man furchtbar schnell in eine Ecke gestellt, beleidigt und verunglimpft. Schon alleine im Forum werden User für ihre Meinung angefeindet oder als dumm bezeichnet, wenns nicht ins Weltbild anderer User passt. Und so läuft es eben unterdessen in der gesamten Gesellschaft.

Es dient Niemandem, die Meinung und die Sichtweise anderer zu torpedieren, so kommen wir nicht vorwärts. Bestes Beispiel die Wahl von Trump. Trump hat die Bürger da abgeholt, wo ihnen der Schuh drückt. Erstens beim Geld und zweitens bei der unkontrollierten Migration. Ein Thema, das Demokraten gar nicht bewirtschaften konnten, da sie sich (wie viele Linke) diese Umstände noch immer schönreden. Menschen, die Ende Monat knapp bei Kasse sind oder vlt gar Hunger leiden, die interessiert Gendern, woke sein und Feminismus leider einen feuchten Dreck. Da kann eine Lady Gaga gerne mit ihren 500 Mio (was weiss ich) auf die Bühne gehen und für Harris werben, denn die hat ja geung zum Leben und kann die Sorgen der Bürger nicht (mehr) greifen...

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blubbblabb
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von blubbblabb » 06.11.2024 14:52

Leon1 hat geschrieben:
06.11.2024 14:36
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Sorry, aber das ist purer Quatsch. Und du begründest nicht einmal, weshalb du ihn vorbehaltslos unterstützt. Praktisch jede Nachwahlbefragung in den Staaten zeigt, dass es den Wählern primär um die Wirtschaft und noch in einem weiteren Schritt die Migrationsthematik ging. Harris hat in solchen Themen schlecht abgeschnitten, war einfach zu unkonkret, hob sich nicht genügend von der als ungenügend empfundenen Politik Bidens ab

Gerade bei den jungen Wählern waren ihre Resultate aber verhältnismässig passabel. Eine Mehrheit der Unter-30-Jährigen hat ihr die Stimme gegeben, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie bei Biden vor vier Jahren.
Deine Antwort geht so ziemlich an allem vorbei was ForzaItalia geschrieben hat.
Es sagt faktisch korrekt, dass es einen Rechtsrutsch bei der Jugend, bei Latinos und bei männlichen Afroamerikanern gab. Er sagt nicht, dass die Republikaner in diesen Kategorien eine Mehrheit geholt haben. Es braucht dort auch keine Mehrheit um die Präsidentschaft zu gewinnen, ein relativer Zuwachs von einigen Prozent genügt. Die Frage die sich die Demokraten stellen müssen, ist, warum das so ist. Auf diese Frage bist du nicht eingegangen.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Und auf die Social-Media-Aktivitäten würde ich jetzt auch nicht viel geben. Twitter hat sich unter Musk zu einer neo-rechten Verschwörungsseite entwickelt. Viele Gemässigte haben sich von dort zurückgezogen, mich übrigens eingeschlossen. Dort wüten und beleidigen unterdessen nur noch Trolle, unzählige Bots und Extremisten.
Das fett Markierte ist exakt was ForzaItalia anspricht. Es steht "den Gemässigten und dir" selbstverständlich frei, sich aus den Meinungsräumen des politischen Gegners zurückzuziehen und es sich in der eigenen Bubble auf Mastodon, Reddit oder der Watson-Kommentarspalte bequem zu machen. Man muss sich dann aber nicht wundern, wenn man (wieder mal) einen Stimmungsumbruch verschläft.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
...
Das in einer Argumentation aufzugreifen und zu verurteilen, versteht sich eigentlich von selbst. Es gibt Themen, zu denen sollte nicht geschwiegen werden. Weil Schweigen ist auch immer eine Vorstufe zur (stillschweigenden) Toleranz.
Und auch auf das nimmt ForzaItalia in seinem Beitrag Bezug. Das ist genau dieses "hohe Ross", diese "moralische Überlegenheit", auf der du gerne rumreiten darfst, die aber die offenbar nicht verhindert hat, dass die Mehrheit der Amerikaner rot (bzw. orange) wählte. Was Trump alles schon gesagt hat ist bekannt und wurde schon 1000x rauf und runter diskutiert. Die US-Wähler haben gestern in der Wahlkabine demonstriert, dass sie das nur bedingt interessiert. Deine Forderung, dass man das zum 1001. Mal wiederholen muss, bevor man sich zur US-Wahl äussern darf, ist sinnlos.
Wow. Ein solcher Beitrag von einer solchen gebildeten Person wie dir. Das spricht Bände was alles falsch läuft in der Welt. Sprachlos...
Als in den Achtzigerjahren das Waldsterben für Emotionen sorgte, kursierte der dämliche Spruch: «Mein Auto fährt auch ohne Wald.» Viel dazugelernt haben wir seither nicht.

Auswärtsfahrer
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Auswärtsfahrer » 06.11.2024 15:27

Eine schallende Ohrfeige für die Demokraten. Das komplette Land ist roter geworden. Trump gewinnt Florida mit einem grösseren Vorsprung als Kamala New York. Trump gewinnt den swing state Nevada fast so deutlich wie Kamala das eigentlich solid blaue New Jersey. Er gewinnt als erster Republikaner seit Bush 2004 sogar den popular vote.

Ohio, Florida, Iowa, Texas...alle mit 10+ an Trump. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass die ersten drei vor Jahren noch swing states waren und Texas immer knapper wurde in den letzten Jahren.

Wer die Wähler als dumm bezeichnet, hat halt einfach überhaupt nichts verstanden...aber schon okay. Macht nur.

Herzlichen Glückwunsch, Mr. President! Hochverdient.

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Leon1 » 06.11.2024 15:49

blubbblabb hat geschrieben:
06.11.2024 14:52
Wow. Ein solcher Beitrag von einer solchen gebildeten Person wie dir. Das spricht Bände was alles falsch läuft in der Welt. Sprachlos...
Ich sage es nicht zum ersten Mal, aber mit der Unterscheidung von Erklärung und Rechtfertigung scheinen viele immer noch Mühe zu haben. Ich befürworte den Sieg nicht, aber er wundert mich auch nicht.

Man sollte sich auf Demokratischer Seite tunlichst darum bemühen zu verstehen, warum das Wahlergebnis so ausfiel. Mit einer guten Kampagne und einem mehrheitsfähigen Kandidaten, von denen es in der Demokratischen Partei ganz sicher einige gibt, hätten alle drei Wahlen gegen Trump gewonnen werden können. Es ist eine Tragödie, dass sie das nun zum 2. Mal verkackt haben.

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Graf Choinjcki
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Graf Choinjcki » 06.11.2024 15:56

@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...
oder auch nicht
Obiger Beitrag ist KEIN Aufruf zu Gewalt!
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Auswärtsfahrer » 06.11.2024 16:09

Leon1 hat geschrieben:
06.11.2024 15:49
blubbblabb hat geschrieben:
06.11.2024 14:52
Wow. Ein solcher Beitrag von einer solchen gebildeten Person wie dir. Das spricht Bände was alles falsch läuft in der Welt. Sprachlos...
Man sollte sich auf Demokratischer Seite tunlichst darum bemühen zu verstehen, warum das Wahlergebnis so ausfiel. Mit einer guten Kampagne und einem mehrheitsfähigen Kandidaten, von denen es in der Demokratischen Partei ganz sicher einige gibt, hätten alle drei Wahlen gegen Trump gewonnen werden können.
Danke. Kamala war einfach eine unglaubliche schwache Kandidatin. Sie hat die Wähler nicht mobilisieren können. Gemäss CNN hat sie in keinem einzigen Bundestaat besser abgeschnitten als Biden vor vier Jahren und Biden war jetzt auch kein aussergewöhnlich guter Kandidat, aber am Ende halt doch gut genug.

Trump im Verhältnis natürlich auch unglaublich stark bei den Latinos und der schwarzen Bevölkerung. Das waren früher noch sichere Stimmen für die Demokraten, jetzt wählen immer mehr Minderheiten konservativer. Ebenso die grosse muslimische Community in Michigan.

@herisau
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von @herisau » 06.11.2024 16:28

Graf Choinjcki hat geschrieben:
06.11.2024 15:56
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...
oder auch nicht
Stimmt, übelst gedreht :D.

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von hello again » 06.11.2024 16:31

blubbblabb hat geschrieben:
06.11.2024 14:52
Leon1 hat geschrieben:
06.11.2024 14:36
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Sorry, aber das ist purer Quatsch. Und du begründest nicht einmal, weshalb du ihn vorbehaltslos unterstützt. Praktisch jede Nachwahlbefragung in den Staaten zeigt, dass es den Wählern primär um die Wirtschaft und noch in einem weiteren Schritt die Migrationsthematik ging. Harris hat in solchen Themen schlecht abgeschnitten, war einfach zu unkonkret, hob sich nicht genügend von der als ungenügend empfundenen Politik Bidens ab

Gerade bei den jungen Wählern waren ihre Resultate aber verhältnismässig passabel. Eine Mehrheit der Unter-30-Jährigen hat ihr die Stimme gegeben, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie bei Biden vor vier Jahren.
Deine Antwort geht so ziemlich an allem vorbei was ForzaItalia geschrieben hat.
Es sagt faktisch korrekt, dass es einen Rechtsrutsch bei der Jugend, bei Latinos und bei männlichen Afroamerikanern gab. Er sagt nicht, dass die Republikaner in diesen Kategorien eine Mehrheit geholt haben. Es braucht dort auch keine Mehrheit um die Präsidentschaft zu gewinnen, ein relativer Zuwachs von einigen Prozent genügt. Die Frage die sich die Demokraten stellen müssen, ist, warum das so ist. Auf diese Frage bist du nicht eingegangen.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
Und auf die Social-Media-Aktivitäten würde ich jetzt auch nicht viel geben. Twitter hat sich unter Musk zu einer neo-rechten Verschwörungsseite entwickelt. Viele Gemässigte haben sich von dort zurückgezogen, mich übrigens eingeschlossen. Dort wüten und beleidigen unterdessen nur noch Trolle, unzählige Bots und Extremisten.
Das fett Markierte ist exakt was ForzaItalia anspricht. Es steht "den Gemässigten und dir" selbstverständlich frei, sich aus den Meinungsräumen des politischen Gegners zurückzuziehen und es sich in der eigenen Bubble auf Mastodon, Reddit oder der Watson-Kommentarspalte bequem zu machen. Man muss sich dann aber nicht wundern, wenn man (wieder mal) einen Stimmungsumbruch verschläft.
Mokoena hat geschrieben:
06.11.2024 13:44
...
Das in einer Argumentation aufzugreifen und zu verurteilen, versteht sich eigentlich von selbst. Es gibt Themen, zu denen sollte nicht geschwiegen werden. Weil Schweigen ist auch immer eine Vorstufe zur (stillschweigenden) Toleranz.
Und auch auf das nimmt ForzaItalia in seinem Beitrag Bezug. Das ist genau dieses "hohe Ross", diese "moralische Überlegenheit", auf der du gerne rumreiten darfst, die aber die offenbar nicht verhindert hat, dass die Mehrheit der Amerikaner rot (bzw. orange) wählte. Was Trump alles schon gesagt hat ist bekannt und wurde schon 1000x rauf und runter diskutiert. Die US-Wähler haben gestern in der Wahlkabine demonstriert, dass sie das nur bedingt interessiert. Deine Forderung, dass man das zum 1001. Mal wiederholen muss, bevor man sich zur US-Wahl äussern darf, ist sinnlos.
Wow. Ein solcher Beitrag von einer solchen gebildeten Person wie dir. Das spricht Bände was alles falsch läuft in der Welt. Sprachlos...
Ich würde mal die Scheuklappen abnehmen:
https://m.bild.de/politik/meinung-komme ... 5c7bce88a1
Meh Dräck...

Stella
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Stella » 06.11.2024 16:38

@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von dimi1879 » 06.11.2024 17:05

Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
mit welchem kandidaten nach trump?

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Charlie Harper
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Charlie Harper » 06.11.2024 17:20

Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
Wenn man gewinnt sind die Wahlen plötzlich fair.
Ich wär mir nicht so sicher ob es nicht noch viele weitere Jahre werden, die Drehbücher liegen jedenfalls bereit um die USA in eine Autokratie umzubauen.
Weltkulturerbe FC St.Gallen

http://www.graphicguestbook.com/charliesbook

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Auswärtsfahrer » 06.11.2024 17:24

dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:05
Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
mit welchem kandidaten nach trump?
JD Vance, Glenn Youngkin, Ron DeSantis, Nikki Haley...es gibt einige gute Kandidaten. Mir persönlich würde auch Vivek Ramaswamy oder Tulsi Gabbard als Vize gefallen. Könnte mir Vance/Vivek oder Vance/Tulsi vorstellen für 2028. Sarah Huckabee Sanders auch eine spannende Möglichkeit. Die Republikaner sind meiner Meinung nach gut aufgestellt für die Zukunft.

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von dimi1879 » 06.11.2024 17:40

Auswärtsfahrer hat geschrieben:
06.11.2024 17:24
dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:05
Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
mit welchem kandidaten nach trump?
JD Vance, Glenn Youngkin, Ron DeSantis, Nikki Haley...es gibt einige gute Kandidaten. Mir persönlich würde auch Vivek Ramaswamy oder Tulsi Gabbard als Vize gefallen. Könnte mir Vance/Vivek oder Vance/Tulsi vorstellen für 2028. Sarah Huckabee Sanders auch eine spannende Möglichkeit. Die Republikaner sind meiner Meinung nach gut aufgestellt für die Zukunft.
jd vance & „einige gute kandidaten“ im
gleichen satz…

@herisau
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von @herisau » 06.11.2024 17:57

Was Biden wohl denkt?

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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Graf Choinjcki » 06.11.2024 18:10

dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:40
Auswärtsfahrer hat geschrieben:
06.11.2024 17:24
dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:05
Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
mit welchem kandidaten nach trump?
JD Vance, Glenn Youngkin, Ron DeSantis, Nikki Haley...es gibt einige gute Kandidaten. Mir persönlich würde auch Vivek Ramaswamy oder Tulsi Gabbard als Vize gefallen. Könnte mir Vance/Vivek oder Vance/Tulsi vorstellen für 2028. Sarah Huckabee Sanders auch eine spannende Möglichkeit. Die Republikaner sind meiner Meinung nach gut aufgestellt für die Zukunft.
jd vance & „einige gute kandidaten“ im
gleichen satz…
wundert dich das bei einem, der den sieg vom trampeltier feiert?
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Auswärtsfahrer » 06.11.2024 18:18

dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:40
Auswärtsfahrer hat geschrieben:
06.11.2024 17:24
dimi1879 hat geschrieben:
06.11.2024 17:05
Stella hat geschrieben:
06.11.2024 16:38
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 10:30
Die Börsen freut's...

Unglaublich, dass so ein Typ gewählt werden kann.
Nun ja, auch das ist Demokratie.
Hoffe nun, dass die Demokraten bei der nächsten Wahl, unabhängig vom Geschlecht, eine bessere Auswahl treffen werden.
Die Demokraten brauchen schlichtweg eine neue Politik.
Jetzt sind erst mal 8-12 republikanische Jahre wahrscheinlich...
mit welchem kandidaten nach trump?
JD Vance, Glenn Youngkin, Ron DeSantis, Nikki Haley...es gibt einige gute Kandidaten. Mir persönlich würde auch Vivek Ramaswamy oder Tulsi Gabbard als Vize gefallen. Könnte mir Vance/Vivek oder Vance/Tulsi vorstellen für 2028. Sarah Huckabee Sanders auch eine spannende Möglichkeit. Die Republikaner sind meiner Meinung nach gut aufgestellt für die Zukunft.
jd vance & „einige gute kandidaten“ im
gleichen satz…
Aus welchem Grund sollte Vance denn kein guter Kandidat sein?

Leon1
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Leon1 » 06.11.2024 18:31

@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 17:57
Was Biden wohl denkt?
Ich hoffe er schämt sich.

Seine Sturheit, im Alter von 82 bis 86 Jahren nochmal eine Amtszeit machen zu wollen, hat zu diesem Debakel beigetragen.

Espe_007
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Espe_007 » 06.11.2024 18:37

@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 17:57
Was Biden wohl denkt?
Er ist der Hauptgrund für das Debakel. Mit seinem sturen Festhalten an der Kandidatur hat er es den Demokraten verunmöglich Harris zu positionieren oder einen besseren Kandidaten/in aufzubauen.

Magic
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Magic » 06.11.2024 18:45

Leon1 hat geschrieben:
06.11.2024 18:31
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 17:57
Was Biden wohl denkt?
Ich hoffe er schämt sich.

Seine Sturheit, im Alter von 82 bis 86 Jahren nochmal eine Amtszeit machen zu wollen, hat zu diesem Debakel beigetragen.
!!!

Und das alles noch mit offensichtlichen Gedächnisstörungen

Auswärtsfahrer
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Auswärtsfahrer » 06.11.2024 18:50

@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 17:57
Was Biden wohl denkt?
Der dürfte happy sein. Würde mich nicht überraschen, wenn er gestern Trump gewählt hat. Seine Frau ja auch mit dem roten Blazer ins Wahllokal gegangen. :D

Stella
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von Stella » 06.11.2024 20:15

Espe_007 hat geschrieben:
06.11.2024 18:37
@herisau hat geschrieben:
06.11.2024 17:57
Was Biden wohl denkt?
Er ist der Hauptgrund für das Debakel. Mit seinem sturen Festhalten an der Kandidatur hat er es den Demokraten verunmöglich Harris zu positionieren oder einen besseren Kandidaten/in aufzubauen.
Dem möchte ich vehement widersprechen. Die Wiederwahl war eigentlich quasi schon beim Stopp des Mauerbaus weg!
Wer die Kontrolle im eigenen Land will, der muss halt auch die Grenzen und die Zuwanderung kontrollieren.
Mehrheiten holt man sich in dem man macht was die Mehrheit sich wünscht.

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forzaItalia
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Re: US-Wahlen am 8. November 2016

Beitrag von forzaItalia » 06.11.2024 21:38

Leon1 hat geschrieben:
06.11.2024 15:49


Ich sage es nicht zum ersten Mal, aber mit der Unterscheidung von Erklärung und Rechtfertigung scheinen viele immer noch Mühe zu haben. Ich befürworte den Sieg nicht, aber er wundert mich auch nicht.

Man sollte sich auf Demokratischer Seite tunlichst darum bemühen zu verstehen, warum das Wahlergebnis so ausfiel. Mit einer guten Kampagne und einem mehrheitsfähigen Kandidaten, von denen es in der Demokratischen Partei ganz sicher einige gibt, hätten alle drei Wahlen gegen Trump gewonnen werden können. Es ist eine Tragödie, dass sie das nun zum 2. Mal verkackt haben.
Danke Leon, du hast verstanden worauf ich hier hinaus wollte. Es gibt hier im Forum mittlerweile eine Menge Leute die nur das lesen und interpretieren wollen, was ihr Weltbild und ihre Meinung bestätigt. Mir ist das mittlerweile aber egal, ich bin hier im Offtopic nicht mehr emotional investiert.

Als Demokraten würde mir jedoch dieser Shift arg Sorgen bereiten. Innerhalb 4 Jahre -14% bei den jungen Frauen und -28% bei den jungen Männern.
Bild
RIP Gabriele Sandri

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