Ukraine-Krieg

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MichaelSG
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von MichaelSG » 14.02.2025 09:42

Magic hat geschrieben:
14.02.2025 07:51
Der Verrat an die Ukraine nimmt wohl seinen Lauf.

Dies war leider abzusehen mit dem Lump an der Macht. Vielleicht ist es jetzt für Europa einmal an der Zeit, sich von den Amis endlich zu emanzipieren und eigenständiger zu handeln.
Ich wäre noch etwas vorsichtig mit vorschnellen Urteilen bevor wirklich klar ist, wie die Position der USA aussieht. In den letzten 24h gabs gefühlt alle 2-3 Stunden eine andere Aussage von US-Regierungsvertretern, die sich teils widersprüchlich äusserten. Unterdessen scheint Konsens zu herrschen, dass die Ukraine mindestens mit am Verhandlungstisch sitzt.

Dass bei der ganzen Geschichte die Europäer möglicherweise übergangen werden, hat sich Europa mit ihrem um die 80 Jahre Dornröschenschlaf selber zuzuschreiben und auch seit 2014 ist Europa noch nicht wirklich aufgewacht. Man kann nicht 2014 (fast) nichts unternehmen und dann ab 2022 jahrelang lamentieren, dass die Ukraine doch den Krieg nicht verlieren darf, sie aber dann so "unterstützen", dass sie grad knapp überlebt und dann noch meinen, man könne jetzt noch gross mitreden.

Die Abhängigkeit von den USA ist nicht gut, keine Frage und ich bin gar Trumps Meinung, dass sich das ändern muss. Der US-Stecker ist rasch gezogen, doch bis sich Europa neu sortiert hat, können Jahre vergehen, zumal Europa gespalten ist und keine Einheit bildet (wieder knallen im Kreml Korken).
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Magic
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 14.02.2025 11:06

MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 09:42
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 07:51
Der Verrat an die Ukraine nimmt wohl seinen Lauf.

Dies war leider abzusehen mit dem Lump an der Macht. Vielleicht ist es jetzt für Europa einmal an der Zeit, sich von den Amis endlich zu emanzipieren und eigenständiger zu handeln.
Ich wäre noch etwas vorsichtig mit vorschnellen Urteilen bevor wirklich klar ist, wie die Position der USA aussieht. In den letzten 24h gabs gefühlt alle 2-3 Stunden eine andere Aussage von US-Regierungsvertretern, die sich teils widersprüchlich äusserten. Unterdessen scheint Konsens zu herrschen, dass die Ukraine mindestens mit am Verhandlungstisch sitzt.

Dass bei der ganzen Geschichte die Europäer möglicherweise übergangen werden, hat sich Europa mit ihrem um die 80 Jahre Dornröschenschlaf selber zuzuschreiben und auch seit 2014 ist Europa noch nicht wirklich aufgewacht. Man kann nicht 2014 (fast) nichts unternehmen und dann ab 2022 jahrelang lamentieren, dass die Ukraine doch den Krieg nicht verlieren darf, sie aber dann so "unterstützen", dass sie grad knapp überlebt und dann noch meinen, man könne jetzt noch gross mitreden.

Die Abhängigkeit von den USA ist nicht gut, keine Frage und ich bin gar Trumps Meinung, dass sich das ändern muss. Der US-Stecker ist rasch gezogen, doch bis sich Europa neu sortiert hat, können Jahre vergehen, zumal Europa gespalten ist und keine Einheit bildet (wieder knallen im Kreml Korken).
Einverstanden, mein Gegühl mit Trump eilt mir vielleicht schon etwas voraus, aber es bleibt im Moment trotzdem nicht positiv. Trump ist zwar unberechenbar, ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er mit Putin eine "faire" Lösung finden will/wird. Letzterer wird wohl auch keinen Miillimeter von seinem realitätsfremden Standpunkt abweichen. Trumps ursprüngliche Aussage, dass er den Krieg in 24h beenden wird, lässt für mich zudem eher auch darauf schliessen, dass die Lösung nur einseitig und zwar hauptsächlich mit Zugeständnissen der Ukraine sein wird.

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MichaelSG
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von MichaelSG » 14.02.2025 13:36

Magic hat geschrieben:
14.02.2025 11:06
MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 09:42
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 07:51
Der Verrat an die Ukraine nimmt wohl seinen Lauf.

Dies war leider abzusehen mit dem Lump an der Macht. Vielleicht ist es jetzt für Europa einmal an der Zeit, sich von den Amis endlich zu emanzipieren und eigenständiger zu handeln.
Ich wäre noch etwas vorsichtig mit vorschnellen Urteilen bevor wirklich klar ist, wie die Position der USA aussieht. In den letzten 24h gabs gefühlt alle 2-3 Stunden eine andere Aussage von US-Regierungsvertretern, die sich teils widersprüchlich äusserten. Unterdessen scheint Konsens zu herrschen, dass die Ukraine mindestens mit am Verhandlungstisch sitzt.

Dass bei der ganzen Geschichte die Europäer möglicherweise übergangen werden, hat sich Europa mit ihrem um die 80 Jahre Dornröschenschlaf selber zuzuschreiben und auch seit 2014 ist Europa noch nicht wirklich aufgewacht. Man kann nicht 2014 (fast) nichts unternehmen und dann ab 2022 jahrelang lamentieren, dass die Ukraine doch den Krieg nicht verlieren darf, sie aber dann so "unterstützen", dass sie grad knapp überlebt und dann noch meinen, man könne jetzt noch gross mitreden.

Die Abhängigkeit von den USA ist nicht gut, keine Frage und ich bin gar Trumps Meinung, dass sich das ändern muss. Der US-Stecker ist rasch gezogen, doch bis sich Europa neu sortiert hat, können Jahre vergehen, zumal Europa gespalten ist und keine Einheit bildet (wieder knallen im Kreml Korken).
Einverstanden, mein Gegühl mit Trump eilt mir vielleicht schon etwas voraus, aber es bleibt im Moment trotzdem nicht positiv. Trump ist zwar unberechenbar, ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er mit Putin eine "faire" Lösung finden will/wird. Letzterer wird wohl auch keinen Miillimeter von seinem realitätsfremden Standpunkt abweichen. Trumps ursprüngliche Aussage, dass er den Krieg in 24h beenden wird, lässt für mich zudem eher auch darauf schliessen, dass die Lösung nur einseitig und zwar hauptsächlich mit Zugeständnissen der Ukraine sein wird.
Die von Trump im Kampf um Stimmen mal erwähnten 24h hat er eh selber schon längst revidiert. Aber natürlich, ein rascher "Waffenstillstand" (von Frieden würde ich noch lange nicht sprechen) wäre wohl nicht zu erreichen, wenn Putin Zugeständnisse machen müsste. Die erreicht man wohl nur in einer längeren Verhandlungsphase, wenn überhaupt. Bei den vielen teils wirren Aussagen Trumps sind auch schon Drohungen gegenüber Moskau gefallen. Das lässt darauf schliessen, dass Trump von Putin doch gewisse Zugeständnisse erwartet und sollte der sie nicht erfüllen (wollen), dann könnte es schon auch sein, dass Trump die Muskeln spielen lässt, doch dann besteht schon eine weitere Eskalationsgefahr, schlimmstenfalls mit direkter US-Beteiligung. Aber eben, das sind alles Spekulationen und eigentlich Zeitverschwendung. Nicht per se, denn wäre die Sache nicht so tragisch, wäre sie geschichtlich bereits jetzt interessant, denn es wird definitiv live Weltgeschichte geschrieben wie schon lange nicht mehr. Mal sehen was am Wochenende eventuell klarer wird.
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Giggino » 14.02.2025 14:01

MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 13:36
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 11:06
MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 09:42
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 07:51
Der Verrat an die Ukraine nimmt wohl seinen Lauf.

Dies war leider abzusehen mit dem Lump an der Macht. Vielleicht ist es jetzt für Europa einmal an der Zeit, sich von den Amis endlich zu emanzipieren und eigenständiger zu handeln.
Ich wäre noch etwas vorsichtig mit vorschnellen Urteilen bevor wirklich klar ist, wie die Position der USA aussieht. In den letzten 24h gabs gefühlt alle 2-3 Stunden eine andere Aussage von US-Regierungsvertretern, die sich teils widersprüchlich äusserten. Unterdessen scheint Konsens zu herrschen, dass die Ukraine mindestens mit am Verhandlungstisch sitzt.

Dass bei der ganzen Geschichte die Europäer möglicherweise übergangen werden, hat sich Europa mit ihrem um die 80 Jahre Dornröschenschlaf selber zuzuschreiben und auch seit 2014 ist Europa noch nicht wirklich aufgewacht. Man kann nicht 2014 (fast) nichts unternehmen und dann ab 2022 jahrelang lamentieren, dass die Ukraine doch den Krieg nicht verlieren darf, sie aber dann so "unterstützen", dass sie grad knapp überlebt und dann noch meinen, man könne jetzt noch gross mitreden.

Die Abhängigkeit von den USA ist nicht gut, keine Frage und ich bin gar Trumps Meinung, dass sich das ändern muss. Der US-Stecker ist rasch gezogen, doch bis sich Europa neu sortiert hat, können Jahre vergehen, zumal Europa gespalten ist und keine Einheit bildet (wieder knallen im Kreml Korken).
Einverstanden, mein Gegühl mit Trump eilt mir vielleicht schon etwas voraus, aber es bleibt im Moment trotzdem nicht positiv. Trump ist zwar unberechenbar, ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er mit Putin eine "faire" Lösung finden will/wird. Letzterer wird wohl auch keinen Miillimeter von seinem realitätsfremden Standpunkt abweichen. Trumps ursprüngliche Aussage, dass er den Krieg in 24h beenden wird, lässt für mich zudem eher auch darauf schliessen, dass die Lösung nur einseitig und zwar hauptsächlich mit Zugeständnissen der Ukraine sein wird.
Die von Trump im Kampf um Stimmen mal erwähnten 24h hat er eh selber schon längst revidiert. Aber natürlich, ein rascher "Waffenstillstand" (von Frieden würde ich noch lange nicht sprechen) wäre wohl nicht zu erreichen, wenn Putin Zugeständnisse machen müsste. Die erreicht man wohl nur in einer längeren Verhandlungsphase, wenn überhaupt. Bei den vielen teils wirren Aussagen Trumps sind auch schon Drohungen gegenüber Moskau gefallen. Das lässt darauf schliessen, dass Trump von Putin doch gewisse Zugeständnisse erwartet und sollte der sie nicht erfüllen (wollen), dann könnte es schon auch sein, dass Trump die Muskeln spielen lässt, doch dann besteht schon eine weitere Eskalationsgefahr, schlimmstenfalls mit direkter US-Beteiligung. Aber eben, das sind alles Spekulationen und eigentlich Zeitverschwendung. Nicht per se, denn wäre die Sache nicht so tragisch, wäre sie geschichtlich bereits jetzt interessant, denn es wird definitiv live Weltgeschichte geschrieben wie schon lange nicht mehr. Mal sehen was am Wochenende eventuell klarer wird.
Trump geht die Ukraine doch am Allerwertesten vorbei. Das Ganze kostet die USA nur viel Geld ohne direkten Nutzen für ihn selbst. Ganz nach dem Motto, ich nehme mir Grönland und überlasse dem Putin dafür die bereits eroberten Gebiete in der Ukraine, könnte es hier ziemlich schnell gehen. Und mit ein bisschen mehr Unruhe in Europa, das aufgrund der im grossen Stil erforderlich werdenden Aufrüstung Wohlstand und Sozialstaat wird hinten anstellen müssen, wird dem Trump in seiner bescheidenen Sicht der Dinge gleich doppelt gedient sein. Trump geht es auch nicht Frieden, dafür ist seine hoch verschuldete Staatskasse viel zu stark von der Waffenindustrie abhängig. Nein, Trump wird jede und jeden ausserhalb der eigenen Landesgrenzen zu schwächen versuchen, um die eigene Position zu stärken. Dafür sind ihm auch alle Mittel und ein Deal mit dem Teufel recht.
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Ben King » 15.02.2025 13:19

Giggino hat geschrieben:
14.02.2025 14:01
MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 13:36
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 11:06
MichaelSG hat geschrieben:
14.02.2025 09:42
Magic hat geschrieben:
14.02.2025 07:51
Der Verrat an die Ukraine nimmt wohl seinen Lauf.

Dies war leider abzusehen mit dem Lump an der Macht. Vielleicht ist es jetzt für Europa einmal an der Zeit, sich von den Amis endlich zu emanzipieren und eigenständiger zu handeln.
Ich wäre noch etwas vorsichtig mit vorschnellen Urteilen bevor wirklich klar ist, wie die Position der USA aussieht. In den letzten 24h gabs gefühlt alle 2-3 Stunden eine andere Aussage von US-Regierungsvertretern, die sich teils widersprüchlich äusserten. Unterdessen scheint Konsens zu herrschen, dass die Ukraine mindestens mit am Verhandlungstisch sitzt.

Dass bei der ganzen Geschichte die Europäer möglicherweise übergangen werden, hat sich Europa mit ihrem um die 80 Jahre Dornröschenschlaf selber zuzuschreiben und auch seit 2014 ist Europa noch nicht wirklich aufgewacht. Man kann nicht 2014 (fast) nichts unternehmen und dann ab 2022 jahrelang lamentieren, dass die Ukraine doch den Krieg nicht verlieren darf, sie aber dann so "unterstützen", dass sie grad knapp überlebt und dann noch meinen, man könne jetzt noch gross mitreden.

Die Abhängigkeit von den USA ist nicht gut, keine Frage und ich bin gar Trumps Meinung, dass sich das ändern muss. Der US-Stecker ist rasch gezogen, doch bis sich Europa neu sortiert hat, können Jahre vergehen, zumal Europa gespalten ist und keine Einheit bildet (wieder knallen im Kreml Korken).
Einverstanden, mein Gegühl mit Trump eilt mir vielleicht schon etwas voraus, aber es bleibt im Moment trotzdem nicht positiv. Trump ist zwar unberechenbar, ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er mit Putin eine "faire" Lösung finden will/wird. Letzterer wird wohl auch keinen Miillimeter von seinem realitätsfremden Standpunkt abweichen. Trumps ursprüngliche Aussage, dass er den Krieg in 24h beenden wird, lässt für mich zudem eher auch darauf schliessen, dass die Lösung nur einseitig und zwar hauptsächlich mit Zugeständnissen der Ukraine sein wird.
Die von Trump im Kampf um Stimmen mal erwähnten 24h hat er eh selber schon längst revidiert. Aber natürlich, ein rascher "Waffenstillstand" (von Frieden würde ich noch lange nicht sprechen) wäre wohl nicht zu erreichen, wenn Putin Zugeständnisse machen müsste. Die erreicht man wohl nur in einer längeren Verhandlungsphase, wenn überhaupt. Bei den vielen teils wirren Aussagen Trumps sind auch schon Drohungen gegenüber Moskau gefallen. Das lässt darauf schliessen, dass Trump von Putin doch gewisse Zugeständnisse erwartet und sollte der sie nicht erfüllen (wollen), dann könnte es schon auch sein, dass Trump die Muskeln spielen lässt, doch dann besteht schon eine weitere Eskalationsgefahr, schlimmstenfalls mit direkter US-Beteiligung. Aber eben, das sind alles Spekulationen und eigentlich Zeitverschwendung. Nicht per se, denn wäre die Sache nicht so tragisch, wäre sie geschichtlich bereits jetzt interessant, denn es wird definitiv live Weltgeschichte geschrieben wie schon lange nicht mehr. Mal sehen was am Wochenende eventuell klarer wird.
Trump geht die Ukraine doch am Allerwertesten vorbei. Das Ganze kostet die USA nur viel Geld ohne direkten Nutzen für ihn selbst. Ganz nach dem Motto, ich nehme mir Grönland und überlasse dem Putin dafür die bereits eroberten Gebiete in der Ukraine, könnte es hier ziemlich schnell gehen. Und mit ein bisschen mehr Unruhe in Europa, das aufgrund der im grossen Stil erforderlich werdenden Aufrüstung Wohlstand und Sozialstaat wird hinten anstellen müssen, wird dem Trump in seiner bescheidenen Sicht der Dinge gleich doppelt gedient sein. Trump geht es auch nicht Frieden, dafür ist seine hoch verschuldete Staatskasse viel zu stark von der Waffenindustrie abhängig. Nein, Trump wird jede und jeden ausserhalb der eigenen Landesgrenzen zu schwächen versuchen, um die eigene Position zu stärken. Dafür sind ihm auch alle Mittel und ein Deal mit dem Teufel recht.
Trump redet viel, aber Du darfst das nicht allzu ernst nehmen. Grönland gehört zu Dänemark und steht nicht zum Verkauf und zu nehmen oder was du meinst stehlen gibt es nichts. Da würden die Grönländer vorher noch die Unabhängigkeit ausrufen. Und einen grossen Militärstützpunkt auf Grönland haben die Amis bereits.

Auch mit der Räumung des Gazastreifens darf man Trump nicht zu ernst nehmen. So eine Umsiedlung ist ohne Genozid eigentlich gar nicht möglich.
I spent a lot of my money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered. — George Best

Magic
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 18.02.2025 08:26


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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 19.02.2025 08:18


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Jabalito
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Jabalito » 19.02.2025 08:38

Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
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gordon
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von gordon » 19.02.2025 09:12

Jabalito hat geschrieben:
19.02.2025 08:38
Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
Ganz schwierig. Man hatte schon in der 1. Amtsperiode von trump das gegühl, dass vieles den bach ab geht. Im moment habe ich den eindruck noch verstärkt. Andererseits war es rückblickend nach seiner 1. Amtsperiode doch nicht so schlimm.... aber, ich befürchte, europa wird sich warm anziehen müssen die nächsten jahre...

Aber schon unglaublich, dass er nun die ukraine quasi für die länge des krieges verantwortlich macht...

Und unabhängig davon, befürchte ich, dass selbst in deutschland die wahlen massive verwerfungen bringen werden. Gestern haben sie etwas davon gesprochen, dass selbst wenn die afd 20% anteile erhält, sie nicht in die regierung kommt.... so an der allgemeinen stimmung im moment, würde es mich nicht wundern, wenn die 20% massiv zu tief gegriffen sind und die afd eher gegen die 30% geht.
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 19.02.2025 09:43

gordon hat geschrieben:
19.02.2025 09:12
Jabalito hat geschrieben:
19.02.2025 08:38
Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
Ganz schwierig. Man hatte schon in der 1. Amtsperiode von trump das gegühl, dass vieles den bach ab geht. Im moment habe ich den eindruck noch verstärkt. Andererseits war es rückblickend nach seiner 1. Amtsperiode doch nicht so schlimm.... aber, ich befürchte, europa wird sich warm anziehen müssen die nächsten jahre...

Aber schon unglaublich, dass er nun die ukraine quasi für die länge des krieges verantwortlich macht...

Und unabhängig davon, befürchte ich, dass selbst in deutschland die wahlen massive verwerfungen bringen werden. Gestern haben sie etwas davon gesprochen, dass selbst wenn die afd 20% anteile erhält, sie nicht in die regierung kommt.... so an der allgemeinen stimmung im moment, würde es mich nicht wundern, wenn die 20% massiv zu tief gegriffen sind und die afd eher gegen die 30% geht.
Trump scheint mir definitiv noch aggressiver zurückgekommen sein, als er es in seiner 1. Amtsperiode bereits war. Er macht die Ukraine zudem ja nicht nur für die Länge des Krieges verantwortlich, nein, er gibt der Ukraine sogar noch die Schuld für diesen Krieg. Wirklich penetrant, dieser Typ.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von knecht_huprecht » 19.02.2025 10:33

Magic hat geschrieben:
19.02.2025 09:43
gordon hat geschrieben:
19.02.2025 09:12
Jabalito hat geschrieben:
19.02.2025 08:38
Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
Ganz schwierig. Man hatte schon in der 1. Amtsperiode von trump das gegühl, dass vieles den bach ab geht. Im moment habe ich den eindruck noch verstärkt. Andererseits war es rückblickend nach seiner 1. Amtsperiode doch nicht so schlimm.... aber, ich befürchte, europa wird sich warm anziehen müssen die nächsten jahre...

Aber schon unglaublich, dass er nun die ukraine quasi für die länge des krieges verantwortlich macht...

Und unabhängig davon, befürchte ich, dass selbst in deutschland die wahlen massive verwerfungen bringen werden. Gestern haben sie etwas davon gesprochen, dass selbst wenn die afd 20% anteile erhält, sie nicht in die regierung kommt.... so an der allgemeinen stimmung im moment, würde es mich nicht wundern, wenn die 20% massiv zu tief gegriffen sind und die afd eher gegen die 30% geht.
Trump scheint mir definitiv noch aggressiver zurückgekommen sein, als er es in seiner 1. Amtsperiode bereits war. Er macht die Ukraine zudem ja nicht nur für die Länge des Krieges verantwortlich, nein, er gibt der Ukraine sogar noch die Schuld für diesen Krieg. Wirklich penetrant, dieser Typ.
Man darf sich aber zurecht auch fragen, was unsere europäischen Politiker die letzten drei Jahre lang gemacht haben, zumal zu erwarten war, wie Trump sich aufführen wird, wenn er die Wahl gewinnt. Da hat man schlichtweg auf das falsche (Kamala) Pferd gesetzt. Einen Plan B scheint man nicht gehabt zu haben, was sich an der Ideenlosigkeit von Scholz und Macron bestens manifestiert.

Ausser Polen, das Baltikum und Finnland/Schweden haben den Ernst der Lage erkannt und gehandelt - ich verstehe unter anderem auch, dass die Polen nun ab 14 Jahren obligatorischen Schiessunterricht besuchen müssen, was in Deutschland für Kopfschütteln gesorgt hat. Es erwarten uns dunkle Zeiten, wenn Europa nicht endlich aus dem Dornröschenschlaf aufwacht. Sollte die Ukraine fallen, ist das Baltikum als nächste dran - jede Wette.
«Erster Spieltag: Scheiss drauf, Hauptsache wir haben gewonnen» L. Görtler, SG-Legende, 20.09.2020

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von blubbblabb » 19.02.2025 11:09

Jabalito hat geschrieben:
19.02.2025 08:38
Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
Er setzt Project 2025 knallhart um, man wusste bereits vor den Wahlen was passieren würde, jetzt tut man überrascht wenn es tatsächlich umgesetzt wird. Für mich unverständlich.

Noch weitaus unverständlicher für mich sind aber weiterhin die User hier drin, die Trump unterstützen. Da fragt man sich schon was alles passieren muss, damit alle Bewohner der Schweiz kapieren was für ein elender Vollidiot dieser Herr ist. :(
Als in den Achtzigerjahren das Waldsterben für Emotionen sorgte, kursierte der dämliche Spruch: «Mein Auto fährt auch ohne Wald.» Viel dazugelernt haben wir seither nicht.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 19.02.2025 11:09

knecht_huprecht hat geschrieben:
19.02.2025 10:33
Magic hat geschrieben:
19.02.2025 09:43
gordon hat geschrieben:
19.02.2025 09:12
Jabalito hat geschrieben:
19.02.2025 08:38
Sehr dunkle Zeiten.
Nun sind auch die USA zu einem Autokratiestaat geworden, welche wohl bald auch faschistische Züge annehmen wird.
Was für eine Welt.
Ganz schwierig. Man hatte schon in der 1. Amtsperiode von trump das gegühl, dass vieles den bach ab geht. Im moment habe ich den eindruck noch verstärkt. Andererseits war es rückblickend nach seiner 1. Amtsperiode doch nicht so schlimm.... aber, ich befürchte, europa wird sich warm anziehen müssen die nächsten jahre...

Aber schon unglaublich, dass er nun die ukraine quasi für die länge des krieges verantwortlich macht...

Und unabhängig davon, befürchte ich, dass selbst in deutschland die wahlen massive verwerfungen bringen werden. Gestern haben sie etwas davon gesprochen, dass selbst wenn die afd 20% anteile erhält, sie nicht in die regierung kommt.... so an der allgemeinen stimmung im moment, würde es mich nicht wundern, wenn die 20% massiv zu tief gegriffen sind und die afd eher gegen die 30% geht.
Trump scheint mir definitiv noch aggressiver zurückgekommen sein, als er es in seiner 1. Amtsperiode bereits war. Er macht die Ukraine zudem ja nicht nur für die Länge des Krieges verantwortlich, nein, er gibt der Ukraine sogar noch die Schuld für diesen Krieg. Wirklich penetrant, dieser Typ.
Man darf sich aber zurecht auch fragen, was unsere europäischen Politiker die letzten drei Jahre lang gemacht haben, zumal zu erwarten war, wie Trump sich aufführen wird, wenn er die Wahl gewinnt. Da hat man schlichtweg auf das falsche (Kamala) Pferd gesetzt. Einen Plan B scheint man nicht gehabt zu haben, was sich an der Ideenlosigkeit von Scholz und Macron bestens manifestiert.

Ausser Polen, das Baltikum und Finnland/Schweden haben den Ernst der Lage erkannt und gehandelt - ich verstehe unter anderem auch, dass die Polen nun ab 14 Jahren obligatorischen Schiessunterricht besuchen müssen, was in Deutschland für Kopfschütteln gesorgt hat. Es erwarten uns dunkle Zeiten, wenn Europa nicht endlich aus dem Dornröschenschlaf aufwacht. Sollte die Ukraine fallen, ist das Baltikum als nächste dran - jede Wette.
Einverstanden.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 19.02.2025 22:21

Ja du, jetzt aber die Finger raus bei den Europäern, die Ukraine weiterhin stärken, die Verteidigungsausgaben rasch erhöhen, selber eine Verteidigungsstrategie und eine bessere Führungsstruktur (EU, Nato) bewerkstelligen.
Wirkte alles ziemlich lethargisch und unfähig bisher. Die Amis unter dem Lump-Wixxo kann man die nächsten Jahre vergessen. Kann durchaus gefährlich werden für Europa, wenn man jetzt nicht schnell reagiert. Es ist recht erschreckend wie die Dinge laufen momentan.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Mokoena » 13.03.2025 14:14

Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:

Magic
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Magic » 13.03.2025 21:51

Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Der Kleine will erst Frieden, wenn er die ganze Ukraine eingenommen hat. Aber auch dann nur ganz kurz, um nachzuladen - wohl Richtung Baltikum.
Jetzt hat er ja bald ein neues Narrativ. Das böse Europa, das sich stark aufrüstet und somit Russland bedroht.

Und der naive Donald Duck macht mit seiner Politik auch noch, dass es bald soweit kommt.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von MichaelSG » 14.03.2025 07:55

Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden, doch er versteht darunter nicht dasselbe wie Teile Europas und möglicherweise auch wie die derzeit wankelmütige USA.

Sollte die USA sich dazu entschliessen, den Diktatfrieden Putins als "den Frieden" zu sehen, dann hat Putin gewonnen und die Ukraine definitiv verloren.

Das schwache Europa spielt in diesem Konflikt eine Assistenten- und Zuschauerrolle und darf am Ende vermutlich aufputzen gehen.
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von ryan » 14.03.2025 08:52

MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Alkohol ist für Menschen, die ein paar Hirnzellen weniger verschmerzen können.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von Giggino » 14.03.2025 09:16

ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Wer das bis heute nicht verstanden hat, der wird das leider nie verstehen ...
Luigis Erbe.

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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von MichaelSG » 14.03.2025 09:21

ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden, doch er versteht darunter nicht dasselbe wie Teile Europas und möglicherweise auch wie die derzeit wankelmütige USA.
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Sätze auseinander nehmen und den Kontext weglassen, ist nicht zielführend.

Putin will Frieden, eben seinen russischen Diktatfrieden zu seinen Bedingungen, so wars gemeint.

Dass das nicht der Frieden wäre, den Teile Europas + die Ukraine wollen und brauchen, ist klar. Die Frage wird sein, auf welche Definition die USA setzen wird. Sollte Putin diesen Diktatfrieden erreichen, was ich derzeit leider nicht ausschliesse, dann motiviert ihn das natürlich für weitere Angriffe, keine Frage.
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ryan
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von ryan » 14.03.2025 09:47

MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 09:21
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden, doch er versteht darunter nicht dasselbe wie Teile Europas und möglicherweise auch wie die derzeit wankelmütige USA.
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Sätze auseinander nehmen und den Kontext weglassen, ist nicht zielführend.

Putin will Frieden, eben seinen russischen Diktatfrieden zu seinen Bedingungen, so wars gemeint.

Dass das nicht der Frieden wäre, den Teile Europas + die Ukraine wollen und brauchen, ist klar. Die Frage wird sein, auf welche Definition die USA setzen wird. Sollte Putin diesen Diktatfrieden erreichen, was ich derzeit leider nicht ausschliesse, dann motiviert ihn das natürlich für weitere Angriffe, keine Frage.
Also eine gewaltsame Vergrösserung seines Territorium nennst du Frieden? Wie gesagt: Nach der Ukraine kommen die nächsten und deshalb nein, er will keinen Frieden sondern die Sowjetunion zurück und da sich die bösen Länder nicht freiwillig anschliessen, wird es mit Krieg geregelt.
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ryan
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von ryan » 14.03.2025 09:48

Giggino hat geschrieben:
14.03.2025 09:16
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Wer das bis heute nicht verstanden hat, der wird das leider nie verstehen ...
Die Kommentarspalten auf gewissen Seiten sind einmal mehr schockierend...
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dimi1879
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von dimi1879 » 14.03.2025 09:52

ryan hat geschrieben:
14.03.2025 09:47
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 09:21
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55
Mokoena hat geschrieben:
13.03.2025 14:14
Russland will offensichtlich keine Waffenruhe und schon gar keinen Frieden, auch wenn die Täubchen hier im Forum munter das Gegenteil behaupten… :bowl:
Putin will schon Frieden, doch er versteht darunter nicht dasselbe wie Teile Europas und möglicherweise auch wie die derzeit wankelmütige USA.
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Sätze auseinander nehmen und den Kontext weglassen, ist nicht zielführend.

Putin will Frieden, eben seinen russischen Diktatfrieden zu seinen Bedingungen, so wars gemeint.

Dass das nicht der Frieden wäre, den Teile Europas + die Ukraine wollen und brauchen, ist klar. Die Frage wird sein, auf welche Definition die USA setzen wird. Sollte Putin diesen Diktatfrieden erreichen, was ich derzeit leider nicht ausschliesse, dann motiviert ihn das natürlich für weitere Angriffe, keine Frage.
Also eine gewaltsame Vergrösserung seines Territorium nennst du Frieden? Wie gesagt: Nach der Ukraine kommen die nächsten und deshalb nein, er will keinen Frieden sondern die Sowjetunion zurück und da sich die bösen Länder nicht freiwillig anschliessen, wird es mit Krieg geregelt.
you're onto nothing, imhof sagt ja genau das? diktatfrieden. dass damit nicht wirklich frieden gemeint ist, ist ja die definition des wortes per se.
dass das nur ein meilenstein in seinem begehren ist, sagt imhof ja auch.

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ryan
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von ryan » 14.03.2025 10:10

dimi1879 hat geschrieben:
14.03.2025 09:52
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 09:47
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 09:21
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 07:55


Putin will schon Frieden, doch er versteht darunter nicht dasselbe wie Teile Europas und möglicherweise auch wie die derzeit wankelmütige USA.
Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Sätze auseinander nehmen und den Kontext weglassen, ist nicht zielführend.

Putin will Frieden, eben seinen russischen Diktatfrieden zu seinen Bedingungen, so wars gemeint.

Dass das nicht der Frieden wäre, den Teile Europas + die Ukraine wollen und brauchen, ist klar. Die Frage wird sein, auf welche Definition die USA setzen wird. Sollte Putin diesen Diktatfrieden erreichen, was ich derzeit leider nicht ausschliesse, dann motiviert ihn das natürlich für weitere Angriffe, keine Frage.
Also eine gewaltsame Vergrösserung seines Territorium nennst du Frieden? Wie gesagt: Nach der Ukraine kommen die nächsten und deshalb nein, er will keinen Frieden sondern die Sowjetunion zurück und da sich die bösen Länder nicht freiwillig anschliessen, wird es mit Krieg geregelt.
you're onto nothing, imhof sagt ja genau das? diktatfrieden. dass damit nicht wirklich frieden gemeint ist, ist ja die definition des wortes per se.
dass das nur ein meilenstein in seinem begehren ist, sagt imhof ja auch.
Hast du recht, war mir nach seinem ersten Beitrag nicht so klar. Hätte ich den zweiten besser lesen müssen mea culpa imhof.
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Re: Ukraine-Krise

Beitrag von MichaelSG » 14.03.2025 10:13

ryan hat geschrieben:
14.03.2025 10:10
dimi1879 hat geschrieben:
14.03.2025 09:52
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 09:47
MichaelSG hat geschrieben:
14.03.2025 09:21
ryan hat geschrieben:
14.03.2025 08:52


Nein will er nicht. Wenn er die Ukraine eingenommen hat, laufen bereits die Pläne für den nächsten Angriff.
Sätze auseinander nehmen und den Kontext weglassen, ist nicht zielführend.

Putin will Frieden, eben seinen russischen Diktatfrieden zu seinen Bedingungen, so wars gemeint.

Dass das nicht der Frieden wäre, den Teile Europas + die Ukraine wollen und brauchen, ist klar. Die Frage wird sein, auf welche Definition die USA setzen wird. Sollte Putin diesen Diktatfrieden erreichen, was ich derzeit leider nicht ausschliesse, dann motiviert ihn das natürlich für weitere Angriffe, keine Frage.
Also eine gewaltsame Vergrösserung seines Territorium nennst du Frieden? Wie gesagt: Nach der Ukraine kommen die nächsten und deshalb nein, er will keinen Frieden sondern die Sowjetunion zurück und da sich die bösen Länder nicht freiwillig anschliessen, wird es mit Krieg geregelt.
you're onto nothing, imhof sagt ja genau das? diktatfrieden. dass damit nicht wirklich frieden gemeint ist, ist ja die definition des wortes per se.
dass das nur ein meilenstein in seinem begehren ist, sagt imhof ja auch.
Hast du recht, war mir nach seinem ersten Beitrag nicht so klar. Hätte ich den zweiten besser lesen müssen mea culpa imhof.
Alles gut, wollte dir grad antworten, aber hat sich erledigt - ich heisse übrigens Michael, nicht imhof :D
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