Re: der "da-krieg-ich-das-kotzen" thread!
Verfasst: 04.04.2025 22:24
Vergesst ihr alle da nicht etwas ganz Entscheidendes? Kann sich Europa den Niedergang der USA wirklich leisten?
Vergesst ihr alle da nicht etwas ganz Entscheidendes? Kann sich Europa den Niedergang der USA wirklich leisten?
Länder die sich abschotten verlieren auf längere Sicht den Anschluss an den Rest der Welt. Kurzfristig kann die Rechnung von Trump aufgehen. Ich würde ihm nun nicht zu sehr auf die Füsse stehen deswegen, sonst sagt er bye bye NATO.
Dritte Röhre Stadtautobahn z.B.forzaItalia hat geschrieben: ↑22.04.2025 10:31Die Helvetia wird den Hauptsitz nach Basel verlegen und für das Tagblatt ist das im Moment eine kleine Randnotiz in den Wirtschaftsnews wert. Es ist einfach nur noch traurig wie St. Gallen in die absolute Irrelevanz gedrifted ist. Während in der Schweiz alle Städte wachsen und boomen, sind wir hier seit etliche Jahren auf dem absteigenden Ast. Zu hohe Steuern, zu hohe Ausgaben, schlechte Erreichbarkeit und Verbindung nach Zürich, St. Fiden Überdeckung gescheitert weil die Stadt sich nicht bei der SBB durchsetzen konnte, bei der Überbauung der Ruckhalde wird es noch Jahre gehen, dasselbe bei bei der Entwicklung des Bahnhofnord (welche Stadt in der Schweiz verschwendet kostbares Bauland neben dem Bahnhof mit einem riesigen Parkplatz...), HSG Neubau Verzögerung um zwei Jahre plus Braindrain der Studenten nach Zürich und jetzt verliert man auch noch einen der grössten und wichtigsten Arbeitgeber der Stadt...die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.
Einfach nur traurig.
Nein, zum Kotzen!forzaItalia hat geschrieben: ↑22.04.2025 10:31Die Helvetia wird den Hauptsitz nach Basel verlegen und für das Tagblatt ist das im Moment eine kleine Randnotiz in den Wirtschaftsnews wert. Es ist einfach nur noch traurig wie St. Gallen in die absolute Irrelevanz gedrifted ist. Während in der Schweiz alle Städte wachsen und boomen, sind wir hier seit etliche Jahren auf dem absteigenden Ast. Zu hohe Steuern, zu hohe Ausgaben, schlechte Erreichbarkeit und Verbindung nach Zürich, St. Fiden Überdeckung gescheitert weil die Stadt sich nicht bei der SBB durchsetzen konnte, bei der Überbauung der Ruckhalde wird es noch Jahre gehen, dasselbe bei bei der Entwicklung des Bahnhofnord (welche Stadt in der Schweiz verschwendet kostbares Bauland neben dem Bahnhof mit einem riesigen Parkplatz...), HSG Neubau Verzögerung um zwei Jahre plus Braindrain der Studenten nach Zürich und jetzt verliert man auch noch einen der grössten und wichtigsten Arbeitgeber der Stadt...die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.
Einfach nur traurig.
Von mir aus könnt ihr das Verkehrschaos gerne übernehmenZelli_Supastah hat geschrieben: ↑22.04.2025 22:33Nein, zum Kotzen!forzaItalia hat geschrieben: ↑22.04.2025 10:31Die Helvetia wird den Hauptsitz nach Basel verlegen und für das Tagblatt ist das im Moment eine kleine Randnotiz in den Wirtschaftsnews wert. Es ist einfach nur noch traurig wie St. Gallen in die absolute Irrelevanz gedrifted ist. Während in der Schweiz alle Städte wachsen und boomen, sind wir hier seit etliche Jahren auf dem absteigenden Ast. Zu hohe Steuern, zu hohe Ausgaben, schlechte Erreichbarkeit und Verbindung nach Zürich, St. Fiden Überdeckung gescheitert weil die Stadt sich nicht bei der SBB durchsetzen konnte, bei der Überbauung der Ruckhalde wird es noch Jahre gehen, dasselbe bei bei der Entwicklung des Bahnhofnord (welche Stadt in der Schweiz verschwendet kostbares Bauland neben dem Bahnhof mit einem riesigen Parkplatz...), HSG Neubau Verzögerung um zwei Jahre plus Braindrain der Studenten nach Zürich und jetzt verliert man auch noch einen der grössten und wichtigsten Arbeitgeber der Stadt...die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.
Einfach nur traurig.
Vielen Leuten in der Ostschweiz gefällt das aber so, wie es läuft. Auch in der linken Stadt St. Gallen. Mit einem ziemlich eng begrenzten Horizont lebt es sich halt unbeschwerter.
Es gäbe in Deiner Aufzählung in der Tat noch einige weitere Müsterchen...den hochnotpeinlichen Weg zum Innovationspark Ost beispielsweise...in St. Gallen die unendliche Marktplatzneugestaltungsposse mit ihrem früheren Rorschacher Pendant "Kornhausnutzung"...oder...noch näher beim gemeinen Volch...die erniedrigende Niederlage der Stadtsanktgaller Bewerbung für das ESAF 2025 gegen die Glarner Zigertiger. Politik...was Wirtschaft...was Bevölkerung.
Ob das Ganze wirklich eine Folge des Braindrains ist....teilweise wohl schon. Das scheint allerdings schon länger so zu sein. Wer etwas zurückblickt, darf feststellen, dass mindestens schon seit der Industrialisierung die Impulse von aussen kommen mussten. Die Feldmühle in Rorschach oder die Starrag in Rorschacherberg mit ihren jüdischen Gründern als augenfälligste Beispiele in der Seeregion...oder die ebenfalls massgeblich von zugewanderten ausländischen Juden mitgeprägte St. Galler Stickereiindustrie. Die Sefar in Thal/Rheineck...mit der Gründerfamilie Dufour...die Familie Saurer in Arbon und Umgebung...alles keine Eingeborenen, sondern zugewanderte fremde Fötzel.![]()
Glarner Zigertiger? Hätte ich euch beleidigen wollen, hätte ich das schon anders formuliert.Diesbach City hat geschrieben: ↑22.04.2025 22:44Von mir aus könnt ihr das Verkehrschaos gerne übernehmenZelli_Supastah hat geschrieben: ↑22.04.2025 22:33Nein, zum Kotzen!forzaItalia hat geschrieben: ↑22.04.2025 10:31Die Helvetia wird den Hauptsitz nach Basel verlegen und für das Tagblatt ist das im Moment eine kleine Randnotiz in den Wirtschaftsnews wert. Es ist einfach nur noch traurig wie St. Gallen in die absolute Irrelevanz gedrifted ist. Während in der Schweiz alle Städte wachsen und boomen, sind wir hier seit etliche Jahren auf dem absteigenden Ast. Zu hohe Steuern, zu hohe Ausgaben, schlechte Erreichbarkeit und Verbindung nach Zürich, St. Fiden Überdeckung gescheitert weil die Stadt sich nicht bei der SBB durchsetzen konnte, bei der Überbauung der Ruckhalde wird es noch Jahre gehen, dasselbe bei bei der Entwicklung des Bahnhofnord (welche Stadt in der Schweiz verschwendet kostbares Bauland neben dem Bahnhof mit einem riesigen Parkplatz...), HSG Neubau Verzögerung um zwei Jahre plus Braindrain der Studenten nach Zürich und jetzt verliert man auch noch einen der grössten und wichtigsten Arbeitgeber der Stadt...die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.
Einfach nur traurig.
Vielen Leuten in der Ostschweiz gefällt das aber so, wie es läuft. Auch in der linken Stadt St. Gallen. Mit einem ziemlich eng begrenzten Horizont lebt es sich halt unbeschwerter.
Es gäbe in Deiner Aufzählung in der Tat noch einige weitere Müsterchen...den hochnotpeinlichen Weg zum Innovationspark Ost beispielsweise...in St. Gallen die unendliche Marktplatzneugestaltungsposse mit ihrem früheren Rorschacher Pendant "Kornhausnutzung"...oder...noch näher beim gemeinen Volch...die erniedrigende Niederlage der Stadtsanktgaller Bewerbung für das ESAF 2025 gegen die Glarner Zigertiger. Politik...was Wirtschaft...was Bevölkerung.
Ob das Ganze wirklich eine Folge des Braindrains ist....teilweise wohl schon. Das scheint allerdings schon länger so zu sein. Wer etwas zurückblickt, darf feststellen, dass mindestens schon seit der Industrialisierung die Impulse von aussen kommen mussten. Die Feldmühle in Rorschach oder die Starrag in Rorschacherberg mit ihren jüdischen Gründern als augenfälligste Beispiele in der Seeregion...oder die ebenfalls massgeblich von zugewanderten ausländischen Juden mitgeprägte St. Galler Stickereiindustrie. Die Sefar in Thal/Rheineck...mit der Gründerfamilie Dufour...die Familie Saurer in Arbon und Umgebung...alles keine Eingeborenen, sondern zugewanderte fremde Fötzel.![]()
ein kanton mit wenigen zehntausend Einwohner, soll ein grossanlass durchführen, mit genau so vielen Zuschauern wie einwohner?
Zudem fehlt es uns an der nötigen Infrastruktur hotels, Gasthäuser, öv netz und dies als touristeregion
aber bitte hört doch auf uns ständig als ziger oder bauernkanton abzukanzeln. Wie schon mal erwähnt hat der Kanton glarus die ersten arbeitgesetze eingeführt und z.b auch das Stimmrecht für unter 18 jährige. Schade über die Vorurteile, Vor allem von einem so gebildeten user
![]()
Sehe ich auch so. Einwanderung drosseln will man auf linker Seite nicht, Zersiedelung ist aber auch nicht gut, die Stadt soll grün bleiben und eigentlich auch nicht wachsen(Abstimmung Einfamilienhäuser beim Peter & Paul vor etlichen Jahren als Beispiel)...ja was denn nun? Auch würde die ganze (linke) St. Galler Kulturszene von einer boomenden Stadt und Region profitieren.Zelli_Supastah hat geschrieben: ↑22.04.2025 22:33
Nein, zum Kotzen!
Vielen Leuten in der Ostschweiz gefällt das aber so, wie es läuft. Auch in der linken Stadt St. Gallen. Mit einem ziemlich eng begrenzten Horizont lebt es sich halt unbeschwerter.
Spannend Ausführung, hatte ich gar nicht gewusst, dass wir so viel Impuls von aussen hatten in unserer Region. Aber dass wir es auch ohne können hatten ja z. B die Helvetia, Raiffeisen, Abacus, Frontify etc. gezeigt.Es gäbe in Deiner Aufzählung in der Tat noch einige weitere Müsterchen...den hochnotpeinlichen Weg zum Innovationspark Ost beispielsweise...in St. Gallen die unendliche Marktplatzneugestaltungsposse mit ihrem früheren Rorschacher Pendant "Kornhausnutzung"...oder...noch näher beim gemeinen Volch...die erniedrigende Niederlage der Stadtsanktgaller Bewerbung für das ESAF 2025 gegen die Glarner Zigertiger. Politik...was Wirtschaft...was Bevölkerung.
Ob das Ganze wirklich eine Folge des Braindrains ist....teilweise wohl schon. Das scheint allerdings schon länger so zu sein. Wer etwas zurückblickt, darf feststellen, dass mindestens schon seit der Industrialisierung die wirtschaftlichen Impulse von aussen kommen mussten. Die Feldmühle in Rorschach oder die Starrag in Rorschacherberg mit ihren jüdischen Gründern als augenfälligste Beispiele in der Seeregion...oder die ebenfalls massgeblich von zugewanderten ausländischen Juden mitgeprägte St. Galler Stickereiindustrie. Die Sefar in Thal/Rheineck...mit der Gründerfamilie Dufour...die Familie Saurer in Arbon und Umgebung...alles zugewanderte fremde Fötzel, die den Eingeborenen Beschäftigung und Brot gebracht haben.
Gerne!forzaItalia hat geschrieben: ↑23.04.2025 08:47
Gibt es hier eigentlich sonst noch Forumsmitglieder die sich für die St. Galler Standortpolitik interessieren? Die nächsten Jahren werden mit der Ortsplanungsrevision, Arealentwicklungen, Verkehrsprojekte und -Anbindungen und Bauprojekten sehr spannend werden. Bei Interesse würde ich ansonsten einen umfangreichen Thread erstellen, wo wir dann gemeinsam über die verschiedenen Themen diskutieren und uns gegenseitig up to date halten können.
Da der Chat noch nicht eröffnet wurde, poste ich es hier:forzaItalia hat geschrieben: ↑23.04.2025 08:47Sehe ich auch so. Einwanderung drosseln will man auf linker Seite nicht, Zersiedelung ist aber auch nicht gut, die Stadt soll grün bleiben und eigentlich auch nicht wachsen(Abstimmung Einfamilienhäuser beim Peter & Paul vor etlichen Jahren als Beispiel)...ja was denn nun? Auch würde die ganze (linke) St. Galler Kulturszene von einer boomenden Stadt und Region profitieren.Zelli_Supastah hat geschrieben: ↑22.04.2025 22:33
Nein, zum Kotzen!
Vielen Leuten in der Ostschweiz gefällt das aber so, wie es läuft. Auch in der linken Stadt St. Gallen. Mit einem ziemlich eng begrenzten Horizont lebt es sich halt unbeschwerter.
Sehr schade das Ganze, Potential für eine aufregende Metropole im Osten der Schweiz wäre definitiv vorhanden und das man hier was gutes aufbauen kann mit viel Euphorie und Elan, zeigt ja nur schon unser FCSG.
Spannend Ausführung, hatte ich gar nicht gewusst, dass wir so viel Impuls von aussen hatten in unserer Region. Aber dass wir es auch ohne können hatten ja z. B die Helvetia, Raiffeisen, Abacus, Frontify etc. gezeigt.Es gäbe in Deiner Aufzählung in der Tat noch einige weitere Müsterchen...den hochnotpeinlichen Weg zum Innovationspark Ost beispielsweise...in St. Gallen die unendliche Marktplatzneugestaltungsposse mit ihrem früheren Rorschacher Pendant "Kornhausnutzung"...oder...noch näher beim gemeinen Volch...die erniedrigende Niederlage der Stadtsanktgaller Bewerbung für das ESAF 2025 gegen die Glarner Zigertiger. Politik...was Wirtschaft...was Bevölkerung.
Ob das Ganze wirklich eine Folge des Braindrains ist....teilweise wohl schon. Das scheint allerdings schon länger so zu sein. Wer etwas zurückblickt, darf feststellen, dass mindestens schon seit der Industrialisierung die wirtschaftlichen Impulse von aussen kommen mussten. Die Feldmühle in Rorschach oder die Starrag in Rorschacherberg mit ihren jüdischen Gründern als augenfälligste Beispiele in der Seeregion...oder die ebenfalls massgeblich von zugewanderten ausländischen Juden mitgeprägte St. Galler Stickereiindustrie. Die Sefar in Thal/Rheineck...mit der Gründerfamilie Dufour...die Familie Saurer in Arbon und Umgebung...alles zugewanderte fremde Fötzel, die den Eingeborenen Beschäftigung und Brot gebracht haben.![]()
Gibt es hier eigentlich sonst noch Forumsmitglieder die sich für die St. Galler Standortpolitik interessieren? Die nächsten Jahren werden mit der Ortsplanungsrevision, Arealentwicklungen, Verkehrsprojekte und -Anbindungen und Bauprojekten sehr spannend werden. Bei Interesse würde ich ansonsten einen umfangreichen Thread erstellen, wo wir dann gemeinsam über die verschiedenen Themen diskutieren und uns gegenseitig up to date halten können.
dann sag malZuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:35vielleicht erkennst du den klitzekleinen unterschied zwischen israel und russland auch noch... vielleichtallesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?
Danke für den super Beitrag mal wiederZuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:35vielleicht erkennst du den klitzekleinen unterschied zwischen israel und russland auch noch... vielleichtallesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?
Abgesehen von anderen Gründen dürfte da auch reinspielen, dass Russland einen anderen EBU-Mitgliedsstaat angegriffen hat und zu vernichten versucht. Die Suspendierung Russlands ist für mich eher ein Schützen der ukrainischen Teilnehmer, Gäste und Zuschauer als ein eigentliches Abstrafen Russlands. „Palästina“ ist kein Staat und auch kein EBU-Mitglied. Im Hintergrund laufen aber ganz sicher schon entsprechende Aufnahme-Bemühung der globalen muslimisch-linksfaschistoiden Hass-und-Hetz-Allianz.allesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?u
Stimme dir betreffend ESC ja zu, diese Veranstaltung wird immer mehr zur Farce und interessiert mich sowieso wirklich null.Zuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:46ich unterscheide v.a. zwischen angreifer und angegriffenem. aber lassen wir das... ich sags ja, der esc ist nur noch eine scheiss politische veranstaltung von sich selbst inszenierenden menschen, die sich nicht aufs wesentliche konzentrieren können. der musik.allesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:42Danke für den super Beitrag mal wiederZuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:35vielleicht erkennst du den klitzekleinen unterschied zwischen israel und russland auch noch... vielleichtallesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?![]()
Es geht um die inkonsequente Argumentation des ESC: Das Event sei unpolitisch, wolle verbinden und nicht zu kultureller Ausgrenzung beitragen. Inwiefern werden russische Künstler bei einem Ausschluss nicht genauso kulturell ausgegrenzt? Und dass du bei menschenrechtswidrigen Taten ernsthaft noch zwischen "schlimm" und "weniger schlimm" unterscheidest, ist echt unglaublich.
Dass Ukraine auch ein EBU-Mitglied ist, ist definitiv ein valider Punkt und kann hier zur Unterscheidung der beiden Fälle herangezogen werden. Besser wäre es aber, wenn der ESC dies auch entsprechend kommuniziert und nicht mit fadenscheinigen Floskeln daherkommt.Zelli_Supastah hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:50Abgesehen von anderen Gründen dürfte da auch reinspielen, dass Russland einen anderen EBU-Mitgliedsstaat angegriffen hat und zu vernichten versucht. Die Suspendierung Russlands ist für mich eher ein Schützen der ukrainischen Teilnehmer, Gäste und Zuschauer als ein eigentliches Abstrafen Russlands. „Palästina“ ist kein Staat und auch kein EBU-Mitglied. Im Hintergrund laufen aber ganz sicher schon entsprechende Aufnahme-Bemühung der globalen muslimisch-linksfaschistoiden Hass-und-Hetz-Allianz.allesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?u
Es ist eine europäische Veranstaltung der Eurovision, einem Zusammenschluss europäischer Rundfunkanstalten, die Europa musikalisch vereinen soll, und gleichzeitig führt Russland Krieg gegen Europa. Und bevor du jetzt richtigerweise damit kommst, dass eine Künstlerin oder ein Künstler dafür nichts kann, es wurden keine Künstler ausgeschlossen sondern Russland als Teilnehmerland - aus Gründen wie eingangs geschrieben.allesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:42Danke für den super Beitrag mal wiederZuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:35vielleicht erkennst du den klitzekleinen unterschied zwischen israel und russland auch noch... vielleichtallesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?![]()
Es geht um die inkonsequente Argumentation des ESC: Das Event sei unpolitisch, wolle verbinden und nicht zu kultureller Ausgrenzung beitragen. Inwiefern werden russische Künstler bei einem Ausschluss nicht genauso kulturell ausgegrenzt? Und dass du bei menschenrechtswidrigen Taten ernsthaft noch zwischen "schlimm" und "weniger schlimm" unterscheidest, ist echt unglaublich.
Wie bei der vorherigen Antwort geschrieben: Dass Russland direkt gegen Ukraine und Europa Krieg führt, ist ein valider Punkt, den ich anfangs nicht in Betracht gezogen habe. Grundsätzlich bleibe ich aber dabei, dass ich Nemos Forderung nachvollziehen kann. Zumal (wenn wir schon bei Europa sind) Israel nicht einmal ein europäisches Land ist. Aber ja, ich verstehe deine Ansicht.Giggino hat geschrieben: ↑09.05.2025 19:01Es ist eine europäische Veranstaltung der Eurovision, einem Zusammenschluss europäischer Rundfunkanstalten, die Europa musikalisch vereinen soll, und gleichzeitig führt Russland Krieg gegen Europa. Und bevor du jetzt richtigerweise damit kommst, dass eine Künstlerin oder ein Künstler dafür nichts kann, es wurden keine Künstler ausgeschlossen sondern Russland als Teilnehmerland - aus Gründen wie eingangs geschrieben.allesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:42Danke für den super Beitrag mal wiederZuschauer hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:35vielleicht erkennst du den klitzekleinen unterschied zwischen israel und russland auch noch... vielleichtallesgeber hat geschrieben: ↑09.05.2025 18:22Wieso?
Überhaupt nicht konsequent vom ESC. "Wir sind unpolitisch", wieso wurde dann Russland ausgeschlossen? Können die russischen Artists für das Handeln des Regimes verantwortlich gemacht werden?![]()
Es geht um die inkonsequente Argumentation des ESC: Das Event sei unpolitisch, wolle verbinden und nicht zu kultureller Ausgrenzung beitragen. Inwiefern werden russische Künstler bei einem Ausschluss nicht genauso kulturell ausgegrenzt? Und dass du bei menschenrechtswidrigen Taten ernsthaft noch zwischen "schlimm" und "weniger schlimm" unterscheidest, ist echt unglaublich.