Ich bin verwirrt
Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
fribi haltfäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44![]()
Ich bin verwirrt
Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
bei gewissen usern hier trifft letzteres zu.fribi hat geschrieben: 07.05.2026 21:52 --> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI in der Schweiz das menschliche Denken ergänzt und automatisiert und teilweise auch schon vollständig ersetzt.
Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44![]()
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fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44![]()
Ich bin verwirrt
Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
1. KI gibt wie Zuschi bereits bemerkt die Ergebnisse raus, welche du anfragst. Quellenlage relativ dürftig.fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44![]()
Ich bin verwirrt
Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
Aufgrund der vielen pensionierungen, die kommen werden, werden gemäss studien der schweiz in den nächsten jahren bald über 400'000 arbeitskräfte fehlen. Wie willst du mit einer obergrenze die flexibilität erreichen, um solchen entwicklungen entgegen zu wirken?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.
Warum ich ja stimme:
1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.
2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).
Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …
3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.
Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.gordon hat geschrieben: 11.05.2026 14:06Aufgrund der vielen pensionierungen, die kommen werden, werden gemäss studien der schweiz in den nächsten jahren bald über 400'000 arbeitskräfte fehlen. Wie willst du mit einer obergrenze die flexibilität erreichen, um solchen entwicklungen entgegen zu wirken?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.
Warum ich ja stimme:
1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.
2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).
Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …
3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.
Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.
Warum ich ja stimme:
1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.
2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).
Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …
3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.
Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Es ändert m.E. nichts daran, dass viele Menschen das Bevölkerungswachstum, den Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Löhne als reales Problem wahrnehmen. Diese Sorgen einfach als fadenscheinig abzutun, greift zu kurz.fäbler hat geschrieben: 11.05.2026 22:26Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.
Warum ich ja stimme:
1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.
2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).
Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …
3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.
Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Sie getrauen sich dies einfach (noch) nicht offen anzusprechen.
Diese Initiative ist fadenscheinig und irreführend. Bereits der Name "Nachhaltigkeitsinitiative" spricht dabei Bände.
Mit der Asylthenatik wird regelmässig für ein Ja geworben. Ich hab mich ein bisschen falsch ausgedrückt, sie argumentieren mit Asyl und Kriminalität, zusammen unter dem Deckmantel des Dichtestresses/Wohnungsmarkt.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 23:08Es ändert m.E. nichts daran, dass viele Menschen das Bevölkerungswachstum, den Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Löhne als reales Problem wahrnehmen. Diese Sorgen einfach als fadenscheinig abzutun, greift zu kurz.fäbler hat geschrieben: 11.05.2026 22:26Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.
Warum ich ja stimme:
1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.
2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).
Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …
3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.
Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Sie getrauen sich dies einfach (noch) nicht offen anzusprechen.
Diese Initiative ist fadenscheinig und irreführend. Bereits der Name "Nachhaltigkeitsinitiative" spricht dabei Bände.
Zudem ist es ziemlich spekulativ zu behaupten, die Partei wolle eigentlich etwas anderes, traue sich aber nicht, es offen zu sagen. Entscheidend ist am Ende der konkrete Initiativtext, nicht Interpretationen über angebliche geheime Absichten.
Ich habe nie gesagt, dass es keine wirtschaftlichen gründe gibt. Du schreibst aber von "billigen arbeitskräften". Nur weil arbeitskräfte aus dem ausland kommen, heisst es nicht, dass sie billig sind.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 22:01Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Und zur Gier nach billigen Arbeitskräften: Dass Unternehmen von grösserem Arbeitskräfteangebot profitieren, ist kein radikaler Vorwurf, sondern ein ökonomischer Mechanismus. Mehr Angebot an Arbeit senkt den Lohndruck, besonders in gewissen Branchen. Deshalb lobbyieren Wirtschaftsverbände seit Jahren regelmässig für möglichst offenen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das ist dokumentiert und kein Geheimnis.
Natürlich braucht es in gewissen Bereichen Fachkräfte. Aber zu behaupten, die heutige hohe Zuwanderung sei hauptsächlich eine Folge der kommenden Pensionierungswelle, greift schlicht zu kurz.
Nun, täglich stelle ich fest, dass wir uns zu einer pluralistischeren, sicherheitsorientierten und nachhaltigeren Gesellschaft wandeln, die unter Zuwanderungsdruck und steigenden Lebenshaltungskosten leidet. Natürlich hat das ganze auch gewisse Vorteile - aber mit einem „gesunden Wachstum“ hat das Alles leider nichts mehr zu tun, die Nachteile überwiegen und machen uns allen das Leben schwer (er?).fäbler hat geschrieben: 10.05.2026 08:361. KI gibt wie Zuschi bereits bemerkt die Ergebnisse raus, welche du anfragst. Quellenlage relativ dürftig.fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44![]()
Ich bin verwirrt
Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
2. Nichts gegen die alten Werte, die sind aber nicht wirklich im Gegensatz zu "neueren" Werten. Solidarität und Miteinander sind werte, welche ich als ganz wichtig finde.
3. Linksverschiebung? Wo denn? Unsere Parteistärken sind eher Mitte-Rechts dominant und relativ unverändert.
Welche Werteverschiebung nervt dich?
Bitte ein konkretes Beispiel, danke.
Ich spreche nicht davon, dass einzelne Einwanderer „billig“ sind. Der Punkt ist: Wenn das Angebot an Arbeitskräften steigt, sinkt generell der Druck auf die Löhne. Das ist ein normaler Marktmechanismus. Mehr Angebot bedeutet meist günstigere Arbeitskräfte insgesamt, unabhängig davon, woher die Leute kommen.gordon hat geschrieben: 12.05.2026 06:16Ich habe nie gesagt, dass es keine wirtschaftlichen gründe gibt. Du schreibst aber von "billigen arbeitskräften". Nur weil arbeitskräfte aus dem ausland kommen, heisst es nicht, dass sie billig sind.Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 22:01Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Und zur Gier nach billigen Arbeitskräften: Dass Unternehmen von grösserem Arbeitskräfteangebot profitieren, ist kein radikaler Vorwurf, sondern ein ökonomischer Mechanismus. Mehr Angebot an Arbeit senkt den Lohndruck, besonders in gewissen Branchen. Deshalb lobbyieren Wirtschaftsverbände seit Jahren regelmässig für möglichst offenen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das ist dokumentiert und kein Geheimnis.
Natürlich braucht es in gewissen Bereichen Fachkräfte. Aber zu behaupten, die heutige hohe Zuwanderung sei hauptsächlich eine Folge der kommenden Pensionierungswelle, greift schlicht zu kurz.
Warum „ausgerechnet“?fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade![]()
Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade![]()
Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.
Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
hey, die initiative muss auch keine probleme lösen. wenn es um problemlösungen gehen würde, käme die svp nicht mal auf 5% stimmenanteil. ein bisschen stammtischgepoltere und fribi ist zufrieden.Green-White hat geschrieben: 06.06.2026 12:20Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade![]()
Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.
Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
Ich helf dir - die Initiative löst keines deiner aufgelisteten Probleme...
nun, ich habe mir heute von einem Deutschen Kollegen die Zustände in dortigen Gross-Städten erklären lassen.Green-White hat geschrieben: 06.06.2026 12:20Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade![]()
Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.
Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
Ich helf dir - die Initiative löst keines deiner aufgelisteten Probleme...