Politik-Thread

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fäbler
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

:confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
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flivatute
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Re: Politik-Thread

Beitrag von flivatute »

fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44 :confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
fribi halt
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Zuschauer »

fribi hat geschrieben: 07.05.2026 21:52 --> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI in der Schweiz das menschliche Denken ergänzt und automatisiert und teilweise auch schon vollständig ersetzt.
bei gewissen usern hier trifft letzteres zu.

wäre jeder fred so wie dieser könnten wir das forum schliessen.
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fribi
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi »

fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44 :confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.

1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Zuschauer »

fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24
fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44 :confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.

1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“

1. KI stellt alles fest, was du willst. du musst sie nur richtig fragen.
2. dito
3. linksverschiebung ist älter als KI. und ich verstehe das sogar, angesichts der vollidioten, die rechte politik machen. auch wenn ichs persönlich nicht gut finde.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24
fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44 :confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.

1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
1. KI gibt wie Zuschi bereits bemerkt die Ergebnisse raus, welche du anfragst. Quellenlage relativ dürftig.
2. Nichts gegen die alten Werte, die sind aber nicht wirklich im Gegensatz zu "neueren" Werten. Solidarität und Miteinander sind werte, welche ich als ganz wichtig finde.
3. Linksverschiebung? Wo denn? Unsere Parteistärken sind eher Mitte-Rechts dominant und relativ unverändert.

Welche Werteverschiebung nervt dich?
Bitte ein konkretes Beispiel, danke.
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Beitrag von Stadtland »

10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
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Beitrag von gordon »

Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Aufgrund der vielen pensionierungen, die kommen werden, werden gemäss studien der schweiz in den nächsten jahren bald über 400'000 arbeitskräfte fehlen. Wie willst du mit einer obergrenze die flexibilität erreichen, um solchen entwicklungen entgegen zu wirken?
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Stadtland »

gordon hat geschrieben: 11.05.2026 14:06
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Aufgrund der vielen pensionierungen, die kommen werden, werden gemäss studien der schweiz in den nächsten jahren bald über 400'000 arbeitskräfte fehlen. Wie willst du mit einer obergrenze die flexibilität erreichen, um solchen entwicklungen entgegen zu wirken?
Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.

Und Studien gibt es viele … bsp. auch wie sich die Zuwanderung in der Schweiz entwickelt (offizielle Studie vor der Abstimmung der Verträge).. Wir wissen beide, wie gut die Studie war :D Mal abwarten, wie sich die Arbeitswelt entwickelt (KI, Automation etc.).

Einfach weiter so wie bisher - ist für mich keine Lösung.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von gordon »

Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11

Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?

Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Stadtland »

gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11

Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?

Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.

Und zur Gier nach billigen Arbeitskräften: Dass Unternehmen von grösserem Arbeitskräfteangebot profitieren, ist kein radikaler Vorwurf, sondern ein ökonomischer Mechanismus. Mehr Angebot an Arbeit senkt den Lohndruck, besonders in gewissen Branchen. Deshalb lobbyieren Wirtschaftsverbände seit Jahren regelmässig für möglichst offenen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das ist dokumentiert und kein Geheimnis.

Natürlich braucht es in gewissen Bereichen Fachkräfte. Aber zu behaupten, die heutige hohe Zuwanderung sei hauptsächlich eine Folge der kommenden Pensionierungswelle, greift schlicht zu kurz.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.
Sie getrauen sich dies einfach (noch) nicht offen anzusprechen.
Diese Initiative ist fadenscheinig und irreführend. Bereits der Name "Nachhaltigkeitsinitiative" spricht dabei Bände.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Stadtland »

fäbler hat geschrieben: 11.05.2026 22:26
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.
Sie getrauen sich dies einfach (noch) nicht offen anzusprechen.
Diese Initiative ist fadenscheinig und irreführend. Bereits der Name "Nachhaltigkeitsinitiative" spricht dabei Bände.
Es ändert m.E. nichts daran, dass viele Menschen das Bevölkerungswachstum, den Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Löhne als reales Problem wahrnehmen. Diese Sorgen einfach als fadenscheinig abzutun, greift zu kurz.

Zudem ist es ziemlich spekulativ zu behaupten, die Partei wolle eigentlich etwas anderes, traue sich aber nicht, es offen zu sagen. Entscheidend ist am Ende der konkrete Initiativtext, nicht Interpretationen über angebliche geheime Absichten.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 23:08
fäbler hat geschrieben: 11.05.2026 22:26
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 13:46 10 Mio. Frage.

Warum ich ja stimme:

1) ein Ja heisst nein zu 80k Netto-Einwanderer pro Jahr (jährlich eine Stadt St. Gallen) und ja zu weiterhin 35‘000 Netto-Einwanderer pro Jahr. Es geht nicht um gegen oder pro Einwanderung, sondern un die Höhe der jährlichen Einwanderungsrate.

2) Die massive Zuwanderung in den letzten 20 Jahren hat v.a. der Elite der Schweiz hohe Profite beschert. Wen verstehe ich als Elite: Unternehmer, Kaderleute von Grosskonzernen oder grossen KMUs, Gewerkschaften-Kader, Kader beim Staat, Professoren, die urbanen Bildungsbürger etc. (obere und gehobene Mittelschicht: ab 20k Familie mit 2 Kindern oder 12k Alleinstehende).

Warum sind sie die Gewinner: billige Arbeitskräfte, dank ungebremsten Nachschub (Angebot/Nachfragekurve: gilt auch für die billige Putzfrau zu Hause oder Nagelfrau etc.), steigende Gewinne, steigende Steuern …


3) der junge Otto-Normalbürger hat vom Wachstum eigentlich sehr wenig. Überspitzt bleiben ihm mehr Staustunden, steigende Mieten und unerschwingliche Eigentumspreise, mehr Kriminalität etc.


Fazit: Für die Schweiz wäre eine Abflachung der Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten aber der bessere Weg.
Dir ist schon bewusst, dass es der SVP nicht um die 70-80'000 Arbeitsmigranten geht sondern um die 20'000 Asylbewerber im Jahr. Mit dem Endziel der (teils illegalen) Abschiebung ins Ursprung- bzw. Drittland.
Sie getrauen sich dies einfach (noch) nicht offen anzusprechen.
Diese Initiative ist fadenscheinig und irreführend. Bereits der Name "Nachhaltigkeitsinitiative" spricht dabei Bände.
Es ändert m.E. nichts daran, dass viele Menschen das Bevölkerungswachstum, den Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Löhne als reales Problem wahrnehmen. Diese Sorgen einfach als fadenscheinig abzutun, greift zu kurz.

Zudem ist es ziemlich spekulativ zu behaupten, die Partei wolle eigentlich etwas anderes, traue sich aber nicht, es offen zu sagen. Entscheidend ist am Ende der konkrete Initiativtext, nicht Interpretationen über angebliche geheime Absichten.
Mit der Asylthenatik wird regelmässig für ein Ja geworben. Ich hab mich ein bisschen falsch ausgedrückt, sie argumentieren mit Asyl und Kriminalität, zusammen unter dem Deckmantel des Dichtestresses/Wohnungsmarkt.
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Beitrag von gordon »

Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 22:01
gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11

Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?

Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.

Und zur Gier nach billigen Arbeitskräften: Dass Unternehmen von grösserem Arbeitskräfteangebot profitieren, ist kein radikaler Vorwurf, sondern ein ökonomischer Mechanismus. Mehr Angebot an Arbeit senkt den Lohndruck, besonders in gewissen Branchen. Deshalb lobbyieren Wirtschaftsverbände seit Jahren regelmässig für möglichst offenen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das ist dokumentiert und kein Geheimnis.

Natürlich braucht es in gewissen Bereichen Fachkräfte. Aber zu behaupten, die heutige hohe Zuwanderung sei hauptsächlich eine Folge der kommenden Pensionierungswelle, greift schlicht zu kurz.
Ich habe nie gesagt, dass es keine wirtschaftlichen gründe gibt. Du schreibst aber von "billigen arbeitskräften". Nur weil arbeitskräfte aus dem ausland kommen, heisst es nicht, dass sie billig sind.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi »

fäbler hat geschrieben: 10.05.2026 08:36
fribi hat geschrieben: 09.05.2026 08:24
fäbler hat geschrieben: 08.05.2026 13:44 :confused:
Ich bin verwirrt

Vielleicht bin ich einfach zu dumm um deine Ausführungen zu verstehen.
Ok, ich versuche es nochmals - Du hast mich gefragt, welchen Werte-Wandel ich feststelle und was mich persönlich daran stört.

1. offensichtlich stellt sogar KI fest, dass es einen Wertewandel in der Schweiz gibt
2. mir persönlich haben so die alten Schweizer Werte ganz gut gefallen (insbesondere Freiheitsrechte, Selbstverantwortung, etc)
3. die Neuen gefallen mir weniger. Nebst einer einer für mich unverständlichen allgemeinen politischen Linksverschiebung sehe ich auch KI als Ursache für diese „Fehlentwicklung“
1. KI gibt wie Zuschi bereits bemerkt die Ergebnisse raus, welche du anfragst. Quellenlage relativ dürftig.
2. Nichts gegen die alten Werte, die sind aber nicht wirklich im Gegensatz zu "neueren" Werten. Solidarität und Miteinander sind werte, welche ich als ganz wichtig finde.
3. Linksverschiebung? Wo denn? Unsere Parteistärken sind eher Mitte-Rechts dominant und relativ unverändert.

Welche Werteverschiebung nervt dich?
Bitte ein konkretes Beispiel, danke.
Nun, täglich stelle ich fest, dass wir uns zu einer pluralistischeren, sicherheitsorientierten und nachhaltigeren Gesellschaft wandeln, die unter Zuwanderungsdruck und steigenden Lebenshaltungskosten leidet. Natürlich hat das ganze auch gewisse Vorteile - aber mit einem „gesunden Wachstum“ hat das Alles leider nichts mehr zu tun, die Nachteile überwiegen und machen uns allen das Leben schwer (er?).

Ein konkretes Beispiel?
Suche nach einem Dach über dem Kopf?

Persönlich nervt mich der Dichtestress ausserdem ganz besonders in der Mobilität, steigenden Kosten überall und oftmals in der dadurch zwangsläufig resultierenden Verschlechterung der Lebensqualität - obwohl eine steigende Wirtschaft doch eigentlich zu mehr Wohlstand führen sollte?

Stattdessen stossen wir nun vermehrt an unsere Grenzen in der Schweiz, weil gewisse Ressourcen sehr beschränkt sind. Und durch die ungebremste Zuwanderung wird das alles noch zugespitzt.

Verantwortungsträger scheinen vielerorts total überfordert und statt „Lösungen“ ist überall „schönreden“ im Trend.

Man übernimmt nicht mehr „Verantwortung“, handelt selten „mutig“, „visionär“, „innovativ“, „diszipliniert“ oder „zukunftsgerichtet“, sondern schaut einfach gerade für sich selbst, wie es am besten passt. Solidarität fände ich auch cool - aber wo Bitteschön erkennst Du bei der Zuwanderung der letzten Jahre Solidarität und Miteinander?
Vielmehr stand dabei doch Gier und Gewinnmaximierung im Vordergrund? Dazu nicht mit der Schweiz kompatible Forderungen aus dem Ausland?

Die steigenden Lebenskosten wirken sich auch negativ auf die (mentale) Gesundheit der Jungen aus. Frauen gründen keine Familien mehr - die Gründung einer Familie hat im Vergleich zu früher auch bei jungen Männern einen geringeren Stellenwert und wird oft zugunsten anderer Lebensziele aufgeschoben.

Der Alltag wird digitaler (also eigentlich effizienter?), von der Verwaltung bis zur Gesundheitsversorgung. Und trotzdem fühlt sich die Bevölkerung weniger gesund, besonders ältere Menschen.

Durch noch mehr Zuwanderung, weiter massiv steigenden Lebenskosten und gleichzeitig Massenentlassungen löst man garantiert nicht diese Probleme.

Und mit Solidarität hat das alles schon gar nichts zu tun. Denn nun schreien die ganz Schlauen wieder nach mehr Fachkräften und die Linken blockieren dann wieder alles wenn es darum geht, die für diese zusätzlichen Fachkräfte nötigen Infrastruktur-Anpassungen vorzunehmen??

(Somit verschiebt man dann das „Problem“ auf die nächste Generation. Momoll Du, sehr „solidarisch“)
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

Linke haben und hatten in der Schweiz nie eine politische Mehrheit. Also liegt der Fehler im System dei Bürgerlich-Rechts.
So von wegen "Linke blokieren".
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Stadtland »

gordon hat geschrieben: 12.05.2026 06:16
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 22:01
gordon hat geschrieben: 11.05.2026 21:20
Stadtland hat geschrieben: 11.05.2026 21:11

Die Zuwanderung war nicht getrieben durch die Pensionierung der Baby-Boomer-Generationen (Jrg 1964) sondern v.a. auch mit der Gier nach billigen Arbeitskräften. Die Masse an Arbeitskräften war in der Schweiz noch nie grösser als heute.
Habe ich auch nicht behauptet, dass sie bisher durch die pensionierung von babyboommern getrieben wurde. Aber in zukunft werden diese fachleute pensioniert, werden mehrheitlich in der schweiz bleiben und jemand muss sie ersetzen. Und ja, wenn das KI regelt, dann ok, dann wird aber die zuwanderung automatisch abnehmen, weil die jobs fehlen. Also, weshalb künstlich begrenzen?

Und die "gier nach billigen arbeitskräften" müsstest du bitte mit einer quelle belegen.
Wenn du sagst, die Zuwanderung werde automatisch abnehmen, sobald KI Jobs ersetzt, dann anerkennst du ja indirekt selbst, dass Zuwanderung stark wirtschafts- und lohngetrieben ist, nicht primär demografisch. Genau das ist mein Punkt.

Und zur Gier nach billigen Arbeitskräften: Dass Unternehmen von grösserem Arbeitskräfteangebot profitieren, ist kein radikaler Vorwurf, sondern ein ökonomischer Mechanismus. Mehr Angebot an Arbeit senkt den Lohndruck, besonders in gewissen Branchen. Deshalb lobbyieren Wirtschaftsverbände seit Jahren regelmässig für möglichst offenen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das ist dokumentiert und kein Geheimnis.

Natürlich braucht es in gewissen Bereichen Fachkräfte. Aber zu behaupten, die heutige hohe Zuwanderung sei hauptsächlich eine Folge der kommenden Pensionierungswelle, greift schlicht zu kurz.
Ich habe nie gesagt, dass es keine wirtschaftlichen gründe gibt. Du schreibst aber von "billigen arbeitskräften". Nur weil arbeitskräfte aus dem ausland kommen, heisst es nicht, dass sie billig sind.
Ich spreche nicht davon, dass einzelne Einwanderer „billig“ sind. Der Punkt ist: Wenn das Angebot an Arbeitskräften steigt, sinkt generell der Druck auf die Löhne. Das ist ein normaler Marktmechanismus. Mehr Angebot bedeutet meist günstigere Arbeitskräfte insgesamt, unabhängig davon, woher die Leute kommen.

Sprich die Einheimischen haben v.a. in gewissen Branchen einen hohen Lohndruck. Oder anders gesagt, sie verdienen zu wenig.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi »

so - nebst der grossen Vorfreude auf den Cupfinal - hab ich heute noch die gut gemachte Blick-Umfrage durchgelesen.
Mit vielen Statements, das meiste nachvollziehbar. Das Thema bewegt. (Nur eine bringt es einfach wieder Mal nicht auf den Punkt.)
"Unsere" FDP-Präsidentin - was labbert denn die? :bowl: :lol:

https://www.blick.ch/politik/vom-ex-mis ... 70860.html
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler »

Denkt in Zukunft daran was passiert ist und entscheidet zukünftig bei Wahlen und Abstimmungen, welche Köpfe/Werte/Interessen dahinterstehen. :(

Ich vergesse nicht, hoffe viele hier drin auch nicht.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi »

Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade :(

Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.

Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Zelli_Supastah »

fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade :(
Warum „ausgerechnet“?
Casa del calcio svizzero, Corleone presso Berna
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Green-White »

fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade :(

Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.

Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?

Ich helf dir - die Initiative löst keines deiner aufgelisteten Probleme...
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Graf Choinjcki
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Graf Choinjcki »

Green-White hat geschrieben: 06.06.2026 12:20
fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade :(

Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.

Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?

Ich helf dir - die Initiative löst keines deiner aufgelisteten Probleme...
hey, die initiative muss auch keine probleme lösen. wenn es um problemlösungen gehen würde, käme die svp nicht mal auf 5% stimmenanteil. ein bisschen stammtischgepoltere und fribi ist zufrieden.
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fribi
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi »

Green-White hat geschrieben: 06.06.2026 12:20
fribi hat geschrieben: 06.06.2026 10:23 Ausgerechnet Beni Würth muss sich in der Arena exponieren, gegen die 10 Millionen-Initiative. Schade :(

Vielleicht ist in Rapperswil die Welt noch in Ordnung.

Aber von den steigenden Immobilienpreisen, dem Verkehrskollaps, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, den überforderten Schulen, den explodierenden Lebenskosten bei sinkender Lebensqualität und - die grösste Herausforderung - dem allgemeinen Werteverlust wird auch die Vorzeigestadt Rapperswil nicht verschont bleiben, wenn man das Zuwanderungsproblem schweizweit nicht in den Griff kriegt.
Was ist denn dein Rezept gegen all diese Probleme?

Ich helf dir - die Initiative löst keines deiner aufgelisteten Probleme...
nun, ich habe mir heute von einem Deutschen Kollegen die Zustände in dortigen Gross-Städten erklären lassen.

Und das läuft so: Jugendliche versammeln sich an Wochenenden in den Ballungszentren. Und nach 22.00 Uhr getraut sich die Polizei nicht mehr, mit einem Streifenwagen durch die Zentren zu fahren. So läuft das.

Und auf den ersten Blick intelligente Menschen wie Beni Würth wollen das nicht wahrhaben?
Verstehe ich nicht. Aber ich befürchte, auch in Rapperswil wird man es früher oder später merken. Nur ist es dann etwas spät. Wegen Politikern wie Beni Würth. Leider. :(
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