Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.
Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.
Was ich nicht ganz verstehe: Alle reden von KI und wie viele Aufgaben etc. von KI übernommen werden soll. Gleichzeitig reden wir von Chaos-Initiative, von benötigter Zuwanderung, Fachkräftemangel etc. Für mich geht das alles nicht ganz auf.
Na ja, als z.B. EFH-Besitzer wird es in erster Linie zwar mit mehr Zuwanderung stärkere Preissteigerungen geben.Zelli_Supastah hat geschrieben: ↑29.04.2026 12:24Ich verstehe die Immobilieneigentümer aus der Ja-Ecke nicht so ganz…und damit ganz viele FDP- und SVPler…
gordon hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:46Es geht auch über 2050 hinaus: "Ab 2050 kann der Bundesrat den Grenzwert jährlich durch Verordnung um den Geburtenüberschuss anpassen."speed85 hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:25Die 10-Mio Initiative beschränkt die Schweiz auch nicht für immer auf 10-Mio sondern bis 2050.gordon hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:14Stell dir vor, unsere grosseltern hätten die schweiz mal auf 5 mio einwohner beschränkt. Wir wären heute das armenhaus europas....fribi hat geschrieben: ↑17.04.2026 05:36Willst Du weiter steigende Immobilienpreise und massiv höhere Mieten?
Dann sei wie das Tram Nummer 6 und seine Freunde - zbsp Aushängeschild Jaqueline Badran - gegen die Initiative „keine 10-Millionen Schweiz“.
Wobei, Momentmal, die explodierenden Immobilienpreise haben ja null mit der Zuwanderung zu tun, wie die Märlitante jede Woche auf SRF verkünden darf![]()
Die Zuwanderung soll begrenzt und nicht gestoppt/abgewürgt werden...
Wachstum wäre also nur noch über den geburtenüberschuss möglich.
Und weshalb muss man es denn per verfassung begremzen, wenn es sowieso anders kommt? Ich habe ja auch gesagt, dass es sich irgendwann automatisch regulieren wird. Aber weshalb fixieren wir das auf 10 mio. Vielleicht braucht es mal 10.2 mio oder 10.5 mio, umgekehrt geht es dann vielleicht wieder auf 9.5 runter. Eine künstliche begrenzung ist aus meiner sicht einfach schädlich, punkt.Stadtland hat geschrieben: ↑29.04.2026 23:29gordon hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:46Es geht auch über 2050 hinaus: "Ab 2050 kann der Bundesrat den Grenzwert jährlich durch Verordnung um den Geburtenüberschuss anpassen."speed85 hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:25Die 10-Mio Initiative beschränkt die Schweiz auch nicht für immer auf 10-Mio sondern bis 2050.gordon hat geschrieben: ↑17.04.2026 07:14Stell dir vor, unsere grosseltern hätten die schweiz mal auf 5 mio einwohner beschränkt. Wir wären heute das armenhaus europas....fribi hat geschrieben: ↑17.04.2026 05:36Willst Du weiter steigende Immobilienpreise und massiv höhere Mieten?
Dann sei wie das Tram Nummer 6 und seine Freunde - zbsp Aushängeschild Jaqueline Badran - gegen die Initiative „keine 10-Millionen Schweiz“.
Wobei, Momentmal, die explodierenden Immobilienpreise haben ja null mit der Zuwanderung zu tun, wie die Märlitante jede Woche auf SRF verkünden darf![]()
Die Zuwanderung soll begrenzt und nicht gestoppt/abgewürgt werden...
Wachstum wäre also nur noch über den geburtenüberschuss möglich.
Schau dir die Berechnungen für Europa, Asien, Südamerika an (Ausnahme Afrika). Der Peak der Bevölkerung ist bald erreicht. Dann geht es gesamthaft in Europa in den nächsten Jahrzehnten rasch in die andere Richtung.
Wie die Schweiz (zwingend) weiterhin wachsen soll, verstehe ich nicht. Antwort: war schon immer so greift zu kurz (vgl. oben).
Die alten Rezepte (mehr Einwohner, mehr BIP etc.) vom Bevölkerungswachstum greifen nicht mehr, weil die Bevölkerung in Europa schlichtweg nicht mehr wächst.
Darum wird die Initiative effektiv (langfristig) minimale Auswirkungen auf die Schweiz haben. Ein Wachstum auf über 10 Mio. wäre entgegen aller demografischer Trends.
Ist das nicht ein Verrat am Bürger, den die SP-Spitze hier betreibt; sie will billige Arbeitskräfte für die Rendite der Grossfirmen aus dem EU-Raum liefern, während die Schweizer Mieter durch den massiven Platzmangel, steigende Preise, überlastete Infrastrukturen die Zeche zahlen?
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?
Von der 1. Mai Demo zurück
herrlich. da heult der phil rum, das sexismus bekämpft wird und redet davon dass ich rumheule. kannst dir nicht ausdenken.
Sehr herrlich, jawallace hat geschrieben: ↑03.05.2026 07:17herrlich. da heult der phil rum, das sexismus bekämpft wird und redet davon dass ich rumheule. kannst dir nicht ausdenken.
fribi hat geschrieben: ↑03.05.2026 04:46Ist das nicht ein Verrat am Bürger, den die SP-Spitze hier betreibt; sie will billige Arbeitskräfte für die Rendite der Grossfirmen aus dem EU-Raum liefern, während die Schweizer Mieter durch den massiven Platzmangel, steigende Preise, überlastete Infrastrukturen die Zeche zahlen?
Dass die FDP da mitmacht, ist zwar logisch, aber eben auch nicht für jeden verständlich - insbesondere, wenn es um Verlust von Werten und Kultur geht.
Von 100'000 Zuwandern gehen gemäss Statistik 1.3% in Pflegeberufe arbeiten. Der Bedarf an Pflegepersonal ist jedoch 1.57%. Die Zuwanderung verschärft das Problem. (Quelle: Bundesamt für Statistik)
Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, wenn unsere Kinder, Nachbarn, Familienmitglieder wieder etwas mehr arbeiten gehen und einen sicheren Job haben. Oder was meinst Du?
Ich nicht.
KI kann nur Prozesse übernehmen, welche durch die Digitalisierung eh schon effektiver gemacht werden können. Aber wir scheitern ja oft schon bei der einfachen Digitaliserung. Die Jobs welche hauptsächlich über Einwanderung besetzt werden, sind das aber nicht. Die KI gefährdet also eher die Jobs welche bisher auch gut durch Schweizer besetzt werden konnten.Römer hat geschrieben: ↑29.04.2026 12:15Was ich nicht ganz verstehe: Alle reden von KI und wie viele Aufgaben etc. von KI übernommen werden soll. Gleichzeitig reden wir von Chaos-Initiative, von benötigter Zuwanderung, Fachkräftemangel etc. Für mich geht das alles nicht ganz auf.
1. Steht die Welt vor dem Peak des Bevölkerungswachstums, in Europa schrumpfen schon sehr, sehr viele Länder netto. Dass wir weiterhin einfach netto 70'000 Leute holen können, glaube ich persönlich nicht.
2. Muss und wird KI für einen Produktivitätssprung sorgen, was die Zahl der Arbeitnehmenden theoretisch sinken lassen müsste.
Fazit: Die Zuwanderung muss so oder so zurückgehen sowohl nachfrage- wie angebotsseitig. Dass die Politik gewisse Unmut (und auch Folgekosten) der Zuwanderung einfach nicht wahrhaben will und einfach als SVP-Problem abtut, kann ich nicht nachvollziehen.
So lange die bis anhin schlechtbezahlten Jobs nicht aufgewertet werden, so lange kann man diese nur mit schlechtqualifizierten Einwanderern abdecken.Rookie86 hat geschrieben: ↑04.05.2026 07:16Mit der Initiative und der "KI-Revolution" könnte es also so kommen das bspw. im KV Stellen abgebaut werden und diese dann Aufgrund der fehlenden Migration Strassen putzen oder Alte pflegen dürfen. Ich sehe da grundsätzlich nichts schlimmes daran, aber ob das wirklich das ist, was dss schweizer Volk will?!
Man muss hier schon etwas differenzieren. Büro ist nicht gleich Büro und schlechtbezahlter Job ist nicht gleich schlechtbezahlter Job. Bei Pflegerinnen oder im Spital gebe ich dir recht, das muss attraktiver werden, beim Putzdienst wird lohntechnisch auch in Zukunft nicht viel gehen. Wiw es bei den Handwerkern aussieht weiss ich nicht genau, da habe ich zu wenig Einsicht.Robert E. Lee hat geschrieben: ↑05.05.2026 07:45So lange die bis anhin schlechtbezahlten Jobs nicht aufgewertet werden, so lange kann man diese nur mit schlechtqualifizierten Einwanderern abdecken.Rookie86 hat geschrieben: ↑04.05.2026 07:16Mit der Initiative und der "KI-Revolution" könnte es also so kommen das bspw. im KV Stellen abgebaut werden und diese dann Aufgrund der fehlenden Migration Strassen putzen oder Alte pflegen dürfen. Ich sehe da grundsätzlich nichts schlimmes daran, aber ob das wirklich das ist, was dss schweizer Volk will?!
Eine Umschichtung kann nur stattfinden, wenn die Strukturen des Arbeitsmarktes aufgebrochen werden könnten und auch die vermeintlich minderwertigen Arbeiten attraktiver gemacht werden.
Ich kenne z.b. ganz viele Handwerker, die jetzt einen Bürojob haben, die eigentlich gerne auf den Baustellen oder Werkstätten arbeiten würden.
Sie machen aber Weiterbildungen um im Büro mehr Geld zu verdienen.
Schon so. Aber gleichzeitig wehrt man sich ja gegen Infrastruktur-Ausbauten, schliesst Spitäler, reduziert Parkplätze und Stromproduktion, ersetzt Menschen durch Automaten, lässt Lehrer mit ihren Problemen alleine, schaut ungläubig den explodierenden Immobilienpreisen zu, ärgert sich über höhere Steuern und wachsenden Beamtenapparat etcfäbler hat geschrieben: ↑03.05.2026 07:50
Grundsätzlich gilt doch:
Wirtschaftswachstum = Bevölkerungs- oder Produktivitätswachstum.
Zweiteres wird immer schwieriger, ersteres wegen der Geburtenrate eine Utopie. Bleibt nur noch die Zuwanderung. Ist eine Grundsatzfrage, was wir wollen. In unserem (kaptialistischem) Wirtschaftssystem sind wir jedoch auf Wachstum angewiesen. Ständige Umsatz- und Gewinnsteigerung, damit die Aktie (Firma) nicht an Wert verliert.
Das finde ich im Übrigen sehr interessante Fragen und die Diskussion darüber würde ich begrüssen. Wäre dazu vielleicht sogar ein eigener Thread angebracht oder nicht?fäbler hat geschrieben: ↑03.05.2026 07:50
Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
Danke für deine Antwort auf meine Frage nach deinen "Werten oder schweizerischer Kultur". sind also nicht so wichtig, wenn du sie nicht eifach in kurzer zeit auschreiben kannst und dafür KI benötigst.fribi hat geschrieben: ↑07.05.2026 07:51.....fäbler hat geschrieben: ↑03.05.2026 07:50
Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
Und da es wirklich sehr umfassend ist, erlaube ich mir einen kleinen Scherz, indem ich Dir nachfolgend ein KI-Textchen überlasse, welches wunderbar aufzeigt: 1. die Schweizer Werte sind offensichtlich total im Wandel. 2. Es geht bedenklich in genau die falsche Richtung![]()
.....
Die Skepsis rührt nicht von der Ablehnung der neuen Werte her, sondern von den neuen Zwängen:fäbler hat geschrieben: ↑07.05.2026 12:46Danke für deine Antwort auf meine Frage nach deinen "Werten oder schweizerischer Kultur". sind also nicht so wichtig, wenn du sie nicht eifach in kurzer zeit auschreiben kannst und dafür KI benötigst.fribi hat geschrieben: ↑07.05.2026 07:51.....fäbler hat geschrieben: ↑03.05.2026 07:50
Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
Und da es wirklich sehr umfassend ist, erlaube ich mir einen kleinen Scherz, indem ich Dir nachfolgend ein KI-Textchen überlasse, welches wunderbar aufzeigt: 1. die Schweizer Werte sind offensichtlich total im Wandel. 2. Es geht bedenklich in genau die falsche Richtung![]()
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Nachfrage:
Anhand des KI-Textes sehe ich zur Zeit zwischen 2016-2026 keinen Widerspruch zu der Zeit von 1980-2000.
Und sonst sind doch die Punkte aus der Neuzeit eher positiv? Neue Rollenbilder, Strukturen, Nachhaltigkeit ist doch schön?
Wirst du in irgendeiner Form eingeschränkt in deinem Alltag, deiner Lebensart? Mehr als vor 20-30 Jahren?
Was "geht denn bedenklich in die genau falsche Richtung"?
Danke! Ich hab sodann Mal meine neue Assistentin gefragt, ob es allenfalls sein könnte, dass in der Schweiz das menschliche Denken nach und nach durch KI ersetzt wird. Bisher fand ich eigentlich freie Meinungsäusserungen und so plus sonst noch ein paar Freiheiten zugunsten des Schweizer Individuums etwas ziemlich tolles und einzigartiges. Nun meint sie aber:
fribi hat geschrieben: ↑07.05.2026 21:52Auslagerung von Denken: Untersuchungen zeigen, dass eine intensivere Nutzung von KI dazu führen kann, dass Menschen bestimmte Denkprozesse auslagern und ihre Fähigkeit zum kritischen Denken abnehmen kann.
-
--> Zusammenfassend lässt sich sagen,
Danke dafür! Nicht.
ach, das gefällt Dir nicht?