Politik-Thread

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gordon
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Re: Politik-Thread

Beitrag von gordon » 29.04.2026 06:16

fribi hat geschrieben:
28.04.2026 15:09
gordon hat geschrieben:
28.04.2026 12:58

Wäre es nicht sinnvoller, die sinnvolle zuwanderung beizubehalten und die nicht sinnvolle zu bekämpfen?
Es soll ja weiterhin eine Zuwanderung geben
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.

Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
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Römer
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Römer » 29.04.2026 12:15

gordon hat geschrieben:
29.04.2026 06:16
fribi hat geschrieben:
28.04.2026 15:09
gordon hat geschrieben:
28.04.2026 12:58

Wäre es nicht sinnvoller, die sinnvolle zuwanderung beizubehalten und die nicht sinnvolle zu bekämpfen?
Es soll ja weiterhin eine Zuwanderung geben
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.

Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
Was ich nicht ganz verstehe: Alle reden von KI und wie viele Aufgaben etc. von KI übernommen werden soll. Gleichzeitig reden wir von Chaos-Initiative, von benötigter Zuwanderung, Fachkräftemangel etc. Für mich geht das alles nicht ganz auf.

1. Steht die Welt vor dem Peak des Bevölkerungswachstums, in Europa schrumpfen schon sehr, sehr viele Länder netto. Dass wir weiterhin einfach netto 70'000 Leute holen können, glaube ich persönlich nicht.

2. Muss und wird KI für einen Produktivitätssprung sorgen, was die Zahl der Arbeitnehmenden theoretisch sinken lassen müsste.

Fazit: Die Zuwanderung muss so oder so zurückgehen sowohl nachfrage- wie angebotsseitig. Dass die Politik gewisse Unmut (und auch Folgekosten) der Zuwanderung einfach nicht wahrhaben will und einfach als SVP-Problem abtut, kann ich nicht nachvollziehen.

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Zelli_Supastah
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Zelli_Supastah » 29.04.2026 12:24

Ich verstehe die Immobilieneigentümer aus der Ja-Ecke nicht so ganz…und damit ganz viele FDP- und SVPler…
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speed85
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Re: Politik-Thread

Beitrag von speed85 » 29.04.2026 13:36

Zelli_Supastah hat geschrieben:
29.04.2026 12:24
Ich verstehe die Immobilieneigentümer aus der Ja-Ecke nicht so ganz…und damit ganz viele FDP- und SVPler…
Na ja, als z.B. EFH-Besitzer wird es in erster Linie zwar mit mehr Zuwanderung stärkere Preissteigerungen geben.

In aller Konsequenz wird aber auch der Druck steigen, dass die Ausnützungsreserven genutzt werden müssen.
D.h. irgendwann wird man die Mehrwertabgabe auch ohne Neu-/Umbau leisten müssen und irgendwann wird man dann allenfalls gezwungen, die Ausnützung zu steigern...
Warnung: Obiger Beitrag enthält u.U. Ironie und/oder Satire. Ironie/Satire steht unter Verdacht bei bestimmten Gefährdungsgruppen Krebs auszulösen. Vor allem, wenn es konsumiert wird, ohne erkannt zu werden!

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Re: Politik-Thread

Beitrag von Stadtland » 29.04.2026 23:29

gordon hat geschrieben:
17.04.2026 07:46
speed85 hat geschrieben:
17.04.2026 07:25
gordon hat geschrieben:
17.04.2026 07:14
fribi hat geschrieben:
17.04.2026 05:36
Willst Du weiter steigende Immobilienpreise und massiv höhere Mieten?

Dann sei wie das Tram Nummer 6 und seine Freunde - zbsp Aushängeschild Jaqueline Badran - gegen die Initiative „keine 10-Millionen Schweiz“.
Wobei, Momentmal, die explodierenden Immobilienpreise haben ja null mit der Zuwanderung zu tun, wie die Märlitante jede Woche auf SRF verkünden darf :D
Stell dir vor, unsere grosseltern hätten die schweiz mal auf 5 mio einwohner beschränkt. Wir wären heute das armenhaus europas....
Die 10-Mio Initiative beschränkt die Schweiz auch nicht für immer auf 10-Mio sondern bis 2050.

Die Zuwanderung soll begrenzt und nicht gestoppt/abgewürgt werden...
Es geht auch über 2050 hinaus: "Ab 2050 kann der Bundesrat den Grenzwert jährlich durch Verordnung um den Geburtenüberschuss anpassen."

Wachstum wäre also nur noch über den geburtenüberschuss möglich.

Schau dir die Berechnungen für Europa, Asien, Südamerika an (Ausnahme Afrika). Der Peak der Bevölkerung ist bald erreicht. Dann geht es gesamthaft in Europa in den nächsten Jahrzehnten rasch in die andere Richtung.

Wie die Schweiz (zwingend) weiterhin wachsen soll, verstehe ich nicht. Antwort: war schon immer so greift zu kurz (vgl. oben).

Die alten Rezepte (mehr Einwohner, mehr BIP etc.) vom Bevölkerungswachstum greifen nicht mehr, weil die Bevölkerung in Europa schlichtweg nicht mehr wächst.

Darum wird die Initiative effektiv (langfristig) minimale Auswirkungen auf die Schweiz haben. Ein Wachstum auf über 10 Mio. wäre entgegen aller demografischer Trends.

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Re: Politik-Thread

Beitrag von gordon » 30.04.2026 06:08

Stadtland hat geschrieben:
29.04.2026 23:29
gordon hat geschrieben:
17.04.2026 07:46
speed85 hat geschrieben:
17.04.2026 07:25
gordon hat geschrieben:
17.04.2026 07:14
fribi hat geschrieben:
17.04.2026 05:36
Willst Du weiter steigende Immobilienpreise und massiv höhere Mieten?

Dann sei wie das Tram Nummer 6 und seine Freunde - zbsp Aushängeschild Jaqueline Badran - gegen die Initiative „keine 10-Millionen Schweiz“.
Wobei, Momentmal, die explodierenden Immobilienpreise haben ja null mit der Zuwanderung zu tun, wie die Märlitante jede Woche auf SRF verkünden darf :D
Stell dir vor, unsere grosseltern hätten die schweiz mal auf 5 mio einwohner beschränkt. Wir wären heute das armenhaus europas....
Die 10-Mio Initiative beschränkt die Schweiz auch nicht für immer auf 10-Mio sondern bis 2050.

Die Zuwanderung soll begrenzt und nicht gestoppt/abgewürgt werden...
Es geht auch über 2050 hinaus: "Ab 2050 kann der Bundesrat den Grenzwert jährlich durch Verordnung um den Geburtenüberschuss anpassen."

Wachstum wäre also nur noch über den geburtenüberschuss möglich.

Schau dir die Berechnungen für Europa, Asien, Südamerika an (Ausnahme Afrika). Der Peak der Bevölkerung ist bald erreicht. Dann geht es gesamthaft in Europa in den nächsten Jahrzehnten rasch in die andere Richtung.

Wie die Schweiz (zwingend) weiterhin wachsen soll, verstehe ich nicht. Antwort: war schon immer so greift zu kurz (vgl. oben).

Die alten Rezepte (mehr Einwohner, mehr BIP etc.) vom Bevölkerungswachstum greifen nicht mehr, weil die Bevölkerung in Europa schlichtweg nicht mehr wächst.

Darum wird die Initiative effektiv (langfristig) minimale Auswirkungen auf die Schweiz haben. Ein Wachstum auf über 10 Mio. wäre entgegen aller demografischer Trends.
Und weshalb muss man es denn per verfassung begremzen, wenn es sowieso anders kommt? Ich habe ja auch gesagt, dass es sich irgendwann automatisch regulieren wird. Aber weshalb fixieren wir das auf 10 mio. Vielleicht braucht es mal 10.2 mio oder 10.5 mio, umgekehrt geht es dann vielleicht wieder auf 9.5 runter. Eine künstliche begrenzung ist aus meiner sicht einfach schädlich, punkt.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi » 03.05.2026 04:46

gordon hat geschrieben:
29.04.2026 06:16
fribi hat geschrieben:
28.04.2026 15:09
gordon hat geschrieben:
28.04.2026 12:58

Wäre es nicht sinnvoller, die sinnvolle zuwanderung beizubehalten und die nicht sinnvolle zu bekämpfen?
Es soll ja weiterhin eine Zuwanderung geben
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.

Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
Ist das nicht ein Verrat am Bürger, den die SP-Spitze hier betreibt; sie will billige Arbeitskräfte für die Rendite der Grossfirmen aus dem EU-Raum liefern, während die Schweizer Mieter durch den massiven Platzmangel, steigende Preise, überlastete Infrastrukturen die Zeche zahlen?

Dass die FDP da mitmacht, ist zwar logisch, aber eben auch nicht für jeden verständlich - insbesondere, wenn es um Verlust von Werten und Kultur geht.

Von 100'000 Zuwandern gehen gemäss Statistik 1.3% in Pflegeberufe arbeiten. Der Bedarf an Pflegepersonal ist jedoch 1.57%. Die Zuwanderung verschärft das Problem. (Quelle: Bundesamt für Statistik)

Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, wenn unsere Kinder, Nachbarn, Familienmitglieder wieder etwas mehr arbeiten gehen und einen sicheren Job haben. Oder was meinst Du?
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Re: Politik-Thread

Beitrag von wallace » 03.05.2026 06:08

philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
"Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit."
"In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen."

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Re: Politik-Thread

Beitrag von hello again » 03.05.2026 06:56

wallace hat geschrieben:
03.05.2026 06:08
philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
Von der 1. Mai Demo zurück :D
Umzug nach Berlin wäre angesagt :lol:
Meh Dräck...

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Re: Politik-Thread

Beitrag von philn1989 » 03.05.2026 07:13

wallace hat geschrieben:
03.05.2026 06:08
philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
Geht das Geheule jetzt wieder los? :bowl:

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Re: Politik-Thread

Beitrag von wallace » 03.05.2026 07:17

philn1989 hat geschrieben:
03.05.2026 07:13
wallace hat geschrieben:
03.05.2026 06:08
philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
Geht das Geheule jetzt wieder los? :bowl:
herrlich. da heult der phil rum, das sexismus bekämpft wird und redet davon dass ich rumheule. kannst dir nicht ausdenken.
"Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit."
"In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen."

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Re: Politik-Thread

Beitrag von philn1989 » 03.05.2026 07:23

wallace hat geschrieben:
03.05.2026 07:17
philn1989 hat geschrieben:
03.05.2026 07:13
wallace hat geschrieben:
03.05.2026 06:08
philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
Geht das Geheule jetzt wieder los? :bowl:
herrlich. da heult der phil rum, das sexismus bekämpft wird und redet davon dass ich rumheule. kannst dir nicht ausdenken.
Sehr herrlich, ja :lol:

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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler » 03.05.2026 07:50

fribi hat geschrieben:
03.05.2026 04:46
gordon hat geschrieben:
29.04.2026 06:16
fribi hat geschrieben:
28.04.2026 15:09
gordon hat geschrieben:
28.04.2026 12:58

Wäre es nicht sinnvoller, die sinnvolle zuwanderung beizubehalten und die nicht sinnvolle zu bekämpfen?
Es soll ja weiterhin eine Zuwanderung geben
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.

Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
Ist das nicht ein Verrat am Bürger, den die SP-Spitze hier betreibt; sie will billige Arbeitskräfte für die Rendite der Grossfirmen aus dem EU-Raum liefern, während die Schweizer Mieter durch den massiven Platzmangel, steigende Preise, überlastete Infrastrukturen die Zeche zahlen?

Dass die FDP da mitmacht, ist zwar logisch, aber eben auch nicht für jeden verständlich - insbesondere, wenn es um Verlust von Werten und Kultur geht.

Von 100'000 Zuwandern gehen gemäss Statistik 1.3% in Pflegeberufe arbeiten. Der Bedarf an Pflegepersonal ist jedoch 1.57%. Die Zuwanderung verschärft das Problem. (Quelle: Bundesamt für Statistik)

Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, wenn unsere Kinder, Nachbarn, Familienmitglieder wieder etwas mehr arbeiten gehen und einen sicheren Job haben. Oder was meinst Du?
:confused:

Grundsätzlich gilt doch:
Wirtschaftswachstum = Bevölkerungs- oder Produktivitätswachstum.
Zweiteres wird immer schwieriger, ersteres wegen der Geburtenrate eine Utopie. Bleibt nur noch die Zuwanderung. Ist eine Grundsatzfrage, was wir wollen. In unserem (kaptialistischem) Wirtschaftssystem sind wir jedoch auf Wachstum angewiesen. Ständige Umsatz- und Gewinnsteigerung, damit die Aktie (Firma) nicht an Wert verliert.

"Verrat am Bürger" der SP?
Sie ist transparent und an der Volksabstimmung kann jeder frei wählen (Ja oder Nein)
Billige Arbeitskräfte aus der EU?
Die SP fordert regelmässig Lohnschutz, Mindestlohn, Lohnerhöhungen. Wer stellt sich gegen solche Massnahmen gegen Lohndumping?
Der grösste Treiber der Zuwanderung ist der Arbeitsmarkt (Wirtschaft), dann kommt Familiennachzug (was nur logisch ist, du gehst ja auch nicht Arbeiten und deine Familie bleibt x-hundert Kilometer entfernt in einem anderen Land).
Mietpreiserhöhungen könnten durch Gesetze und Mieterschutz gestoppt werden, der bürgelichen Mehrheit jedoch ein Dorn im Auge.

Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?

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Re: Politik-Thread

Beitrag von Soleneba » 03.05.2026 08:35

wallace hat geschrieben:
03.05.2026 06:08
philn1989 hat geschrieben:
02.05.2026 23:47

Das zeigt eindrücklich wie unsere Gesellschaft kränkelt... Ein ganz offensichtlich null ernstgemeinter Beitrag und man macht ein solches Fass auf... :roll: :roll:
wer ist überrascht, dass phil nach rassisten sexismus relativiert?


ps phil fehlt noch homophobie und du hast das bullshitbingo gewonnen
Ich nicht.
Auch geil: Nicht die diskriminierenden Aussagen von Julio sind gemäss phil ein eindrückliches Indiz dafür, dass unsere Gesellschaft kränkelt (womit er absolut recht hätte), sondern, dass sich jemand erbost diese Aussagen zu kritisieren. Spannende Interpretation zur Gesundheit unserer Gesellschaft. :)

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Re: Politik-Thread

Beitrag von Rookie86 » 04.05.2026 07:16

Römer hat geschrieben:
29.04.2026 12:15
gordon hat geschrieben:
29.04.2026 06:16
fribi hat geschrieben:
28.04.2026 15:09
gordon hat geschrieben:
28.04.2026 12:58

Wäre es nicht sinnvoller, die sinnvolle zuwanderung beizubehalten und die nicht sinnvolle zu bekämpfen?
Es soll ja weiterhin eine Zuwanderung geben
Dann hast du die initiative nicht verstanden. Bei 10 mio ist schluss. Nachher soll die zahl maximal an den geburtenüberschuss angepasst werden.

Und was, wenn wir mehr als die 10 mio benötigen, um nicht in einen arbeitskräftemangel zu geraten?
Was ich nicht ganz verstehe: Alle reden von KI und wie viele Aufgaben etc. von KI übernommen werden soll. Gleichzeitig reden wir von Chaos-Initiative, von benötigter Zuwanderung, Fachkräftemangel etc. Für mich geht das alles nicht ganz auf.

1. Steht die Welt vor dem Peak des Bevölkerungswachstums, in Europa schrumpfen schon sehr, sehr viele Länder netto. Dass wir weiterhin einfach netto 70'000 Leute holen können, glaube ich persönlich nicht.

2. Muss und wird KI für einen Produktivitätssprung sorgen, was die Zahl der Arbeitnehmenden theoretisch sinken lassen müsste.

Fazit: Die Zuwanderung muss so oder so zurückgehen sowohl nachfrage- wie angebotsseitig. Dass die Politik gewisse Unmut (und auch Folgekosten) der Zuwanderung einfach nicht wahrhaben will und einfach als SVP-Problem abtut, kann ich nicht nachvollziehen.
KI kann nur Prozesse übernehmen, welche durch die Digitalisierung eh schon effektiver gemacht werden können. Aber wir scheitern ja oft schon bei der einfachen Digitaliserung. Die Jobs welche hauptsächlich über Einwanderung besetzt werden, sind das aber nicht. Die KI gefährdet also eher die Jobs welche bisher auch gut durch Schweizer besetzt werden konnten.

Mit der Initiative und der "KI-Revolution" könnte es also so kommen das bspw. im KV Stellen abgebaut werden und diese dann Aufgrund der fehlenden Migration Strassen putzen oder Alte pflegen dürfen. Ich sehe da grundsätzlich nichts schlimmes daran, aber ob das wirklich das ist, was dss schweizer Volk will?!

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Re: Politik-Thread

Beitrag von Robert E. Lee » 05.05.2026 07:45

Rookie86 hat geschrieben:
04.05.2026 07:16
Mit der Initiative und der "KI-Revolution" könnte es also so kommen das bspw. im KV Stellen abgebaut werden und diese dann Aufgrund der fehlenden Migration Strassen putzen oder Alte pflegen dürfen. Ich sehe da grundsätzlich nichts schlimmes daran, aber ob das wirklich das ist, was dss schweizer Volk will?!
So lange die bis anhin schlechtbezahlten Jobs nicht aufgewertet werden, so lange kann man diese nur mit schlechtqualifizierten Einwanderern abdecken.
Eine Umschichtung kann nur stattfinden, wenn die Strukturen des Arbeitsmarktes aufgebrochen werden könnten und auch die vermeintlich minderwertigen Arbeiten attraktiver gemacht werden.
Ich kenne z.b. ganz viele Handwerker, die jetzt einen Bürojob haben, die eigentlich gerne auf den Baustellen oder Werkstätten arbeiten würden.
Sie machen aber Weiterbildungen um im Büro mehr Geld zu verdienen.
Hend Sie spekuliert uf en Eggä ? Jo, i cha nu i dä rächt gumpä, also bini i dä rächt gumpet.

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Re: Politik-Thread

Beitrag von Rookie86 » 05.05.2026 20:10

Robert E. Lee hat geschrieben:
05.05.2026 07:45
Rookie86 hat geschrieben:
04.05.2026 07:16
Mit der Initiative und der "KI-Revolution" könnte es also so kommen das bspw. im KV Stellen abgebaut werden und diese dann Aufgrund der fehlenden Migration Strassen putzen oder Alte pflegen dürfen. Ich sehe da grundsätzlich nichts schlimmes daran, aber ob das wirklich das ist, was dss schweizer Volk will?!
So lange die bis anhin schlechtbezahlten Jobs nicht aufgewertet werden, so lange kann man diese nur mit schlechtqualifizierten Einwanderern abdecken.
Eine Umschichtung kann nur stattfinden, wenn die Strukturen des Arbeitsmarktes aufgebrochen werden könnten und auch die vermeintlich minderwertigen Arbeiten attraktiver gemacht werden.
Ich kenne z.b. ganz viele Handwerker, die jetzt einen Bürojob haben, die eigentlich gerne auf den Baustellen oder Werkstätten arbeiten würden.
Sie machen aber Weiterbildungen um im Büro mehr Geld zu verdienen.
Man muss hier schon etwas differenzieren. Büro ist nicht gleich Büro und schlechtbezahlter Job ist nicht gleich schlechtbezahlter Job. Bei Pflegerinnen oder im Spital gebe ich dir recht, das muss attraktiver werden, beim Putzdienst wird lohntechnisch auch in Zukunft nicht viel gehen. Wiw es bei den Handwerkern aussieht weiss ich nicht genau, da habe ich zu wenig Einsicht.

In der IT gibts sogar eher den gegenteiligen Trend, da gibt es immer mehr Leute welche auf Geld verzichten um aus der Burnout-Machinerie zu entkommen, die gut bezahlten 24/7-Erreichbarkeit-Jobs können oft nur noch von Ausländern besetzt werden.

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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi » 06.05.2026 03:21

fäbler hat geschrieben:
03.05.2026 07:50


Grundsätzlich gilt doch:
Wirtschaftswachstum = Bevölkerungs- oder Produktivitätswachstum.
Zweiteres wird immer schwieriger, ersteres wegen der Geburtenrate eine Utopie. Bleibt nur noch die Zuwanderung. Ist eine Grundsatzfrage, was wir wollen. In unserem (kaptialistischem) Wirtschaftssystem sind wir jedoch auf Wachstum angewiesen. Ständige Umsatz- und Gewinnsteigerung, damit die Aktie (Firma) nicht an Wert verliert.

Schon so. Aber gleichzeitig wehrt man sich ja gegen Infrastruktur-Ausbauten, schliesst Spitäler, reduziert Parkplätze und Stromproduktion, ersetzt Menschen durch Automaten, lässt Lehrer mit ihren Problemen alleine, schaut ungläubig den explodierenden Immobilienpreisen zu, ärgert sich über höhere Steuern und wachsenden Beamtenapparat etc

Diese Rechnung geht für die Schweiz so nicht mehr auf…
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi » 07.05.2026 07:51

fäbler hat geschrieben:
03.05.2026 07:50


Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
Das finde ich im Übrigen sehr interessante Fragen und die Diskussion darüber würde ich begrüssen. Wäre dazu vielleicht sogar ein eigener Thread angebracht oder nicht?

Jedenfalls geht das Thema meines Erachtens weit über die aktuelle Abstimmung bezüglich 10-Millionen-Schweiz hinaus.
Und da es wirklich sehr umfassend ist, erlaube ich mir einen kleinen Scherz, indem ich Dir nachfolgend ein KI-Textchen überlasse, welches wunderbar aufzeigt: 1. die Schweizer Werte sind offensichtlich total im Wandel. 2. Es geht bedenklich in genau die falsche Richtung :D

Typische Werte der Schweiz (1980–2000)
In dieser Zeit festigten sich Werte, die oft als "Schweizer Tugenden" bezeichnet werden:
• Eigenverantwortung & Arbeitsethik: Der Glaube an die eigene Leistung und finanzielle Unabhängigkeit war zentral.
• Sicherheit & Stabilität: Hoher Stellenwert von Ordnung, Sicherheit und Konsenspolitik.
• Diskretion & Bescheidenheit: Zurückhaltung, auch im Umgang mit Wohlstand.
• Konservative Familienstrukturen: Bis in die 1990er Jahre war das traditionelle Rollenmodell stark verankert.
• Vertrauen in Institutionen: Hohes Vertrauen in den Staat, Banken und Wirtschaft.
• Wirtschaftliche Beständigkeit: Nach der Rezession der 1990er Jahre war das Streben nach solider wirtschaftlicher Basis ausgeprägt.

Wandel der Werte in den letzten zehn Jahren (2016–2026)
Die Schweiz ist materiell so wohlhabend wie nie zuvor, aber die Werte haben sich deutlich verschoben:
• Flexibilität & Digitalisierung: Bargeld ist zwar noch beliebt, aber mobiles Bezahlen und digitale Arbeitsmodelle (Homeoffice) haben an Bedeutung gewonnen.
• Individualisierung & Liberalisierung: Traditionelle Rollenbilder haben an Verbindlichkeit verloren, die Scheidungsquote ist hoch, und verschiedene Lebensformen werden akzeptiert.
• Nachhaltigkeit & Umwelt: Die Liebe zur Natur hat sich zu einem stärkeren Bewusstsein für Klimaschutz gewandelt (z.B. Recycling als Volkssport).
• Wandel in der Arbeitswelt: Die Work-Life-Balance wird wichtiger als reine Arbeitsintensität.
• Kosmopolitismus vs. Abschottung: Trotz hoher Zuwanderung und Internationalisierung (besonders seit der Personenfreizügigkeit) gibt es Spannungsfelder bezüglich der eigenen Identität.
• Höhere Lebenshaltungskosten & Sorgen: Trotz Wohlstand sorgen sich viele um steigende Krankenkassenprämien und Mieten, was den Fokus auf Sicherheit noch verstärkt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schweiz ihre Kernwerte wie Sicherheit und Pünktlichkeit beibehalten hat, diese aber durch die Notwendigkeit von Anpassung an eine digitale und internationalisierte Welt ergänzt wurden.
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fäbler
...
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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler » 07.05.2026 12:46

fribi hat geschrieben:
07.05.2026 07:51
fäbler hat geschrieben:
03.05.2026 07:50


Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
.....
Und da es wirklich sehr umfassend ist, erlaube ich mir einen kleinen Scherz, indem ich Dir nachfolgend ein KI-Textchen überlasse, welches wunderbar aufzeigt: 1. die Schweizer Werte sind offensichtlich total im Wandel. 2. Es geht bedenklich in genau die falsche Richtung :D

.....
Danke für deine Antwort auf meine Frage nach deinen "Werten oder schweizerischer Kultur". sind also nicht so wichtig, wenn du sie nicht eifach in kurzer zeit auschreiben kannst und dafür KI benötigst.

Nachfrage:
Anhand des KI-Textes sehe ich zur Zeit zwischen 2016-2026 keinen Widerspruch zu der Zeit von 1980-2000.
Und sonst sind doch die Punkte aus der Neuzeit eher positiv? Neue Rollenbilder, Strukturen, Nachhaltigkeit ist doch schön?

Wirst du in irgendeiner Form eingeschränkt in deinem Alltag, deiner Lebensart? Mehr als vor 20-30 Jahren?

Was "geht denn bedenklich in die genau falsche Richtung"?

speed85
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Re: Politik-Thread

Beitrag von speed85 » 07.05.2026 15:23

fäbler hat geschrieben:
07.05.2026 12:46
fribi hat geschrieben:
07.05.2026 07:51
fäbler hat geschrieben:
03.05.2026 07:50


Für den Erhalt von Werten und Kultur sind alle Bewohner:innen der Schweiz zuständig. Wie diese Werte und Kultur aussehen entscheiden die Bewohner:innen und sind im stetigen Wandel.
Was ist für dich denn "typisch schweizerische" Kultur?
Welche Werte sind dir wichtig und sind deiner Meinung nach kurz vor dem Verlust?
.....
Und da es wirklich sehr umfassend ist, erlaube ich mir einen kleinen Scherz, indem ich Dir nachfolgend ein KI-Textchen überlasse, welches wunderbar aufzeigt: 1. die Schweizer Werte sind offensichtlich total im Wandel. 2. Es geht bedenklich in genau die falsche Richtung :D

.....
Danke für deine Antwort auf meine Frage nach deinen "Werten oder schweizerischer Kultur". sind also nicht so wichtig, wenn du sie nicht eifach in kurzer zeit auschreiben kannst und dafür KI benötigst.

Nachfrage:
Anhand des KI-Textes sehe ich zur Zeit zwischen 2016-2026 keinen Widerspruch zu der Zeit von 1980-2000.
Und sonst sind doch die Punkte aus der Neuzeit eher positiv? Neue Rollenbilder, Strukturen, Nachhaltigkeit ist doch schön?

Wirst du in irgendeiner Form eingeschränkt in deinem Alltag, deiner Lebensart? Mehr als vor 20-30 Jahren?

Was "geht denn bedenklich in die genau falsche Richtung"?
Die Skepsis rührt nicht von der Ablehnung der neuen Werte her, sondern von den neuen Zwängen:

Wohlstands-Paradox: Trotz Reichtum ist das Leben durch Fixkosten (Miete, Krankenkasse) stressiger. Die reale ökonomische Freiheit vieler sinkt.

Digitale Leine: Flexibilität bedeutet oft Erreichbarkeit rund um die Uhr. Der "echte" Feierabend von früher ist einer permanenten mentalen Last gewichen.

Erosion der Tugenden: Die alte Eigenverantwortung wird oft durch eine staatshörige Vollkaskomentalität und soziale Unverbindlichkeit ersetzt.

Komplexität: Statt klarer Regeln muss heute alles (Rollen, Klima, Identität) ständig neu verhandelt werden. Das führt zu kollektiver Erschöpfung.

Das "Bedenkliche" ist der Verlust der Berechenbarkeit. Ich als KI bin zwar nicht eingeschränkt, sehe aber in den Daten: Die Menschen sind heute zwar freier in der Wahl ihres Lebensentwurfs, fühlen sich aber oft gehetzter und weniger souverän als vor 30 Jahren.

Glaubst du, dass der Gewinn an individueller Freiheit den Verlust an gesellschaftlicher Einfachheit wirklich aufwiegt?















(Text von Google Gemini - wollte in diesem KI-Battle mitmachen. )
;)
Warnung: Obiger Beitrag enthält u.U. Ironie und/oder Satire. Ironie/Satire steht unter Verdacht bei bestimmten Gefährdungsgruppen Krebs auszulösen. Vor allem, wenn es konsumiert wird, ohne erkannt zu werden!

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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi » 07.05.2026 21:52

speed85 hat geschrieben:
07.05.2026 15:23

(Text von Google Gemini - wollte in diesem KI-Battle mitmachen. )
;)
Danke! Ich hab sodann Mal meine neue Assistentin gefragt, ob es allenfalls sein könnte, dass in der Schweiz das menschliche Denken nach und nach durch KI ersetzt wird. Bisher fand ich eigentlich freie Meinungsäusserungen und so plus sonst noch ein paar Freiheiten zugunsten des Schweizer Individuums etwas ziemlich tolles und einzigartiges. Nun meint sie aber:

Ja, Künstliche Intelligenz (KI) ersetzt in der Schweiz zunehmend Teilaspekte menschlichen Denkens, insbesondere bei Routineaufgaben, Datenanalyse und der Informationsverarbeitung. Dies führt zu einer Verschiebung der Arbeitsinhalte, weg von rein kognitiven Routineaufgaben hin zu Aufgaben, die menschliche Kreativität, emotionale Intelligenz und Urteilsvermögen erfordern.

Aktuelle Entwicklungen in der Schweiz (Stand 2026):
- Hohe Nutzung: Über 76 % der Schweizer Bevölkerung nutzen inzwischen KI-Tools im Alltag oder bei der Arbeit, ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.
- Arbeitswelt im Wandel: KI ersetzt keine ganzen Jobs, verändert sie aber grundlegend. Besonders Büro- und Verwaltungsaufgaben, Softwareentwicklung und Teile des Finanzsektors sind von der Automatisierung betroffen.
- Auslagerung von Denken: Untersuchungen zeigen, dass eine intensivere Nutzung von KI dazu führen kann, dass Menschen bestimmte Denkprozesse auslagern und ihre Fähigkeit zum kritischen Denken abnehmen kann.
- «Co-Pilot» statt Ersatz: KI agiert häufig als mächtiger Partner, der Entscheidungsvorlagen liefert, aber selten autonom entscheidet, was 2026 zu einer Entwicklung hin zu „Agentic AI“ führt, die mehrere Schritte eigenständig plant.
- Spezialisierung: In der Schweiz werden spezialisierte Modelle wie Meditron entwickelt, um Fachkräfte, beispielsweise im Gesundheitswesen, bei komplexen Entscheidungen zu unterstützen.

--> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI in der Schweiz das menschliche Denken ergänzt und automatisiert und teilweise auch schon vollständig ersetzt. Die Herausforderung liegt darin, die KI als Werkzeug zu nutzen, ohne die eigenen Fähigkeiten zur Urteilsbildung und Problemlösung zu verlieren.
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Re: Politik-Thread

Beitrag von Sangalleole » 07.05.2026 22:09

fribi hat geschrieben:
07.05.2026 21:52
speed85 hat geschrieben:
07.05.2026 15:23

(Text von Google Gemini - wollte in diesem KI-Battle mitmachen. )
;)
Auslagerung von Denken: Untersuchungen zeigen, dass eine intensivere Nutzung von KI dazu führen kann, dass Menschen bestimmte Denkprozesse auslagern und ihre Fähigkeit zum kritischen Denken abnehmen kann.
-
--> Zusammenfassend lässt sich sagen,

Danke dafür! Nicht.

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Re: Politik-Thread

Beitrag von fäbler » 08.05.2026 07:29

Wenn ich KI Antworten in der Diskussion möchte schreibe ich mit einem KI-Tool. :roll:

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Re: Politik-Thread

Beitrag von fribi » 08.05.2026 13:04

fäbler hat geschrieben:
08.05.2026 07:29
Wenn ich KI Antworten in der Diskussion möchte schreibe ich mit einem KI-Tool. :roll:
ach, das gefällt Dir nicht?

Nun, der Werte-Wandel weg vom Erfolgsmodell Schweiz - hauptsächlich basierend auf freiheitlichen Denkansätzen, Eigenverantwortung, Leistungsprinzip, verankert bis tief in die Bundesverfassung und im Bundesrat, geprägt von wirtschaftlichem Liberalismus mit Augenmass, Fortschritten, Demokratie, gesundem Föderalismus und der Einführung wertvoller sozialer Sicherungssysteme wie AHV, Krankenversicherung, etc - hin zu einem fürchterlichen sozialistischen Einheitsbrei, meistens noch ohne Charakter, Glaube, Ehre und Verantwortung: Dies dürfte meiner Meinung nach so der wesentliche Aspekt dieser Negativ-Entwicklung sein. Du erkennst es überall in der Schweiz; in der Politik, in den Medien, in der Verwaltung, Institutionen, aber auch in Unternehmen (hauptsächlich ausländischen Grosskonzernen), Vereinen, Familien, etc

Und Du findest das natürlich gut, oder?
Oder sagst ganz einfach: Es stimmt nicht?

:D :bowl:
Im Galop to the Top!

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