Lachnummer FCB

Die weite Fussballwelt ausserhalb des FCSG
Green-Saints
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Green-Saints » 10.04.2020 08:53

Mythos hat geschrieben:
09.04.2020 12:51
Das meint BLICK zum Lohn-Zoff: Die FCB-Führung erinnert an Constantin!

https://www.blick.ch/-id15837695.html?u ... ck_app_iOS

:burns: :pop: :pop:
Immerhin etwas seichte Unterhaltung in dieser Zeit :p :pop: :pop:
Ob im Süden, Norden, Osten oder Westen, scheissegal wir sind die Besten!

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Ben King
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Ben King » 14.04.2020 11:57

FCB-Spieler machen ihrem Klub ein grosszügiges Angebot: Die Spieler sind bereit auf 1.25% ihres Jahreslohns zu verzichten, heisst, dass ein Spieler pro Million, die er verdient auf 12'500 Franken verzichtet. :lol: :lol: :lol:
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Mythos
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Mythos » 14.04.2020 12:08

Neue Enthüllungen zum Basler Lohn-Zoff: FCB-Spieler wollen auf mickrige 1,25 % verzichten!

https://www.blick.ch/-id15843773.html?u ... ck_app_iOS

————-

Und diese Clown wollen uns tatsächlich unseren Trainergott abwerben. Niemals wird PZ sein grün-weisses Paradies für diesen Chaosladen mit charakterlosen Spielern und an Inkompetenz nicht zu überbietender Führung verlassen.
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DerNachbar
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von DerNachbar » 14.04.2020 12:15

Wird der FCB noch der neue Nationalzirkus?

Da der Circus Knie nicht auftreten kann, wohl schon Tatsache.
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von DerNachbar » 14.04.2020 22:55

Gute Aktion der FCB-Spieler.
Play football, not VAR

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gordon
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von gordon » 15.04.2020 07:03

DerNachbar hat geschrieben:
14.04.2020 22:55
Gute Aktion der FCB-Spieler.
Finde ich nicht
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Espe_007 » 15.04.2020 07:54

http://www.fcbforum.ch/forum/showthread ... ng/page255

Auch im FCB-Forum ist einiges los...Aber für mich ist etwas unübersichtlich, was genau abgeht in Basel.

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ryan
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von ryan » 15.04.2020 07:57

Seit wann glaubt man hier so krankhaft dem Blick? Angeblich haben die Spieler rund 20% Prozent ihres Lohnes an Werke gespendet, welche wegen dem Virus finanziell am meisten in Not geraten.
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Teechocher
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Teechocher » 15.04.2020 08:14

ryan hat geschrieben:
15.04.2020 07:57
Seit wann glaubt man hier so krankhaft dem Blick? Angeblich haben die Spieler rund 20% Prozent ihres Lohnes an Werke gespendet, welche wegen dem Virus finanziell am meisten in Not geraten.
Die Windhunde unter uns tun das. Hier musste man sicher aber für das kleinere Übel entscheiden. Entweder man Glaubt dem Blick oder den Spielern des FCB.
Mir ist es eigentlich egal was dort gerade abgeht, Hauptsache um unseren FCSG ist es ruhig.

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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Espe_007 » 15.04.2020 09:28

Ich verfolge es schon interessiert. Bitte schaut einfach, dass nie einer wie Bernhard Burgener beim FC St. Gallen Präsident wird. Du kannst einen Fussballverein nicht als Investment sehen. Ich denke die Beweggründe Präsident zu werden sind bei Hüppi und Burgener komplett unterschiedlich. Ich verehre Hüppi nicht als einen Heilligen, aber ich denke schon, dass bei ihm die Region und die Tradition über dem Profit steht. Bei Burgener wirkt es so, dass es definitiv umgekehrt ist.

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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von ryan » 15.04.2020 10:48

Teechocher hat geschrieben:
15.04.2020 08:14
ryan hat geschrieben:
15.04.2020 07:57
Seit wann glaubt man hier so krankhaft dem Blick? Angeblich haben die Spieler rund 20% Prozent ihres Lohnes an Werke gespendet, welche wegen dem Virus finanziell am meisten in Not geraten.
Die Windhunde unter uns tun das. Hier musste man sicher aber für das kleinere Übel entscheiden. Entweder man Glaubt dem Blick oder den Spielern des FCB.
Mir ist es eigentlich egal was dort gerade abgeht, Hauptsache um unseren FCSG ist es ruhig.
Naja das eine schliesst das andere ja nicht aus. Ich glaube den Spielern, dass sie etwas gespendet haben, nur bringt dies am Verein ja nichts, da dieser den Spielern weiterhin den vollen Lohn bezahlt. Kann mir nicht vorstellen, das die Spieler den vollen Aprillohn fordern und wenn doch, bräuchte Basel in den nächsten Jahren eine zweite Gigi um wieder an die Spitze zu kommen.
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Mythos
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Mythos » 15.04.2020 19:34

Jetzt wehren sich die FCB-Spieler auf Instagram
Die Basler dementieren den Vorwurf, dass sie nicht bereit wären, Lohn abzugeben. Aber auf wie viel Gehalt sie verzichten würden, bleibt unklar.
https://www.tagesanzeiger.ch/lohnzoff-i ... 4960547952
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Green-Saints
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Green-Saints » 19.04.2020 09:20

Der SoBlick kocht heute das ganze noch weiter auf :burns: :p
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von danielraschle » 19.04.2020 10:38

Green-Saints hat geschrieben:
19.04.2020 09:20
Der SoBlick kocht heute das ganze noch weiter auf :burns: :p
https://www.blick.ch/sport/fussball/zof ... 51225.html

Oft wird geschrieben, dass nicht klar ist wie Burgener tickt, dabei ist es so einfach:

Burgener hat den FCB übernommen mit einem Umsatz von 130 Mio., der FCB kam regelmässig in die Champions League und konnte mittelmässige Spieler zu hohen Preisen verkaufen. Diese Einnahmen sind dank den Änderungen der UEFA vorbei und Burgener muss das Budget drastisch senken. Deshalb entscheidet er nur nach monetären Argumenten. Rahmen wurde nicht geholt, da er Ablöse gekostet und hätte und Koller noch Vertrag hatte. Mit Koller wird nicht verlängert, da er viel zu teuer ist. Zhegova wird aus Spargründen nicht fix übernommen (die anderen Leihspieler sicher auch nicht), auslaufende Verträge werden nicht verlängert und wer noch verkauft werden konnte wurde verkauft. Weil irgendwann will BB seine FCB-Investition vergolden...

Dass Burgener das machen musste ist klar, aber wie er es macht ist ein Desaster. Die Kommunikation ist miserabel, menschlich ist auch nicht viel los, es wird viel Geschirr zerschlagen und wie es schlussendlich rauskommt weiss auch niemand. :pop: :pop: :pop:
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von danielraschle » 19.04.2020 19:55

Hier wird bereits von einem allfälligen Verkauf des FCB geschrieben...

https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... e-17065454

:pop: :pop: :pop:
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von espenmoosgespenst » 20.04.2020 10:22

https://www.watson.ch/sport/analyse/478 ... sunken-ist

Schon krass, wie das seit dem Abgang von Heusler bergab geht.

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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Espe_007 » 20.04.2020 11:26

Heusler hat aber auch seinen Anteil am Niedergang. Aus meiner Sicht steht er am Ursprung der Kriese. Er hat den ganzen Apparat vergrössert und die Ausgaben hochgefahren. Man war schon zu Heusler's Zeiten finanziell auf die CL-Millionen angewiesen. Da der Weg damals einfacher war für den Schweizer Meister, ist dies meist gelungen. Aber ich denke Heusler sah das Unheil kommen mit der neuen Regelung der UEFA und dies war ein Mitgrund für seinen Rücktritt.
Den zweiten Fehler hat Heusler begangen beim Verkauf. Er war es, der sich entschied die Aktien Burgener zu verkaufen. Da kann er natürlich nicht sagen, es geht mich nichts an. Man hört ja immer wieder, dass es auch noch andere Interessenten gab. Wie konkret dies war, entzieht sich allerdings meinen Kenntnissen.

Deshalb finde ich es immer wieder zum Schmunzeln, wenn Heusler so gelobt wird währendem Burgener alles nur schlecht macht.

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Charlie Harper
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Charlie Harper » 21.04.2020 14:45

Der FCB sorgt für gute Unterhaltung während dieser Krise :pop:
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 54118.html
Weltkulturerbe FC St.Gallen

http://www.graphicguestbook.com/charliesbook

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Mythos
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Mythos » 02.06.2020 21:48

FCB: Minus 19,6 Millionen Franken – Rekordverlust vor Corona-Krise

https://www.tagesanzeiger.ch/fcb-minus- ... 1584772791

Der FC Basel hat finanzielle Kennzahlen veröffentlicht. Diese sind schlimmer als erwartet: Per Ende 2019 mussten 18,7 Millionen Franken aus der Holding in die AG überführt werden. Die Reserven sind praktisch aufgebraucht.

Es musste befürchtet werden. Denn was anderes kann man befürchten als eine finanziell düstere Situation, wenn selbst der Präsident und Besitzer Bernhard Burgener bei seinen ausgewählten Auftritten davon spricht, dass dem FC Basel das Geld sicher bis Ende Juni reicht – und auch bis in den Oktober, wenn danach ausstehende Transferzahlungen eintreffen? Etwas Gutes? Eher nicht. Nicht bei einem Club, der noch vor drei Jahren rund 60 Millionen an finanziellen Reserven auf der hohen Kante wusste – und das ohne den Wert des Kaders zu berücksichtigen.

Nun ist offiziell, was diese Zeitung schon vor Wochen schrieb und was von Burgener und seinem CEO Roland Heri so direkt nicht bestätigt werden wollte: Die finanzielle Lage des Clubs ist prekär. Und das nicht primär wegen Corona, sondern wegen der Entscheidungen und der Entwicklung in den Monaten zuvor. Wobei: Genau genommen ist sie noch etwas prekärer.

Per Ende 2019 schrieb die Profifussball-Abteilung, die in der FC Basel 1893 AG zusammengefasst ist, einen FCB-Allzeit-Rekordverlust. Er war so hoch, dass 18,7 Millionen Franken aus der Dachgesellschaft FC Basel 1893 Holding AG in die FC Basel 1893 AG überführt werden mussten, um diesen aufzufangen. So konnte das Eigenkapital der Profifussball-Abteilung bei rund 16 Millionen Franken und damit die Handlungsfähigkeit vorerst gewahrt werden. Als Gesamtkonstrukt weist der FC Basel (Holding, AG, Verein und Stadiondienst ) für das Geschäftsjahr 2019 einen Verlust von 19,6 Millionen Franken aus.

Schwarz auf weiss steht dies im Finanzbericht, den der FC Basel nun aufgrund der Lizenzbestimmungen der Swiss Football League und der Uefa im Hinblick auf die Saison 2020/21 veröffentlichen musste. Nicht exakt beziffert ist damit zwar der Verlust, den die Profi-Abteilung einfuhr, doch dürfte diese Zahl unwesentlich von den 19,6 Millionen abweichen.

Es bedeutet auch: Die einst prallen Reserven des FC Basel waren bereits per Ende 2019 nahezu aufgebraucht. In der Holding dürften sich danach noch geschätzte zwei Millionen Franken befunden haben. Die AG hatte noch ihr Eigenkapital von rund 16 Millionen Franken, wovon aber nur ein Teil als flüssige Mittel zur Verfügung steht. Mit dem Transfer von Noah Okafor für rund 12 Millionen Franken Ablöse zu Red Bull Salzburg verschaffte man sich zwar etwas Luft, die gut bis in den Sommer und zum nächsten Transferfenster gereicht hätte, wo man mit Millionen für Jonas Omlin, Omar Alderete und/oder Eray Cömert rechnete. Doch dann kam der März. Kam Corona. Wurde der Spielbetrieb eingestellt und lief der Grossteil der Kosten weiter, während die Spieleinnahmen mit Ausnahme der bereits bezahlten Jahreskarten-Erträge ausblieben. Kurz: Für den FCB ging es rasant darum, zahlungsfähig zu bleiben – wie das bei den Aussagen der Protagonisten Burgener und Heri irgendwann durchschimmerte.

Woher der zunehmend wachsende Verlust (2017: rund 9 Millionen, 2018: rund 12 Millionen) rührt, ist vielschichtig: Am Anfang steht das strukturelle Defizit des Clubs, das bereits in der Ära von Präsident Bernhard Heusler bestand. Wurde dies damals regelmässig durch exorbitante Sondereinnahmen im sportlichen (Europacup-Erfolge und -Prämien) sowie im wirtschaftlichen Bereich (Millionen-Einnahmen durch Spielertransfers ins Ausland) überkompensiert, war dies unter Burgener nicht mehr der Fall.

Mal fehlten die hohen Transfer-, mal die hohen Europacup-Einnahmen – oder hielten sich diese Bereiche wie zuletzt auf einem Niveau die Waage, das nicht ausreichte: 2019 nahm der FCB 13,2 Millionen an Uefa-Prämien und rund 20 Millionen an Transfers ein. Gemessen an dem, was der Europacup kostet, was in Form von Prämien an Spieler und Funktionäre weiterfloss und was man in neues Spielermaterial investierte, war das zu wenig. Es war deshalb zu wenig, weil die Lohnkosten des Gesamtapparats mit 50,8 Millionen Franken im Vergleich zum Rekordjahr 2018 (52,3 Millionen) nur unwesentlich abnahmen. Aber es war auch deshalb zu wenig, weil die budgetierbaren Einnahmen weniger wurden: Zwar schreibt der FC Basel von einer stabilen, treuen Fangemeinde. Doch wer die Zuschauereinnahmen von 2018 mit jenen von 2019 vergleicht, stellt fest, dass diese trotz Europa-League-Gruppenphase von 22,8 Millionen auf 19,0 Millionen Franken sanken.

Andere Bereiche sind stabil geblieben. Etwa das Sponsoring. Stabil ist allerdings auch der Apparat an Mitarbeitern: Im aktuellen Bericht weist der FCB 215 Vollzeitstellen aus – nur eine weniger als im Vorjahr. Und jener Bereich, der dabei erfahrungsgemäss am besten bezahlt wird, ist gemäss diesem Papier sogar noch gewachsen: 68 Mitarbeiter gehören zum Bereich «Spieler und Staff 1. Mannschaft». Das sind drei Mitarbeiter mehr als im Jahr zuvor.

——-

Es stimmt eben doch: Nach dem Hochmut kommt der Fall. Gut für uns.
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Forza San Gallo
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Forza San Gallo » 02.06.2020 23:25

Sehr schön! :beten:
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kasdandler
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von kasdandler » 03.06.2020 05:10

Hernandez reloaded
Wohin Du auch gehst, was immer Du tust, ich bin ein Teil von Dir

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Mythos
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Mythos » 03.06.2020 09:22

60 Mio. in drei Jahren verbrannt. Meine Fresse, wie geht so was?
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Mythos » 03.06.2020 10:04

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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von dimitri1879 » 11.06.2020 16:24

in deren forum wird von EL-sieg geschwurbelt :lol:

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Grünling
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Re: Lachnummer FCB

Beitrag von Grünling » 11.06.2020 22:00

Wow, und das war 2019. Mit Corona dürften es 2020 dann wohl 30 Mio Verlust sein.
Für den FCB gibts dann wohl in Zukunft nur unangenehme Situationen:

- Einspringen eines Investors (Wenn sie Glück haben noch ein Schweizer wie z.B. die Gigi, wenn Sie Pech haben kriegen Sie jemand wie Bulat Chagaev)
- Verkauf des Vereins an z.B. RB
- Kleinere Brötchen Backen und weiter auf YB einbüsen. Langfristig wird so die Distanz zu YB aber noch grösser, und das dürfte wiederum in noch weniger Geld enden.

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