Jordi Quintillà
Re: Jordi Quintillà
Jordi zählt bekanntlich zu den Topverdienern im Verein, gemessen an seiner Leistung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings nicht wirklich gerechtfertigt.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde hier im Forum auch schon mal erwähnt, dass die damalige Vertragsverlängerung nicht unbedingt auf Wunsch von Stilz zustande kam, sondern eher von einer Stufe oberhalb vom Sportchef.
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Eric Wright
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Re: Jordi Quintillà
Winti? Mit was wollen die ihn bezahlen? Komplett unrealistisch. Auch kann ich mir einen Vervleib vorstellen, selbst wenn er nicht auf der Kontingezliste stünde. Wer würde ihm einen ähnlich langen und gut dotierten Vertrag geben? Amis im Tessin oder aus Niederhasli (inkl. AS) oder zurück zu PZ nach Lausanne sind die einzig einigermassen realistischen Szenarien in der Schweiz (ausser wir bezahlen ihn aus, damit er einer Vertragsauflösung zustimmt)
Re: Jordi Quintillà
Das wäre ja hochgradig bedenklich, wenn sich der VR in solche Entscheide einmischen würde.
Re: Jordi Quintillà
Re: Jordi Quintillà
viewtopic.php?f=3&t=10472&start=625Mensah11 hat geschrieben: ↑11.07.2025 10:25Mach es mir einfach: Siehe Seite 26 vom Stilz-Thread
Gemäss dem irischen Monk sind die Langfristverträge nicht ihm anzuhängen.
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Diesbach City
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Re: Jordi Quintillà
Vor allem sehe ich keinen grund an Spielern einen goldenen Fallschirm zu geben, welche auf dem absteigenden Ast sind. Leistungsabhängige Boni wäre doch auch Ansporn? Es sind ja keine Spieler welche so gefragt sind und uns Geld in die Kassen spült. Hier habe ich bedenken an der Fachkompetenz am vr... die sollte sich ja auch mit der Wirtschaftlichkeit eines solchen entscheids auseinandersetzen. Zudem haben sie ja keine Tomaten auf den Augen? Wenn jeder, der ein sich ein wenig mit fussball auskennt sieht, dass die form und leistungkurve nach unten geht
Re: Jordi Quintillà
Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...marper hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:17FC LINTH hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:13Ruiz und Jérémy?marper hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:11
Würde es aber voll verstehen, was man bei jordi auch nie vergessen darf ist, das seine zwei besten freunde im team auch nicht mehr da sind, was es für ihn sicher auch nicht einfacher gemacht hat die letzten zwei jahre.
Genau ja, ist aber nur meine Meinung.
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Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
Re: Jordi Quintillà
Fussball ist ein mannschaftssport und wir wissen alle, dass der einfluss, ob eine mannschaft innerhalb gut auskommt oder nicht, sehr wichtig ist. Es hilft doch jedem, wenn er in einem team auch ein paar engere kumpels/freunde hatMichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 11:57Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...marper hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:17FC LINTH hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:13Ruiz und Jérémy?
Genau ja, ist aber nur meine Meinung.![]()
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Re: Jordi Quintillà
Halt halt, man hat nicht mit Jordi im Wissen verlängert, dass man ihn sowieso früher oder später "in die Wüste schickt". Ich fands, trotz seinen teilweise bescheidenen Leistungen, nicht komplett falsch, seinen Vertrag im Sommer 2024 zu verlängern. Jordi ist ein langjähriger und loyaler Spieler, dem man wohl eine Art "Vertrauenskredit" entgegen brachte nach dem Motto "wir verlängern mit dir und hoffen, das zahlt sich aus".Mensah11 hat geschrieben: ↑10.07.2025 14:36Und genau da liegt doch der Knackpunkt.MichaelSG hat geschrieben: ↑10.07.2025 14:19Mich auch nicht, das war nicht schwierig vorauszusehen. Menschlich absolut schade, aber sportlich muss man ehrlich sein und sagen, dass es eben nicht mehr der Jordi ist/war, der er mal war und damit meine ich nicht mal die letzte Saison, die wohl in grünweiss die Schwierigste bisher war für ihn.
Vor ziemlich genau einem Jahr wurde sein Vertrag bis 2028 verlängert und das - für mich zumindest - völlig grundlos. Ich glaube nicht, dass es zu einem Abgang gekommen wäre und wenn doch, wäre das ein überschaubares Risiko gewesen. Denn wenn man ehrlich ist, haben seine Leistungen schon damals kaum eine Verlängerung gerechtfertigt. Seit seiner Zeit in Basel hat er nur noch selten an frühere Top-Leistungen angeknüpft.
Warum also dieser Schritt? Warum verlängert man vorzeitig mit einem Spieler, der sportlich kaum überzeug, um ihn ein Jahr später in die Wüste zu schicken? Für mich wirkt das Ganze äusserst fragwürdig.
Wie im Fussballgeschäft eben üblich, kann sich so etwas anders als erhofft entwickeln und das scheint nun leider passiert zu sein. So what, ist jetzt eben passiert.
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Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
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Re: Jordi Quintillà
Das weiss ich doch, siehe rot Markiertes. Dass es hilft Freunde/Kumpels zu haben, das muss mir niemand erklären.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:08Fussball ist ein mannschaftssport und wir wissen alle, dass der einfluss, ob eine mannschaft innerhalb gut auskommt oder nicht, sehr wichtig ist. Es hilft doch jedem, wenn er in einem team auch ein paar engere kumpels/freunde hatMichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 11:57Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...![]()
Vielleicht bin ich da etwas eigen im Denken, privat stimme ich dir zu 100% zu, aber im geschäftlichen Bereich (dazu zählt auch Fussball, denn wer nicht als OneManShow arbeitet, arbeitet immer im Team /in einer Mannschaft) muss man so oder so eine Leistung bringen. Wenn meine hübsche Sekretärin den Laden verlässt, kann ich auch nicht rumheulen, weil die nicht mehr da ist, meine Leistung im Rahmen meines Vertrages muss ich trotzdem weiterhin bringen können.
Zuletzt geändert von MichaelSG am 11.07.2025 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jordi Quintillà
Trotzdem argumentierst du dagegen...MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:11Das weiss ich doch, siehe rot Markiertes.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:08Fussball ist ein mannschaftssport und wir wissen alle, dass der einfluss, ob eine mannschaft innerhalb gut auskommt oder nicht, sehr wichtig ist. Es hilft doch jedem, wenn er in einem team auch ein paar engere kumpels/freunde hat
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Re: Jordi Quintillà
Ich war noch nicht ganz fertig, bzw. zu früh mit abschicken... nein ich argumentiere nicht dagegen. Freunde/Kumpels haben hilft, dem stimme ich ja absolut zu. Im geschäftlichen Bereich jedoch muss man trotzdem liefern können, auch wenn die tolle Sekretärin halt eben gekündigt hat und nicht mehr da ist. Ersetze "tolle Sekretärin" durch Freunde, etc.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:12Trotzdem argumentierst du dagegen...MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:11Das weiss ich doch, siehe rot Markiertes.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:08Fussball ist ein mannschaftssport und wir wissen alle, dass der einfluss, ob eine mannschaft innerhalb gut auskommt oder nicht, sehr wichtig ist. Es hilft doch jedem, wenn er in einem team auch ein paar engere kumpels/freunde hat
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Re: Jordi Quintillà
Faat kein fussballer wird leistung erbringen, in einem team, wo er sich nicht wohl fühlt. Und wenn sich das mannschaftsgefüge entsprechend verändert, dann kann das einfluss auf die leistung haben. Das ist aber nicht nur im fussball so...MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:15Ich war noch nicht ganz fertig, bzw. zu früh mit abschicken... nein ich argumentiere nicht dagegen. Freunde/Kumpels haben hilft, dem stimme ich ja absolut zu. Im geschäftlichen Bereich jedoch muss man trotzdem liefern können, auch wenn die tolle Sekretärin halt eben gekündigt hat und nicht mehr da ist. Ersetze "tolle Sekretärin" durch Freunde, etc.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:12Trotzdem argumentierst du dagegen...MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:11Das weiss ich doch, siehe rot Markiertes.
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Re: Jordi Quintillà
Eben, wie schon geschrieben, das weiss ich doch.... ändert nun aber nichts mehr an der Situation.gordon hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:22Faat kein fussballer wird leistung erbringen, in einem team, wo er sich nicht wohl fühlt. Und wenn sich das mannschaftsgefüge entsprechend verändert, dann kann das einfluss auf die leistung haben. Das ist aber nicht nur im fussball so...MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:15Ich war noch nicht ganz fertig, bzw. zu früh mit abschicken... nein ich argumentiere nicht dagegen. Freunde/Kumpels haben hilft, dem stimme ich ja absolut zu. Im geschäftlichen Bereich jedoch muss man trotzdem liefern können, auch wenn die tolle Sekretärin halt eben gekündigt hat und nicht mehr da ist. Ersetze "tolle Sekretärin" durch Freunde, etc.
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Re: Jordi Quintillà
Ein langjähriger Spieler ok. Woran machst Du Loyalität fest? Dass er den Vertrag, den man zu Spitzenkonditionen verlängern wollte, auslaufen liess und ablösefrei nach Basel gewechselt ist? Und im Anschluss in einem Interview sagte, dass er schon immer zu Basel wollte? Den Vertrauenskredit hat er sich womit genau verdient?MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:10
Halt halt, man hat nicht mit Jordi im Wissen verlängert, dass man ihn sowieso früher oder später "in die Wüste schickt". Ich fands, trotz seinen teilweise bescheidenen Leistungen, nicht komplett falsch, seinen Vertrag im Sommer 2024 zu verlängern. Jordi ist ein langjähriger und loyaler Spieler, dem man wohl eine Art "Vertrauenskredit" entgegen brachte nach dem Motto "wir verlängern mit dir und hoffen, das zahlt sich aus".
Wie im Fussballgeschäft eben üblich, kann sich so etwas anders als erhofft entwickeln und das scheint nun leider passiert zu sein. So what, ist jetzt eben passiert.
Nicht falsch verstehen, ich sehe ihm das nach und bin nicht so verbohrt, als dass ich diesen Wechsel nicht irgendwie zähneknirschend hätte akzeptieren können. Aber bei Jordi deswegen von Loyalität zu sprechen erachte ich als deplatziert.
Ich mag ihn als Mensch, er ist ein toller Typ und hat was in der Birne, aber ich erachte die Rückholaktion und diese Megaverlängerung als Fehler...
Re: Jordi Quintillà
Wenn man keine freunde hat wie du, und nur alle blöd anmacht kann man das einfach sagenMichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 11:57Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...marper hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:17FC LINTH hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:13Ruiz und Jérémy?
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Re: Jordi Quintillà
Ein Abgang würde ich sportlich weniger schlimm empfinden, menschlich dafür umso mehr.Mensah11 hat geschrieben: ↑10.07.2025 15:45Jordi zählt bekanntlich zu den Topverdienern im Verein, gemessen an seiner Leistung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings nicht wirklich gerechtfertigt.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde hier im Forum auch schon mal erwähnt, dass die damalige Vertragsverlängerung nicht unbedingt auf Wunsch von Stilz zustande kam, sondern eher von einer Stufe oberhalb vom Sportchef.
Ein Pluspunkt, es würde ein nicht-htp-Platz frei.
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Re: Jordi Quintillà
Er fällt halt wieder ins alte Muster...marper hat geschrieben: ↑11.07.2025 16:19Wenn man keine freunde hat wie du, und nur alle blöd anmacht kann man das einfach sagenMichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 11:57Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...![]()
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Re: Jordi Quintillà
Er trägt aber per Job-Definition die Verantwortung für die Verlängerung! Aber ja, seehr bedenklich wenn das wahr ist, da müsste Hüppi unbedingt eingreifen.Mensah11 hat geschrieben: ↑11.07.2025 10:25Mach es mir einfach: Siehe Seite 26 vom Stilz-Thread
Gemäss dem irischen Monk sind die Langfristverträge nicht ihm anzuhängen.
Re: Jordi Quintillà
Naja also ich habe eine simple Frage gestellt und meine Meinung sachlich geäussert und du reagierst gleich so primitiv? Woher willst ausgerechnet du, der mich garantiert nicht kennt, wissen ob und wieviele Freunde ich habe?marper hat geschrieben: ↑11.07.2025 16:19Wenn man keine freunde hat wie du, und nur alle blöd anmacht kann man das einfach sagenMichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 11:57Ich weiss was du meinst, aber muss man 2 Freunde haben um zu performen? Wenn es echte Freunde sind, spielts keine Rolle in welcher Ecke der Welt die arbeiten. Natürlich darf man sie "an seiner Seite" vermissen, aber wir sind im Fussballgeschäft...![]()
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Zuletzt geändert von MichaelSG am 12.07.2025 05:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jordi Quintillà
Manchmal muss man selbst im Fussballgeschäft auf die Karte Hoffnung setzen. Rückblickend gesehen hätte ich Jordi auch nicht mehr aus Basel zurückgeholt. Rückblickend, im Wissen was letzte Saison rund um Jordi abgehen wird, sehe ich auch die vorzeitige Vertragsverlängerung als Fehler, doch im Sommer 2024 und damals im Winter 2021/22 waren das andere Ausgangslagen. Vorzeitige Vertragsverlängerungen mit langjährigen Spielern und Teamstützen kann man immer kritisch sehen. Ebenso kritisch wird ja auch gesehen, wenn man es nicht tut, beides hat bekanntlich seine Risiken. Bei Lukas Görtler hat die Karte Hoffnung soweit +/- funktioniert, bei Jordi nun nicht wirklich. Das kann eben, wie schon im letzten Posting beschrieben, passieren.philn1989 hat geschrieben: ↑11.07.2025 15:58Ein langjähriger Spieler ok. Woran machst Du Loyalität fest? Dass er den Vertrag, den man zu Spitzenkonditionen verlängern wollte, auslaufen liess und ablösefrei nach Basel gewechselt ist? Und im Anschluss in einem Interview sagte, dass er schon immer zu Basel wollte? Den Vertrauenskredit hat er sich womit genau verdient?MichaelSG hat geschrieben: ↑11.07.2025 12:10
Halt halt, man hat nicht mit Jordi im Wissen verlängert, dass man ihn sowieso früher oder später "in die Wüste schickt". Ich fands, trotz seinen teilweise bescheidenen Leistungen, nicht komplett falsch, seinen Vertrag im Sommer 2024 zu verlängern. Jordi ist ein langjähriger und loyaler Spieler, dem man wohl eine Art "Vertrauenskredit" entgegen brachte nach dem Motto "wir verlängern mit dir und hoffen, das zahlt sich aus".
Wie im Fussballgeschäft eben üblich, kann sich so etwas anders als erhofft entwickeln und das scheint nun leider passiert zu sein. So what, ist jetzt eben passiert.
Nicht falsch verstehen, ich sehe ihm das nach und bin nicht so verbohrt, als dass ich diesen Wechsel nicht irgendwie zähneknirschend hätte akzeptieren können. Aber bei Jordi deswegen von Loyalität zu sprechen erachte ich als deplatziert.
Ich mag ihn als Mensch, er ist ein toller Typ und hat was in der Birne, aber ich erachte die Rückholaktion und diese Megaverlängerung als Fehler...
Loyalität ist natürlich Definitionssache. 6.5 Jahre in grünweiss sehe ich durchaus als loyal, vor allem, wenn man ihm wie du den Fehler mit dem FCB nachsieht und nicht so verbohrt ist. Selbst ein toller Typ mit etwas in der Birne macht mal Fehler. Im Wissen um die verständlichen grünweissen Fan-Empfindlichkeiten hätte ich an seiner Stelle jedoch im Interview auf die Aussage verzichtet, dass er eine Anstellung beim FCB schon immer als Ziel sah, selbst wenn das stimmte und man den neuen Arbeitgeber in einem Interview naturgemäss immer lobt. Ein Vertrauenskredit ist übrigens ein Vorschuss, den man sich nicht erst verdienen muss. Jeder Mensch hat grundsätzlich verdient, dass man vom Positiven ausgeht. Wenn Jordi schon so eine empfindsame Persönlichkeit ist, dann war das bei der Rückholaktion und im Sommer 2024 aus meiner Sicht zu den damaligen Zeitpunkten nicht falsch, ihm das Gefühl zu geben, dass man auf ihn setzt.
Am Ende sind diese Begrifflichkeiten egal. Wenn Jordi diesen Sommer den Verein verlassen wird, dann kann ich das aufgrund der Entwicklung der letzten Monate absolut nachvollziehen und sehe da auch kein Problem dahinter. Es ist dann wie es ist.
FCSG support since 1980
Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
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Re: Jordi Quintillà
Sorry, dieses Zitat habe ich so wirklich nicht geschrieben.
FCSG support since 1980
Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
Fachärzte haben rausgefunden, dass gelegentlich auftretende imhof-Paranoiden nur bei unsachgemässem Umgang zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und bei eigener positiver Einstellung gar nicht auftreten.
Re: Jordi Quintillà
Diese Personalie ist für mich ein Indiz dafür, dass zur Zeit einiges schief läuft im Staate FcSG.
Da wird ein Schlüsselspieler mit einem mehrjährigen sicherlich hoch dotierten Vertrag gebunden. Aus der Erfahrung mit Jordi braucht es nicht allzu viel Insiderwissen um zu verstehen, dass dieser seine Klasse nur ausspielen kann , wenn er das volle Vertrauen des Trainers genießt.
Dann holt man einen Trainer, der rasch auf andere setzt und gegen Ende Saison den Spieler, notabene den Vizecaptain fast schon Mobbing artig in die hinterste Reihe stellt.
Das kann man in der BL mit ihren Kadern und Budgets machen , aber bei uns ist diese Geldverschwendung schon fragwürdig und geht einher mit der Rolle des teuersten Einkaufs namens Csoboth.
Ich erwarte hier etwas mehr Realismus und Pragmatismus von den Verantwortlichen, wir stehen finanziell noch gut da aber im Fußball kann sich das schnell ändern und zuviel unproduktive Lohnkosten sollten wir uns nicht leisten.
Da wird ein Schlüsselspieler mit einem mehrjährigen sicherlich hoch dotierten Vertrag gebunden. Aus der Erfahrung mit Jordi braucht es nicht allzu viel Insiderwissen um zu verstehen, dass dieser seine Klasse nur ausspielen kann , wenn er das volle Vertrauen des Trainers genießt.
Dann holt man einen Trainer, der rasch auf andere setzt und gegen Ende Saison den Spieler, notabene den Vizecaptain fast schon Mobbing artig in die hinterste Reihe stellt.
Das kann man in der BL mit ihren Kadern und Budgets machen , aber bei uns ist diese Geldverschwendung schon fragwürdig und geht einher mit der Rolle des teuersten Einkaufs namens Csoboth.
Ich erwarte hier etwas mehr Realismus und Pragmatismus von den Verantwortlichen, wir stehen finanziell noch gut da aber im Fußball kann sich das schnell ändern und zuviel unproduktive Lohnkosten sollten wir uns nicht leisten.
Re: Jordi Quintillà
Ich denke halt schon auch, dass Jordi seine Leistung schon seit längerem nicht mehr abrufen kann, sodass er dem Team auch keinen klaren Mehrwert mehr bringt. Dann doch lieber einen Jungspund reinwerfen.
Jordis eigene Aussage, dass er aus der Komfortzone FCSG rauswollte, bleibt irgendwie auch immer noch in meinen Ohren hängen. Genau so spielte er zuletzt auch - wie gefangen in einer Komfortzone nämlich und mit wenig Biss.
Und ob die Ruiz Geschichte auch noch einen weiteren Teil zu seiner Situation beisteuerte, kann und will ich nicht spekulieren, ist aber zu vermuten.
Jordis eigene Aussage, dass er aus der Komfortzone FCSG rauswollte, bleibt irgendwie auch immer noch in meinen Ohren hängen. Genau so spielte er zuletzt auch - wie gefangen in einer Komfortzone nämlich und mit wenig Biss.
Und ob die Ruiz Geschichte auch noch einen weiteren Teil zu seiner Situation beisteuerte, kann und will ich nicht spekulieren, ist aber zu vermuten.