Pressespiegel

Rund um den FC St. Gallen 1879
Ex-User
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Ex-User » 24.05.2021 13:55

hello again hat geschrieben:
24.05.2021 13:38
kafigott hat geschrieben:
24.05.2021 07:11
kenner hat geschrieben:
24.05.2021 06:55
Im Stammland des FCL sitzt ein eingefleischter FCSG-Fan vor dem TV und betet! Beim Cupfinal FCL vs. FCSG drückt Äbtissin Rut-Maria am Montag im Frauenkloster Sarnen OW im selbst gestrickten grün-weissen Schal vor allem St. Gallens Goalie Zigi die Daumen.

https://www.blick.ch/sport/fussball/mit ... 42926.html
Beim ersten Satz meinte ich es ginge um ofir :)
Ich auch :D bin grad erschrocken. Aber den selbsgestrickten Schal aus früheren Zeiten hab ich auch noch...
Gö(r)ttliche unterstützung :)

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liha
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Re: Pressespiegel

Beitrag von liha » 24.05.2021 14:01

NZZ 24.05.2021

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Von Lausbuben und Knechten – Als der FC St. Gallen 1969 seinen einzigen Cup-Sieg errang, lebten Fussballer noch in einer anderen Welt

Diese Geschichte erzählt von Triumph – aber auch von Unterdrückung, Kuriositäten und Tricksereien. Kurt Grünig, der St. Galler Cup-Sieger-Captain, war damals Amateur und arbeitete in einem Vollpensum auf Autobahnbaustellen für den Kanton. Er sagt: «Der Ruf von uns Fussballern war schlecht, mir wurde nie etwas verziehen.»
Marco Ackermann
24.05.2021, 04.30 Uhr

Kurt Grünig und die Sandoz-Trophäe – am 26. Mai 1969 gewinnt der FC St. Gallen zum bisher einzigen Mal den Schweizer Cup-Final.


Es ist ein kostbares Gut, das in Birmensdorf auf dem Stubentisch von Kurt Grünig liegt. Das Album, das die Karriere des einstigen Spitzenfussballers dokumentiert, ist aus hochwertigem Papier und zählt 400 Seiten. «25 000 Stutz» habe er aufgewendet, um ein paar Exemplare dieses Werks anfertigen zu lassen, schätzt Grünig.

Das Titelbild zeigt ihn, wie er, 25-jährig, die Sandoz-Trophäe in die Höhe stemmt. Die Jubelpose datiert vom 26. Mai 1969, als der FC St. Gallen das bisher einzige Mal den Schweizer Cup gewann, Grünig war der Captain der Mannschaft. Alle anderen Super-League-Vereine haben in diesem Wettbewerb mehr Titel errungen; am Pfingstmontag kann der älteste Fussballklub des Landes im Direktduell mit dem FC Luzern gleichziehen.

Diese Geschichte erzählt von Triumph – aber auch von Knechtschaft, Kuriositäten und Tricksereien.
Keine Gnade des Militärs

Eigentlich hatte der aus Thun stammende Kurt Grünig damals gar nicht nach St. Gallen wechseln wollen. Nachdem er in Norwegen im ersten A-Länderspiel für die Schweiz zwei Tore geschossen hatte, hoffte er auf gute Angebote. Grünig verdiente als Amateur bei den Young Boys rund 1000 Franken im Monat und meinte, die Berner seien ihm eine deutliche Salärerhöhung schuldig. Doch die YB-Chefs beschieden ihm, er könne wieder anklopfen, wenn er 25 Länderspiele auf dem Buckel habe.

Ein Transfer innerhalb der Nationalliga A zerschlug sich. YB forderte von den direkten Konkurrenten eine hohe Ablösesumme für den Mittelfeldspieler, Servette und Lugano waren nicht bereit, die mehr als 300 000 Franken zu bezahlen. Grünig denkt heute, sein Lohn hätte sich bei einem solchen Wechsel verfünffacht. So aber drohte er zu versauern. Die Notlösung kurz vor Transferschluss war die Flucht zum tieferklassigen FC St. Gallen, für die Hälfte der ursprünglich geforderten Ablöse.

Die Ostschweizer waren nach vielen Jahren der Dürre eben erst von der 1. Liga in die Nationalliga B aufgestiegen – was jedoch nicht bedeutete, dass sie keine Ambitionen hatten. Unter dem Präsidenten und renommierten Bauunternehmer Elio Cellere wurde die Tribüne im Espenmoos-Stadion hochgerüstet, und auf dem Transfermarkt langte der Klub kräftig zu. Das brachte den St. Gallern den Beinamen «Mini-Millionarios» ein. Von Bayern München kam sogar der deutsche Stürmer Rudolf Nafziger. Die Bundesliga hatte in ihren Anfängen noch nicht die grosse Finanzkraft, und Schweizer Vereine vergoldeten ausländische Spieler, nur einer von ihnen war einsatzberechtigt pro Team.

Kurt Grünig
PD

Zu jener Zeit konnte kaum ein Nationalliga-Spieler vom Sport leben. Manchmal stand in einem Matchprogramm, welchem bürgerlichen Beruf ein Fussballer nachging. Kurt Grünig, gelernter Tiefbauzeichner, arbeitete in einem Vollpensum für den Kanton St. Gallen. Er war beim Ausbau des Nationalstrassennetzes auf einem Autobahnabschnitt für Leitplanken, Wildzäune und Signalisation verantwortlich. Einen Prominentenbonus auf den Baustellen hatte er nicht, Grünig sagt: «Der Ruf von uns Fussballern war schlecht, mir wurde nie etwas verziehen. Zunächst galten wir als Lausbuben. Dann hiess es, wir könnten nix und verdienten zu viel.»

Bei Grünig kam hinzu, dass er auch im Militär eine Karriere machte. Diese führte ihn bis in den Grad des Oberleutnants. Seine sportlichen Erfolge und Ambitionen wurden dort nicht gern gesehen, für die Armeelaufbahn waren sie ein Hemmnis. Grünig wäre viel lieber Profifussballer geworden. Die Offiziersschule kostete ihn wohl sogar die Teilnahme an der WM 1966. Grünig sagt, er habe im Militär nur weitergemacht, weil er es sattgehabt habe, mit schnarchenden Dienstkollegen in Massenlagern zu schlafen: «Ich wollte ein Einzelzimmer.» An der Aushebung war der frühere Leichtathlet beim Handgranatenwurf mit einer fulminanten Weite von 74 Metern aufgefallen.

Das Militär kannte weder Gnade noch Kompromisse: Nur wenige Tage vor dem Cup-Halbfinal 1965 mit YB hatte Grünig in der Offiziersschule den 100-Kilometer-Marsch zu absolvieren, mit Nagelschuhen und gegen 50 Kilogramm Gepäck. Zwischen Marsch und Halbfinal schrieb der YB-Trainer Hans Merkle einen Brief an Grünig mit der Anweisung, welche Vitamintabletten er auf ärztliche Empfehlung bis zum Anpfiff einzunehmen habe. Den Match spielte Grünig mit schmerzenden Füssen durch, YB schied aus.
Wiederbelebter Geist

Die Vorbereitung auf den Cup-Final 1969 verlief professioneller. Schon zwei Tage vor dem Spiel machte sich der FC St. Gallen – unterdessen in der Nationalliga A – auf den Weg. Für reisende Fussballteams war damals üblich, dass man dies mit dem Zug in einem Zweitklassabteil tat, die Autobahn in der Schweiz war erst Stückwerk.

Der kurz zuvor engagierte Trainer Albert Sing zog die Mannschaft im Hotel Belvédère in Spiez zusammen. Die Wahl der Unterkunft war kein Zufall: Sing war im deutschen Nationalteam Assistenztrainer von Sepp Herberger gewesen, als dieses 1954 im «Belvédère» nächtigte und in Bern den WM-Titel errang. Nun wollte Sing den «Geist von Spiez» wieder aufleben lassen.

St. Gallen gewann den Final im Berner Wankdorf gegen die leicht favorisierte AC Bellinzona mit 2:0. Beide Tore leitete Grünig mit filigranen Pässen ein, Nafziger vollstreckte jeweils kaltblütig. Den Pokal überreichte der Oberstkorpskommandant Hirschy als Vertreter des Bundesrats. Im Bahnhof St. Gallen warteten die Anhänger zu Tausenden auf ihre Helden. Viele Fans hatten den Final am Radio verfolgt; im Fernsehen gab es keine Live-Übertragung.

Der Lohn für die St. Galler Spieler war zunächst bescheiden: Sie bekamen eine Neuenburger Pendeluhr. Und weil nur 13 Siegermedaillen angefertigt worden waren, erhielt nicht jedes Kadermitglied eine solche. Da sich ein paar Spieler für den Fall des Cup-Siegs keine Prämie im Vertrag zugesichert hatten, traf Grünig den Chef der St. Galler Gönnervereinigung zu Nachverhandlungen. Der Captain erhielt daraufhin ein Couvert mit 20 000 Franken und verteilte die Nötli in der Kabine. Und Grünig durfte eine Woche lang mit dem Maserati eines Sponsors herumfahren.

Es war auch eine der Partien, in denen Legenden für die Ewigkeit entstanden. Sing wollte den Spieler Aldo Moscatelli auswechseln, dieser aber stellte sich taub, und so wurde der Ur-St.-Galler Bertram Mogg um den Finaleinsatz gebracht. Und jener Fan, der als Bär verkleidet ein St. Galler Maskottchen hätte sein sollen, landete während des Spiels in der Ausnüchterungszelle. Er soll mittags im Berner Kornhauskeller so viel Alkohol konsumiert haben, dass er im Wankdorf vor dem Anpfiff auf eines der beiden Tore stieg.
Die Rechnung ohne den Wirt gemacht

Doch schon bald kehrte im gesamten FC St. Gallen Katerstimmung ein. Mehreren Leistungsträgern verging die Lust, unter dem Trainer Sing zu spielen. Die deutsche Härte des «eisernen Albert» war ihnen zuwider. Und Sing habe sogar die Meinung vertreten, einigen Teamstützen müsse der Lohn gekürzt werden. So erzählt es Grünig. «Damalige Trainer waren darauf bedacht, ihre Macht zu erhalten und auszubauen. Sie wollten gesiezt werden, und es war ihnen am liebsten, wenn ihre Spieler keine Meinung kundtaten.»

Auch Grünig verliess St. Gallen. In der Folgesaison stieg der Klub in die Nationalliga B ab. Obrigkeitshörig war Grünig nie, auch als Fussballer nicht. Und weil sich im FC Zürich die Möglichkeit bot, an der Seite von etlichen Nationalspielern immerhin Halbprofi zu werden, und eine Weltreise lockte, die den Verein bis nach Tahiti führte, wechselte er auf den Letzigrund. Doch weil Grünig dort ebenfalls an eine Führungsfigur mit diktatorischen Zügen geriet, an den Präsidenten Edi Nägeli, waren die nächsten Debatten nicht weit.

Als Grünig parallel zum Sport mit der Wirtefachschule begann, um in Zürich eine Bar zu eröffnen, zog ihm Nägeli kurzerhand 1000 Franken vom Spielerlohn ab – obwohl Grünig beteuerte, wegen der Ausbildung nicht mehr Trainings als die Teamkollegen zu verpassen. Grünig behauptete gegenüber Nägeli: «Ich bin nicht länger im Rauch als ledige Spieler, die in den Wirtschaften sitzen. Wenn einer eine gewisse Existenz hat, spielt er auch besser.» Heute sagt Grünig: «Man war halt voreingenommen. Einem Barbesitzer haftete automatisch das Etikett eines Unseriösen an.»
Mit Hausi an der Olma

Wenn er in der Wirteschule vorzeitig abschlich, spendierte er jenen, die dort für ihn die Arbeit erledigten, eine Flasche Wein, wie er das schon bei verfrühtem Abtreten im Militär jeweils gemacht hatte. Nägeli zahlte die 1000 Franken zurück, beschied Grünig aber, er könne sich am Ende der Saison einen neuen Verein suchen. 1978 beendete Grünig die Fussballerkarriere bei den Young Fellows, nach 17 Jahren in der Nationalliga, als Dienstältester dieser Spielklasse.

Für den FC St. Gallen setzte es seither zahlreiche Cup-Enttäuschungen ab – und die Wege der Cup-Helden von 1969 gingen auseinander. Sogar von den Einheimischen, die damals nicht die Hälfte des Teams stellten, zogen einige in die Fremde. Bertram Mogg war eine Zeitlang Rektor der Schweizerschule in Rom. Urs Bischof machte sich einen Namen als Goldschmied und Künstler in der Innerschweiz, eine seiner Skulpturen versank im New Yorker World Trade Center in Schutt und Asche.

Kurt Grünig verwurzelte sich in Zürich. Die Hockstübli-Bar an der Badenerstrasse im Kreis 3 führte er 34 Jahre lang. Bei ihm gingen Sportlergrössen ein und aus, aber kaum einmal ein Cup-Sieger von 1969. Es gebe in St. Gallen noch die sogenannten Ehemaligentreffen, so Grünig, aber in der Stadt sei er heute am ehesten, wenn ihn der Bob-Olympiasieger Hausi Leutenegger an die Olma mitschleppe. Dann frage er dort alte Bekannte, ob vom 1969er Team dieser oder jener noch lebe.

Und, wird es am Montag, nach 52 Jahren, neue St. Galler Cup-Helden geben? Kurt Grünig sagt: «Das heutige St. Galler Team hat gezeigt, dass es marschieren kann. Das war damals auch unsere Stärke.» Auf den Trainer Sing will er diese Qualität nicht zurückführen. Grünig – mit 77 immer noch ganz Lausbub – ist überzeugt: «Es ist die gesunde St. Galler Luft, die zu dieser Ausdauer führt.»

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fribi
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Re: Pressespiegel

Beitrag von fribi » 25.05.2021 12:33

Der älteste Verein mit dem frischesten Fussball.

Vieles reimt sich auf Zigi - zum Beispiel F R I B I

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ryan
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Re: Pressespiegel

Beitrag von ryan » 25.05.2021 14:02

fribi hat geschrieben:
25.05.2021 12:33
Bemerkenswert:


https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kolu ... ld.2141051
War nicht immer seiner Meinung, bei diesem Artikel jedoch schon :)
Alkohol ist für Menschen, die ein paar Hirnzellen weniger verschmerzen können.

Saxcurler
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Saxcurler » 25.05.2021 16:31

https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2141256

Tagblatt hat bei Wermelinger nachgefragt und einmal mehr entschuldigt sich Wermelinger. Passieren wird danach aber nichts. Man versucht, mit einer gewissen Zurückhaltung bei solchen Szenen zu argumentieren und das Fehlverhalten von Bieri in dieser Situation zu mildern.

Was mich auch nervt: das was Brägger da macht, das ist auch schwacher Journalismus. Er gibt dem Schirichef eine Plattform, um seine Meinung kundzutun, stellt aber keinerlei kritische Fragen. Gerade die Antwort mit der Zurückhaltung schreit ja nach Folgefragen wie "Warum wurde eine identische Szene im Spiel St.Gallen - Zürich vom xx.yy durch den VAR anders bewertet?" Aber die unangenehmen Fragen werden einfach umgangen. Ich bin selbst im Kommunikationsbereich tätig und weiss, dass eine solche Frage für meine Leser viel spannender wäre als eine Carte Blanche für einen Protagonisten. Und wenn da niemand unangenehm nachfragt, dann wird das Wursteln nie aufhören.

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Re: Pressespiegel

Beitrag von appenzheller » 25.05.2021 16:40

Saxcurler hat geschrieben:
25.05.2021 16:31
https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2141256

Tagblatt hat bei Wermelinger nachgefragt und einmal mehr entschuldigt sich Wermelinger. Passieren wird danach aber nichts. Man versucht, mit einer gewissen Zurückhaltung bei solchen Szenen zu argumentieren und das Fehlverhalten von Bieri in dieser Situation zu mildern.

Was mich auch nervt: das was Brägger da macht, das ist auch schwacher Journalismus. Er gibt dem Schirichef eine Plattform, um seine Meinung kundzutun, stellt aber keinerlei kritische Fragen. Gerade die Antwort mit der Zurückhaltung schreit ja nach Folgefragen wie "Warum wurde eine identische Szene im Spiel St.Gallen - Zürich vom xx.yy durch den VAR anders bewertet?" Aber die unangenehmen Fragen werden einfach umgangen. Ich bin selbst im Kommunikationsbereich tätig und weiss, dass eine solche Frage für meine Leser viel spannender wäre als eine Carte Blanche für einen Protagonisten. Und wenn da niemand unangenehm nachfragt, dann wird das Wursteln nie aufhören.
Brägger ist ja auch eine Wurst!
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speed85
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Re: Pressespiegel

Beitrag von speed85 » 25.05.2021 16:43

Saxcurler hat geschrieben:
25.05.2021 16:31
https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2141256

Tagblatt hat bei Wermelinger nachgefragt und einmal mehr entschuldigt sich Wermelinger. Passieren wird danach aber nichts. Man versucht, mit einer gewissen Zurückhaltung bei solchen Szenen zu argumentieren und das Fehlverhalten von Bieri in dieser Situation zu mildern.

Was mich auch nervt: das was Brägger da macht, das ist auch schwacher Journalismus. Er gibt dem Schirichef eine Plattform, um seine Meinung kundzutun, stellt aber keinerlei kritische Fragen. Gerade die Antwort mit der Zurückhaltung schreit ja nach Folgefragen wie "Warum wurde eine identische Szene im Spiel St.Gallen - Zürich vom xx.yy durch den VAR anders bewertet?" Aber die unangenehmen Fragen werden einfach umgangen. Ich bin selbst im Kommunikationsbereich tätig und weiss, dass eine solche Frage für meine Leser viel spannender wäre als eine Carte Blanche für einen Protagonisten. Und wenn da niemand unangenehm nachfragt, dann wird das Wursteln nie aufhören.
Wie an anderer Stelle geschrieben - immerhin hat jemand (hier Brägger) nachgefragt, damit wir (was wir ohnehin schon dachten) auch schwarz auf weiss haben.
Zum Rest: Word
Warnung: Obiger Beitrag enthält u.U. Ironie und/oder Satire. Ironie/Satire steht unter Verdacht bei bestimmten Gefährdungsgruppen Krebs auszulösen. Vor allem, wenn es konsumiert wird, ohne erkannt zu werden!

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Re: Pressespiegel

Beitrag von fribi » 25.05.2021 17:36

appenzheller hat geschrieben:
25.05.2021 16:40
Saxcurler hat geschrieben:
25.05.2021 16:31
https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2141256

Tagblatt hat bei Wermelinger nachgefragt und einmal mehr entschuldigt sich Wermelinger. Passieren wird danach aber nichts. Man versucht, mit einer gewissen Zurückhaltung bei solchen Szenen zu argumentieren und das Fehlverhalten von Bieri in dieser Situation zu mildern.

Was mich auch nervt: das was Brägger da macht, das ist auch schwacher Journalismus. Er gibt dem Schirichef eine Plattform, um seine Meinung kundzutun, stellt aber keinerlei kritische Fragen. Gerade die Antwort mit der Zurückhaltung schreit ja nach Folgefragen wie "Warum wurde eine identische Szene im Spiel St.Gallen - Zürich vom xx.yy durch den VAR anders bewertet?" Aber die unangenehmen Fragen werden einfach umgangen. Ich bin selbst im Kommunikationsbereich tätig und weiss, dass eine solche Frage für meine Leser viel spannender wäre als eine Carte Blanche für einen Protagonisten. Und wenn da niemand unangenehm nachfragt, dann wird das Wursteln nie aufhören.
Brägger ist ja auch eine Wurst!
Finde das Interview gut. Sowohl von Brägger, als auch Wermelinger. Klare Stellungnahme.
Der älteste Verein mit dem frischesten Fussball.

Vieles reimt sich auf Zigi - zum Beispiel F R I B I

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Re: Pressespiegel

Beitrag von Zuschauer » 25.05.2021 20:51

https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
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Re: Pressespiegel

Beitrag von #Grüewiisimherz » 25.05.2021 21:04

Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
Hätte den Bericht lieber nicht gelesen.

Klar, gewisse Aussagen hier im Forum sind teilweise auch unterstes Niveau aber bei diesem Bericht könnt ich im Strahl kotzen!
Da erwähnen sie doch wirklich noch ein Forumsbeitrag aus dem Jahr 2015 :bowl:
Und ich habe glaube noch nie, nach einer Niederlage so viele Beiträge hier im Forum gesehen, die sagen wie verdient die Niederlage war. Aber das übersieht man halt schnell einmal bei diesen hochqualifizierten Journalisten :lol:

Michi1998
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Michi1998 » 25.05.2021 22:20

Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
Dieser Artikel ist unter anderem wieder einmal vom hochbegabten Sportjournalisten Herrn Michael Wegmann verfasst, der vor wenigen Wochen schon diesen dümmlichen Artikel über PZ niedergeschrieben hat. Scheinbar besteht seine primäre Tagesmotivation darin, FCSG-kritische und qualitativ minderwertige Artikel zu publizieren.
FCSG-Fan seit der Saison 2006/07

Diesbach City
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Diesbach City » 25.05.2021 22:28

Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
@blick, der grösste teil der forums user sagt ganz klar, dass luzern besser war und somit den cupsieg verdienten. Das mit schiri oder var ist eine andere sache. Ok, den tod eines schiris zu wünschen ist absolut eines fcsg fans unwürdig. Aber stell das fcsg forum und der grösste teil der fans nicht so da! Wir haben die niederlage akzepiert und schauen voller vorfreude auf ein voll gefülltes stadion und einen titel mit allen begeisterungsfähigen und fairen sportleuten. Hopp fcsg für immer und ewig auch ohne Titel! Aber liebe blick journalisten habt ihr die eier um euch öffentlich zu entschuldigen! Wetten nicht?

peekaa
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Re: Pressespiegel

Beitrag von peekaa » 25.05.2021 22:54

Blick, reife Leistung!

Journalismus in Perfektion.

1 User welcher sich absolut im Ton vergreift, div andere User die ihn kritisieren und auffordern die Einträge zu löschen.
Über steht, Luzern hat verdient gewonnen, nur der VAR (Bieri) geht einem übelst auf den Sack.

Bieri braucht niemand in St.Gallen! Der Typ soll andere Spiele verpfeifen. Bei uns war das zu oft so.

Aber BLICK, lest nicht mit, sonst bleibt bei der Wahrheit. Euer reisserischer Journalismus könnt ihr euch sonst wo hin schieben.
САНКТ-ГАЛЛЕН 1879

Sheng_Jialun
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Sheng_Jialun » 25.05.2021 22:55

Diesbach City hat geschrieben:
25.05.2021 22:28
Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
@blick, der grösste teil der forums user sagt ganz klar, dass luzern besser war und somit den cupsieg verdienten. Das mit schiri oder var ist eine andere sache. Ok, den tod eines schiris zu wünschen ist absolut eines fcsg fans unwürdig. Aber stell das fcsg forum und der grösste teil der fans nicht so da! Wir haben die niederlage akzepiert und schauen voller vorfreude auf ein voll gefülltes stadion und einen titel mit allen begeisterungsfähigen und fairen sportleuten. Hopp fcsg für immer und ewig auch ohne Titel! Aber liebe blick journalisten habt ihr die eier um euch öffentlich zu entschuldigen! Wetten nicht?
Die wollen doch die Polemik und den FCSG-Fans ein unfaires Image andichten, weil die Vereinsführung professionell kommuniziert und so zu wenig Angriffsfläche bietet. Alle Seiten gegeneinander aufhetzen, damit die jeden Artikel der Gegenseite anklicken und ihre Brunz-Kommentare dazu schreiben. Mehr Clicks, mehr Werbegelder. Simpel. Einfach nicht drauf reinfallen und ignorieren.

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Re: Pressespiegel

Beitrag von Espe_007 » 26.05.2021 07:36

Ist dann schon sehr polemisch vom Blick. Ein grosser Teil der User hat die Kommentare einiger weniger kritisiert. Aber ja, dies gäbe natürlich keine gute Schlagzeile.

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Re: Pressespiegel

Beitrag von KarlEngel » 26.05.2021 07:53

Diesbach City hat geschrieben:
25.05.2021 22:28
Aber liebe blick journalisten habt ihr die eier um euch öffentlich zu entschuldigen! Wetten nicht?
Blick Berichterstattung (ich schreibe bewusst nicht Journalismus) oder besser Hetzkampagnen zerstören seit Jahrzehnten ohne mit der Wimper zu zucken mit Halbwahrheiten Existenzen. Die haben dort alle per Definition keine Eier.
12.12.2017 - 1879

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Re: Pressespiegel

Beitrag von Seppatoni » 26.05.2021 08:32

«Die Enttäuschung ist da - ich kann sie nicht verbergen»
https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=11990504

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Re: Pressespiegel

Beitrag von greenwhite_1879 » 26.05.2021 12:19

Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
Ich bin ja überzeugt davon, dass hier gar kein Blick-Berichterstatter mitliest, sondern irgendwelche Luzerner Knalltüten, die sich ab unserem Unmut ergötzen wollten. Vermutlich haben die dann die Kommentare unter der Gürtellinie gelesen, einzeln gescreenshottet (sorry für dieses hässliche Wort), total kontextlos dem Blick zugespielt und womöglich noch eine Prämie dafür abkassiert.
Kann mir offen gesagt auch nicht vorstellen, dass der Blick dabei noch „nachgeforscht“ hat hier im Forum, sondern einfach schön anhand dieser Screenshots einen kurzen und möglichst reisserischen „Bericht“ verfasst hat.
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Mokoena
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Mokoena » 26.05.2021 13:12

greenwhite_1879 hat geschrieben:
26.05.2021 12:19
Zuschauer hat geschrieben:
25.05.2021 20:51
https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 46840.html

@ blick: ein bisschen differenzierter bitte. dass luzern besser VAR und verdienter sieger ist, ist auch hier drin wohl ziemlich unbestritten.

dass man aber die erneuten (!) fehlentscheide nicht unkommentiert schlucken will, ist indes mehr als logisch. dass hier äusserungen weit, weit, weit unter der gürtellinie gefallen sind, ist genauso indiskutabel.

aber ja, blick und differenzieren ist wie schnee in der sahara.
Ich bin ja überzeugt davon, dass hier gar kein Blick-Berichterstatter mitliest, sondern irgendwelche Luzerner Knalltüten, die sich ab unserem Unmut ergötzen wollten. Vermutlich haben die dann die Kommentare unter der Gürtellinie gelesen, einzeln gescreenshottet (sorry für dieses hässliche Wort), total kontextlos dem Blick zugespielt und womöglich noch eine Prämie dafür abkassiert.
Kann mir offen gesagt auch nicht vorstellen, dass der Blick dabei noch „nachgeforscht“ hat hier im Forum, sondern einfach schön anhand dieser Screenshots einen kurzen und möglichst reisserischen „Bericht“ verfasst hat.
Logisch ist die Blick-Berichterstattung scheisse. Aber letztlich sehe ich irgendwie auch den oder die Forumsbetreiber in der Pflicht, Beschimpfungen oder gar Todesdrohungen zu eliminieren. Wäre eigentlich sogar deren Pflicht, wenn Beiträge strafrechtlich relevant werden. Dass uns das dann anschliessend im Boulevard um die Ohren fliegt, kann jetzt wirklich nicht überraschen. Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde es grundsätzlich gut, dass die Administratoren hier sehr zurückhaltend agieren und jegliche Meinungen zugelassen sind. Aber gerade bei Drohungen, die, seit ich hier lese, vereinzelt leider immer mal wieder vorgekommen sind, müsste wirklich entschiedener durchgegriffen werden.

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espenmoosgespenst
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Re: Pressespiegel

Beitrag von espenmoosgespenst » 26.05.2021 13:24

Lustigerweise wurde der Blick Artikel seit Erscheinen ja entschärft, die Stelle von wegen Luzern war zwei Klassen besser, was seitens SG Fans ignoriert würde, fehlt jetzt... Vielleicht liest ja doch jemand mit :D

gugeli
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Re: Pressespiegel

Beitrag von gugeli » 26.05.2021 14:13

Eigentlich ja gut das Blick solche berichte veröffentlicht. Danach kann man darauf beharren das Bieri nach solchen Aktionen unmöglich unparteiisch sein kann und wird evt. nicht mehr eingesetzt bei spielen vom FCSG. ;) :p

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Luigi
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Luigi » 27.05.2021 14:49

SBB-Finanzchef Christoph Hammer geht
Bei den SBB wird ein wichtiger Posten frei: Finanzchef Christoph Hammer räumt seinen Sessel, weil er sich beruflich noch einmal neu orientieren will.

https://www.tagblatt.ch/schweiz/wechsel ... ld.2142885
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Re: Pressespiegel

Beitrag von Jairinho » 27.05.2021 15:04

Luigi hat geschrieben:
27.05.2021 14:49
SBB-Finanzchef Christoph Hammer geht
Bei den SBB wird ein wichtiger Posten frei: Finanzchef Christoph Hammer räumt seinen Sessel, weil er sich beruflich noch einmal neu orientieren will.

https://www.tagblatt.ch/schweiz/wechsel ... ld.2142885
Lieber bei der SBB, als bei uns... :D ;)

speed85
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Re: Pressespiegel

Beitrag von speed85 » 27.05.2021 15:08

Luigi hat geschrieben:
27.05.2021 14:49
SBB-Finanzchef Christoph Hammer geht
Bei den SBB wird ein wichtiger Posten frei: Finanzchef Christoph Hammer räumt seinen Sessel, weil er sich beruflich noch einmal neu orientieren will.

https://www.tagblatt.ch/schweiz/wechsel ... ld.2142885
Steht da auch drin, dass er mehr Zeit für den FCSG investieren möchte? ;) :p
Warnung: Obiger Beitrag enthält u.U. Ironie und/oder Satire. Ironie/Satire steht unter Verdacht bei bestimmten Gefährdungsgruppen Krebs auszulösen. Vor allem, wenn es konsumiert wird, ohne erkannt zu werden!

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Re: Pressespiegel

Beitrag von Luigi » 27.05.2021 15:08

Jairinho hat geschrieben:
27.05.2021 15:04
Luigi hat geschrieben:
27.05.2021 14:49
SBB-Finanzchef Christoph Hammer geht
Bei den SBB wird ein wichtiger Posten frei: Finanzchef Christoph Hammer räumt seinen Sessel, weil er sich beruflich noch einmal neu orientieren will.

https://www.tagblatt.ch/schweiz/wechsel ... ld.2142885
Lieber bei der SBB, als bei uns... :D ;)
Definitiv. Ich hoffe einfach, dass sich seine neue Herausforderung auch mit der Arbeit bei uns vereinbaren lässt. Dem haben wir viel zu verdanken!
⚠️ ACHTUNG: Das Lesen in diesem Forum kann depressiv machen. Besonders gewarnt wird vor Usern, denen es gut geht wenn es uns schlecht geht. Konsequentes Ignorieren und Nicht-zitieren kann die Freude trotzdem aufrecht erhalten.

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